Romanitas


Rubrik – Auf einen Blick!


Romanitas


Die Reihe Romanitas möchte zum Nachdenken über den katholischen Glauben anregen. Die Texte sind zumeist aus Vorträgen entstanden und erheben keinen Anspruch auf vollständige Behandlung der angesprochenen Themen. Die Themen der Reihe folgen keiner systematischen Ordnung. Die Büchlein können jedoch hilfreich sein, Glaubensinhalte einfach zu erklären und Angriffe gegen die Kirche und ihre Lehre klar zu beantworten. Das Format ist mit Absicht so gehalten, dass die Bändchen leicht mitgenommen, weitergegeben und verschenkt werden können. Es ist die Aufgabe jedes Katholiken, den Glauben zu kennen und ihn zu verbreiten. Sollte auch nur einer der Texte eine Glaubens­vertiefung oder gar eine Bekehrung einleiten, wäre dem Sinn der Reihe bereits genüge getan. Der Titel Romanitas wurde für die Reihe gewählt, weil die Treue zum rechtmäßigen Nachfolger Petri auf dem römischen Bischofsstuhl über Jahrtausende den Glauben bewahrt und gefördert hat.


Msgr. Rudolf Michael Schmitz: Christus vincit – Elemente einer katholischen Reform

 

Bibliografische Angaben:

Edition:  Romanitas 1

Hardcover

Umfang: 80 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-73-0
ET: 24.03.2020

 

Zum Inhalt:

Manche fordern heute Reformen, die das Wesen der Kirche selbst verändern würden. Da die Kirche gleichzeitig der mystische Leib Christi und eine organisch verfasste Gesellschaft ist, die der Herr selbst zur Fortführung seines Erlösungswerkes gestiftet hat, sind solche Forderungen nicht dem Willen Gottes entsprechend. Dass eine Reform notwendig ist, wird trotzdem jedem klar, der das Zeitgeschehen verfolgt. Wir brauchen daher wieder eine katholische Reform, die nicht gottgewollte Heilsinstitutionen zerstört, sondern Haltungen verändert. Einige wesentliche Elemente einer solchen katholischen Reform werden hier skizzenhaft dargelegt.

 

Zum Autor:

Monsignore Dr. theol. Dr. iur.can. Rudolf Michael Schmitz ist Generalvikar in der Kanonikergemeinschaft des Institut Christus König und Hohepriester, staatlicher Professor der Republik Kyrgyzstan, Dozent am Internationalen Priesterseminar seiner Gemeinschaft und Herausgeber der theologischen Zeitschrift DIVINITAS. Er ist Autor zahlreicher Bücher, akademischer Fachbeiträge und sonstiger Veröffentlichungen.

8,00 €

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Msgr. Rudolf Michael Schmitz: Diener des Mysteriums – Opferpriestertum und Zölibat

 

Bibliografische Angaben:

Edition:  Romanitas 2

Hardcover

Format: 10,5 x 14,8 cm
Umfang: 64 Seiten

ISBN 978-3-943506-74-7

ET: 24.03.2020

 

Zum Inhalt:
Das Priestertum ist im Kreuzfeuer der Kritik. Die Hirten werden angegriffen, um die Herde zu zerstreuen, wie schon Papst Pius XI. formulierte. Das eigentliche Wesen des Priestertums gerät dabei aus dem Blickwinkel. Das Priestertum der Kirche kann aber nur vom Priestertum Christi aus richtig verstanden werden. Christus ist der Ewige Hohepriester des Erlösungsopfers. Das Opfer Christi lebt in der Kirche fort und bedarf des Priestertums. Diese grundsätzliche Sicht des katholischen Priestertums ist der Gegenstand der vorliegenden kurzen Überlegungen.

 

Zum Autor:

Monsignore Dr. theol. Dr. iur.can. Rudolf Michael Schmitz ist Generalvikar in der Kanonikergemeinschaft des Institut Christus König und Hohepriester, staatlicher Professor der Republik Kyrgyzstan, Dozent am Internationalen Priesterseminar seiner Gemeinschaft und Herausgeber der theologischen Zeitschrift DIVINITAS. Er ist Autor zahlreicher Bücher, akademischer Fachbeiträge und sonstiger Veröffentlichungen.

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