Nach Vorarbeiten von Rodrigo Kahl und auf Grundlage seines Buches Latein für Jeden“ völlig neu überarbeitet von Francesco Serwe
Erscheint voraussichtlich am 20. Juni 2026!
Bibliografische Angaben:
1. Auflage
Hardcover
Umfang: 192 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-911627-12-2
ET: 20.07.2026
Zum Inhalt:
Die Einführung in die lateinische Kirchensprache von Johannes Zwior, grundlegend neu bearbeitet und konzipiert von Francesco Serwe, erschließt einen bewährten Klassiker des Kirchenlateins auf neue Weise. In Verbindung mit dem Ansatz von Rodrigo H. Kahl (Latein für jeden) wird erstmals konsequent die Methode des „Lesens in zwei Sprachen“ nach Heinrich Schliemann angewandt – hier jedoch mit einem besonderen Schwerpunkt auf der systematischen Erarbeitung der Grammatik.
Im Zentrum steht der direkte Zugang zum Text: Lateinische und deutsche Fassungen stehen parallel und ermöglichen ein schrittweises, eigenständiges Erfassen der Sprache. Der Lernende liest, spricht und erschließt sich die Inhalte aktiv – bis sich ein unmittelbares Sprachverständnis einstellt. Die Grammatik begleitet diesen Prozess als bewusst klar strukturierte Hilfe: übersichtlich in Tabellen dargestellt, knapp erläutert und auf das Wesentliche konzentriert. So wird ein Bereich, der oft als trocken empfunden wird, nachvollziehbar und anwendbar.
Als Grundlage dient das Kleine Marienoffizium. Daraus ergibt sich ein gezielt ausgewählter Wortschatz, mit dem sich zentrale sprachliche Strukturen schnell erschließen lassen. Wiederholung, lautes Lesen und das Einprägen ganzer Wendungen fördern eine nachhaltige Aneignung im Sinne eines echten Sprachgebrauchs.
Das Buch ist ausdrücklich für das Selbststudium konzipiert und bietet einen klar geführten Einstieg ohne Überfrachtung.
So wird Latein zur lingua viva: als Sprache der Liturgie, des Stundengebets und der Psalmen, der persönlichen geistlichen Lektüre sowie des Studiums der Kirchenväter und großen Theologen. Diese Einführung verbindet Praxis und Theorie auf verständliche Weise und eröffnet einen lebendigen Zugang zu einer bis heute wirksamen Tradition.
Zu den Autoren:
Johannes Zwior (1879–1958) war katholischer Priester in Oberschlesien. Als Seelsorger, Pfarrer, Spiritual und Katechet tätig. Seine erstmals 1911 erschienene Einführung in die lateinische Kirchensprache wurde über Jahrzehnte in zahlreichen Auflagen genutzt und erschließt das Kirchenlatein praxisnah aus dem Kontext der Liturgie.
Francesco Serwe FSSP ist Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus und in der Seelsorge im Raum Köln tätig. Mit der Neubearbeitung des Werkes verbindet er die bewährte Anlage mit einer modernen, klar strukturierten und auf das Selbststudium ausgerichteten Vermittlung von Grammatik und Sprachpraxis.
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Die Methode des Lesens in zwei Sprachen nach
Heinrich Schliemann
Bibliografische Angaben:
2. Auflage
Hardcover
Umfang: 240 Seiten
Format: 17 x 24 cm
ISBN 978-3-943506-15-0
ET: 28.03.2024
Zum Inhalt:
Latein neu entdecken – klar, fundiert und praxisnah
Latein gilt als Sprache der Bildung, der Theologie und der europäischen Kultur – und sie fasziniert bis heute. P. Rodrigo H. Kahl OP führt in Latein für jeden mit einem erfrischend neuen Ansatz in diese Sprache ein: verständlich, motivierend und methodisch überzeugend.
Ausgangspunkt ist die bewährte Lernmethode des Archäologen Heinrich Schliemann: das „Lesen in zwei Sprachen“. Anstatt sich im Wörterbuch zu verlieren, erschließt man den lateinischen Text direkt
über die parallele deutsche Fassung – effizient, einprägsam und mit Freude. So entsteht ein lebendiger Zugang zu einer Sprache, die Denken, Stil und Kultur Europas über Jahrhunderte geprägt hat.
Das Buch zeigt, wie Lateinlernen heute gelingen kann – im Unterricht wie im Selbststudium. Schritt für Schritt erläutert der Autor, wie man durch lautes Lesen, wiederkehrende Textbegegnungen und
gezieltes Üben sicher zum Verständnis gelangt. Dabei greift er auf Erfahrungen aus jahrzehntelanger Lehrpraxis zurück und macht die Methode für Studierende, Erwachsene und Wiedereinsteiger
gleichermaßen zugänglich.
Latein für jeden ist mehr als ein Lehrbuch: Es ist eine Einladung, die Sprache Cäsars, Ciceros und Augustins neu zu entdecken – nicht als schwer zugängliche Pflichtübung, sondern als
bereichernde geistige Disziplin und Schlüssel zur europäischen Geisteswelt.
Ein fundiertes, praxisnahes und inspirierendes Werk für alle, die mit Methode, System und Freude Sprachen lernen möchten – besonders Latein.
Rückentext:
Auf der Schule hatten Sie Latein und würden es gerne intensiv auffrischen? Sie hatten noch kein Latein, brauchen es aber jetzt für Ihr Studium? Oder möchten Sie sich auf eigene Initiative ganz neu heranwagen an diese Sprache von Cäsar und Cicero, die eine Grundsprache der Weltkultur ist? Doch vielleicht ist es besonders die Sprache der überlieferten Lateinischen Liturgie, die Ihnen am Herzen liegt?
Der Archäologe Heinrich Schliemann ist weltweit bekannt, weil er das antike Troja entdeckte. Aber auch 25 Sprachen hat er nachweislich beherrscht. War er sprachbegabter als andere? Nicht unbedingt. Auf jeden Fall entwickelte er die richtige Methode. Lassen Sie sich vom großen Schliemann inspirieren!
Für alle Sprachen gelten die gleichen Gesetze. Man kann sie auf dieselbe Weise lernen. Was hier am Beispiel des Latein vorgestellt wird, läßt sich auf jede andere Sprache anwenden.
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lateinisch-deutsch
Textfassung der Vulgata (Psalterium Gallicanum)
Wörtliche Übersetzung
Traditionelle geistliche Deutungen
Bibliografische Angaben:
2., durchgesehene und korrigierte Auflage 2026
Hardcover mit Schutzumschlag
Umfang: 560 Seiten
Format: 13,2 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-70-9
ET: 15.12.2025
Zum Inhalt:
Die Psalmen der lateinischen Kirche gehören zu den ältesten und kraftvollsten Stimmen des abendländischen Gebets. Seit Jahrhunderten tragen sie den Lobpreis und die Klage, das Flehen und die Hoffnung der Kirche – Tag für Tag in Klöstern, Kathedralen und an den Orten stiller Einzelbeter. In ihnen erhebt sich das geistliche Herz des Christentums: „Sursum!“ – Empor zum Himmel.
Dieses außergewöhnliche Werk erschließt erstmals in neuer Präzision und Schönheit den lateinischen Psalter der Vulgata, wie er in der Liturgie des Abendlandes bis heute erklingt. Der Dominikaner
P. Rodrigo H. Kahl OP, Liturgiewissenschaftler und geistlicher Lehrer einer jungen Generation von Priestern und Theologen, verbindet philologische Genauigkeit mit tiefer geistlicher Erfahrung.
Seine wörtliche, zugleich betend verstehende Übersetzung eröffnet den Zugang zu einem Text, der das theologische Denken, die Spiritualität und die Kunst Europas geprägt hat wie kaum ein anderer.
Die sorgfältig durchgesehene und korrigierte 2. Auflage bietet eine verlässliche Grundlage für Studium, Gebet und Betrachtung. Sie richtet sich an alle, die die überlieferte Sprache der Liturgie
verstehen und vertiefen möchten – nicht aus antiquarischem Interesse, sondern aus dem Wunsch, aus der Quelle der Tradition neu zu schöpfen. So verbindet das Buch wissenschaftliche Sorgfalt mit
geistlicher Tiefe und lädt dazu ein, die Psalmen wieder als das zu entdecken, was sie immer waren: das bleibende Gebet der Kirche.
Rückentext:
Das Chorgestühl von Maulbronn stehe als Symbol stellvertretend für zahllose Klöster, Stifte, Kathedralen, aber auch für die Stätten der vielen Einzelbeter des Göttlichen Offiziums. In einem
solchen Chorgestühl wird kein liturgischer Text in so großem Umfang vorgetragen wie die Psalmen der lateinischen Bibel. Diese lateinischen Psalmen sind das entschieden vorherrschende Element im
Gestühl von Maulbronn. Versetzen wir uns in die große Zeit des schwäbischen Klosters. Ob die Mönche den ausgedehnten Nachtchor halten oder die sieben Horen am Tag, immer singen sie vor allem
Eines: Psalmen!
Fast hat man den Eindruck, daß dieses Chorgestühl geschaffen wurde, um von hier aus Psalmen empor – himmelwärts zu senden. Da ist einmal unsere ganze Erdenschwere – in Maulbronn fällt sie uns in
die Augen durch die Last des Eichenholzes dieses Gestühls, wo sich die Schar der Psalmensänger versammelt. Aber hoch darüber schwebt gleichsam das leuchtende gotische Gewölbe, das dem
Psalmengesang die Richtung zeigt: Empor! Sursum!
Auch wenn sich in den Psalmen selbst noch gewaltige Brocken unserer irdischen Schwere finden (woran manche Anstoß nehmen) gelingt es doch – und das ist die geistliche Erfahrung von Jahrhunderten
– daß diese Psalmen unser Beten in der großartigen Rhythmik des Gregorianischen Gesangs nach oben tragen.
Das vorliegende Buch ist keine exegetische Arbeit über die Psalmen des Alten Testamentes. Es beschäftigt sich vielmehr mit der lateinischen Fassung der Psalmen, wie sie seit Hieronymus (347–420)
maßgebend ist. Es ist erstaunlich, daß es die Übersetzung einer Übersetzung ist. Aber in dieser Form sind die heiligen Gesänge in die Liturgie eingegangen, in dieser Form wurden sie
geschichtsmächtig im geistlichen und theologischen Schrifttum vieler Jahrhunderte. Niemand kann die Tatsache leugnen, daß diese Psalmen mit genau diesem Wortlaut das
Abendland geprägt haben.
Der Psalter der Vulgata ist im Abendland das große Instrument des Betens geworden. Aber gerade durch seine griechische »Mutter«, die Septuaginta, trifft er sich harmonisch mit den
Psalmen der Ostkirchlichen Liturgien.
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[Sammlung von Ratschlägen und Anregungen für Novizen]
lateinisch-deutsch
herausgegeben von Hans Jakob Bürger
übersetzt von einem christlichen Mönch
Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 128 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-911627-07-8
ET: 03.12.2025
Zum Inhalt:
Dionysius der Kartäuser – der „Doctor ecstaticus“ – war einer der letzten großen Mystiker und Scholastiker des Spätmittelalters. In seinem Werk Exhortatorium noviciorum – Aufmunterung für Neulinge begegnet der Leser einem einzigartigen geistlichen Dialog zwischen Christus und einem Novizen. Ursprünglich für den Eintritt in das monastische Leben verfasst, spricht dieser Text heute alle an, die die Nachfolge Christi ernsthaft suchen – Ordensleute wie Laien, die ihr Leben aus der Gnade gestalten wollen.
In klarer, eindringlicher Sprache entfaltet Dionysius die geistlichen Grundhaltungen des Christen: Demut, Beharrlichkeit, Gehorsam, Liebe. Christus selbst ist der Lehrer, der die Seele zu innerer
Sammlung, zu Umkehr und zu jener lauteren Gottsuche führt, die Herz und Verstand in die Gegenwart Gottes hineinzieht. Der Leser erlebt, wie die Nachfolge nicht menschliche Leistung, sondern Werk
der göttlichen Gnade ist – eine Schule des Herzens, die über Erkenntnis hinaus in das Leben führt.
Die neue, zweisprachige Ausgabe erschließt dieses geistliche Kleinod in sorgfältiger Übersetzung und Einführung. Sie lädt ein, den Weg der Jüngerschaft neu zu entdecken – als Antwort des Menschen
auf die Liebe des Herrn. Wer tieferes geistliches Leben sucht, wer Gebet und Betrachtung mit gedanklicher Klarheit und innerer Glut verbinden möchte, findet hier eine Quelle stiller Inspiration
und zeitloser Weisheit: eine Aufmunterung nicht nur für Novizen, sondern für alle, die Christus nachfolgen wollen – mit wachem Geist, gläubigem Herzen und dem Mut zur Heiligkeit.
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libri quattuor
Bibliografische Angaben / Bibliographical data:
Sprache / Language: LATEIN / LATIN
Hardcover
Seitenumfang / Pages: 240
Format / Book size: 14,8 x 21 cm
ISBN: 978-3-943506-42-6
ET: 25.11. 2022
Zum Inhalt:
Kaum ein geistliches Werk hat die Frömmigkeit des Abendlandes so tief geprägt wie die Nachfolge Christi des Thomas von Kempen. Die vorliegende lateinische Ausgabe bietet den Zugang zum ursprünglichen Text dieser zeitlosen Anleitung zur inneren Umkehr, zu Demut, Stille und Gottverbundenheit.
In vier Büchern entfaltet der Autor die Schule des geistlichen Lebens: von der Abkehr von der Welt und der Selbsterkenntnis über die Betrachtung des inneren Menschen bis hin zur tröstenden
Zwiesprache mit Christus und zur Vereinigung mit Ihm in der heiligen Eucharistie. Zugleich ist die Schrift ein Meisterwerk spätmittelalterlicher Frömmigkeit und Sprache – klar, von biblischem
Geist durchdrungen, theologisch tief und zugleich von berührender Einfachheit.
Diese Edition richtet sich an Leser, die nicht bei Übersetzungen stehen bleiben wollen, sondern den Klang der lateinischen Ursprache suchen – das geistliche Latein, das über Jahrhunderte
Gebetssprache der Kirche war. Sie lädt dazu ein, den Text nicht nur als Literatur, sondern als geistliche Übung zu lesen: als tägliche Meditation, als Begleiter auf dem Weg der Nachfolge, als
Quelle hoffnungsfroher Zuversicht und geistlicher Sammlung.
De Imitatione Christi ist kein Buch für den schnellen Eindruck, sondern für das vertiefte Verweilen. Es spricht jene an, die inmitten der Gegenwart den Ruf zur Sammlung, zur
Christusähnlichkeit und zur geduldigen Liebe vernehmen. In dieser lateinischen Ausgabe erschließt sich die ursprüngliche Schönheit und Kraft eines Werkes, das zu den meistgelesenen Büchern der
Christenheit gehört – nach der Heiligen Schrift das wohl einflussreichste Zeugnis christlicher Spiritualität.
Über Autor & Werk:
Der Augustiner-Chorherr Thomas von Kempen (ca. 1380-1471) verfasste seine vierteilige Schrift De Imitatione Christi (Die Nachfolge Christi) zwischen 1420 und 1427 im Kloster Agnetenberg. Zwar schrieb er dieses Werk für die Unterweisung der Novizen seines Ordens, aber es wurde aufgrund seines gediegenen Inhalts schnell unter allen gebildeten Gläubigen populär. – Wahrscheinlich gibt es außer der Bibel kein anderes Buch, das in so vielen Ausgaben und Übersetzungen gedruckt wurde. Das Werk ist Ausdruck der nach Innerlichkeit und Heiligkeit strebenden Spiritualität der Devotio moderna, die – in der Verbindung von kontemplativen und aktiven Leben – den Gläubigen in Christus erneuern und zur religiösen Persönlichkeitsbildung beitragen will.
Diese Neuauflage gibt den lateinischen Text nach der kritischen Ausgabe wieder. Um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wurde derselbe durch die Akzentuierung ergänzt und erscheint zudem im größeren Format. Diese Leseausgabe richtet sich gleichermaßen an Freunde der Lingua Latina wie jene gediegener spiritueller Literatur.
On the content:
The Augustinian canon Thomas von Kempen (ca. 1380-1471) wrote his four-part work De Imitatione Christi (The Imitation of Christ) between 1420 and 1427 in the monastery of Agnetenberg.
Although he wrote this work for the instruction of the novices of his order, it quickly became popular among all educated believers because of its solid content - probably there is no other book
besides the Bible that has been printed in so many editions and translations. The work is an expression of the spirituality of devotio moderna, striving for inwardness and holiness,
which - in the combination of contemplative and active life - wants to renew the believer in Christ and contribute to the religious personality formation.
This new edition reproduces the Latin text according to the critical edition. To improve the readability of the text, accentuation has been added and it also
appears in a larger format. This reading edition is aimed equally at friends of the Lingua Latina as well as those of dignified spiritual literature.
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Bibliografische Angaben:
4. Auflage
Hardcover
Umfang: 336 Seiten
Format: 12,5 x 19,5 cm
ET: 02.2026
Zum Inhalt:
Magnificat anima mea Dominum.
Et exultavit spiritus meus in Deo, salutari meo.
Quia respexit humilitatem ancillae suae.
Ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes.
Hochpreiset meine Seele den Herrn.
Und es frohlocket mein Geist in Gott, meinem Heile.
Denn er hat angesehen die Niedrigkeit seiner Magd.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter.
So beginnt der Lobgesang (Lk 1, 46–48), den Maria in prophetischem Geiste anstimmte. Die Dichtkunst hat seit Beginn der christlichen Zeitrechnung die Seligpreisung der Gottesmutter mit großem Eifer zum Ausdruck gebracht. Unendlich viel ist seitdem zu Ehren der Himmelskönigin in Vers und Reim gegossen wurden. Dabei gehören die lateinischen Marienhymnen des Mittelalters und der Renaissance zum Großteil zu den wertvollsten Perlen der Lyrik überhaupt. Und dennoch sind äußerst wenige von ihnen in weiteren Kreisen bekannt. Um diesem Übelstand abzuhelfen, brachte der Herausgeber Prof. Dr. Otto Hellinghaus diese Sammlung von hundert der schönsten lateinischen Marienhymnen mit den Übersetzungen deutscher Dichter heraus.
26,00 €
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