Katechese


Rubrik – Auf einen Blick!


Der kleine Tarzisius

Illustriertes Messbuch für Kinder ab 4 Jahren für die außerordentliche Form des römischen Ritus

 

Texte von den Mönchen von Fontgombault

Zeichnungen von Joëlle d’Abbadie

Geleitwort von Raymond Leo Kardinal Burke

 

Bibliografische Angaben:

1. Auflage
Hardcover
Umfang: 88 Seiten

78 Farbillustrationen
Format: 12 x 16 cm
ISBN 978-3-943506-71-6
ET: 06.08.2020

 

Zum Inhalt:

Dieses Messbuch ist für kleine Kinder, auch für diejenigen, die noch nicht lesen können. Es richtet die Vorstellungskraft des Kindes auf den Ablauf der Heiligen Messe im überlieferten Ritus (außerordentliche Form des römischen Ritus). Jedes Kind hat ein natürliches Gespür für das Heilige. Es fällt ihm nicht schwer zu beten, weil es sich einer reichen Vorstellungskraft bedienen kann.
Die Zeichnungen geben dem Kind einen Einblick in die unsichtbare Welt, die es umgibt, um es empfänglicher zu machen für die wundervollen Handlungen der Heiligen Messe. Die Bilder sollen dabei helfen, die Akte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu vermehren, ohne die es kein Leben mit dem lieben Gott gibt.
Der „kleine Tarzisius“ enthält nur das Ordinarium, die gleichbleibenden Teile, der Heiligen Messe. Er ist als erstes Messbüchlein des Kindes gedacht, insbesondere um mit ihm vor- oder nachbereitend über die Heilige Messe zu sprechen. Dabei sollte die Unterweisung immer dem Alter und der Fassungskraft des Kindes angepasst werden und sich dementsprechend entweder eher auf die Bilder, den oberen beschreibenden oder den unteren erklärenden Text stützen.
Der hl. Tarzisius, der Namensgeber dieses Kinder­missales, wird übrigens als der Schutzheilige der Ministranten und Erstkommunionkinder verehrt, sein Gedenktag ist der 15. August. Der Überlieferung zufolge war er ein 15-jähriger Junge, der als Akolyth oder Diakon dem Priester in der Seelsorge half. Er lebte in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in Rom, in einer Zeit, in der die christliche Gemeinde schwere Verfolgung zu erdulden hatte. Der Legende zufolge wurde er in Ausübung seines Dienstes, nämlich während er die Heilige Eucharistie zu Gefangenen und Kranken brachte, erschlagen und erlitt so, die hl. Gaben schützend, das Martyrium.

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Kanonikus Josef Minichthaler: Schönheit und Wert des Heiligen Meßopfers

Die Heilige Messe in der überlieferten Form leichtfaßlich und liturgisch dargestellt

 

 

Bibliografische Angaben:

1., bearbeitete Auflage
Hardcover
Umfang: 208 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-77-8
ET: 20.07.2020

 

Zum Inhalt:

Die Kirche lehrt, daß die hl. Eucharistie »Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens« ist. Daher unternimmt es der Autor, mit dem Lichte des Glaubens in die wunderbaren Geheimnisse des hl. Meßopfers hineinzuleuchten, um so zum tieferen Verständnis desselben beizutragen. Dies scheint umso nötiger, da heute viele Katholiken mangels Katechese das Glaubensgut kaum mehr kennen und oft auch mit der Liturgie wenig vertraut sind. Aus diesen Umständen entspringt auch die Unwissenheit über das Wesen des hl. Meßopfers und die Unkenntnis über die Art und Weise, wie man an der hl. Messe teilnehmen soll. Den Zugang erschweren aber auch viele Mißstände in der liturgischen Praxis selbst sowie theologische Akzentverschiebungen und Umdeutungen, die das wahre Wesen der hl. Eucharistie verdunkeln. Die hl. Messe ist eben weder bloße Erinnerung noch eine bloße sinnbildliche Darstellung des Kreuzes­todes Christi, sondern sie ist der Opfertod des Herrn selbst in Wahrheit und Wirklichkeit, wenn auch eingehüllt in das Geheimnis des hl. Meß­opfers. Der ganz unvergleichliche Wert der hl. Messe liegt darin, daß Jesus Christus selbst sich als Opfer darbringt, für uns Gott anbetet und versöhnt, in unserem Namen dankt und bittet.
Nun wird aber die ganze Fülle der Opferkraft, die Jesus in der hl. Messe entströmt, nur dem zuteil, der mit opferbereitem Herzen sich mit dem Opfer Christi und der Kirche innerlich vereinigt, sich also innerlich und soviel als möglich auch äußerlich der hl. Handlung anschließt. Dazu ist es notwendig, daß wir uns in dem Gefüge der hl. Messe auskennen, daß wir sie in ihrem Ganzen und in ihren einzelnen Teilen gut verstehen. Nur so werden dem Gläubigen immer mehr übernatürliche Güter aus dem hl. Meßopfer zufließen.

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Dionysius Cartusianus von Roermond: Islam – die wahre Religion?

Ein Christ und ein Muslim zur Erkenntnis der Glaubenswahrheit

 

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 208 Seiten
Format: 12,5 x 19 cm
ISBN 978-3-943506-86-0
ET: 20.10.2020

 

Zum Inhalt:

Des Dionysius Auseinandersetzungen mit den »Offenbarungen« Mohammeds mögen dem heutigen Leser – an einen seichten wie oberflächlichen Dialog gewöhnt – sicherlich als sehr kompromisslos erscheinen. Jedoch nicht aus Streitsucht und Rechthaberei richtet Dionysius seinen Blick auf den unüberwindlichen Abgrund zwischen beiden Lehren, sondern er beschreitet diesen Weg einzig aus der Liebe zur Wahrheit und allerhöchsten Tugendhaftigkeit sowie um den katholischen Glauben in diesem Kontrast umso eindrücklicher herauszustellen. Wie damals, so gilt auch heute noch, dass man dem Andersgläubigen natürlich mit Respekt und Nächstenliebe begegnen und in Frieden mit ihm zusammenleben soll, es aber andererseits zwischen Wahrheit und Unwahrheit keine gemeinsame Grundlage gibt und ein »Dialog« im Ringen um die Wahrheit und nicht in der Nivellierung derselben besteht. Der unüberwindliche Gegensatz beider Standpunkte veranschaulicht sich am gravierendsten im Leben und der Lehre des Gottessohns Jesus Christus und des islamischen Propheten Mohammed selbst – »Oh, wie verschieden ist doch diese Lehre des Korans vom Evangelium Christi!« Gehen die Differenzen doch weit über die Fragen des Glaubens an die drei Personen in Gott, die Gottheit Christi sowie die wahre Gegenwart des Leibes und Blutes Christi im Sakrament hinaus. Es scheint zudem konsequent und folgerichtig von Dionysius zu sein, auch Mohammed unter die christlichen Häretiker einzureihen, wo ja die Abhängigkeit seiner synkretistischen Lehre von jenen sowie der Einfluss von Talmud und jüdischer wie arabischer Sagenwelt deutlich aufscheinen. Wie jene trug auch er sein eigenes Verständnis in die Schriften des Alten und Neuen Testamentes hinein und war daher genötigt, den Juden und Christen eine Verfälschung der heiligen Schriften zu unterstellen, die sich aber tatsächlich nirgends nachweisen lässt. Dionysius macht deutlich, wie Mohammed – bzw. sein Schreiber und Kompilator – sich dabei in unaufhebbare Widersprüche verstrickt und nicht nur mit den heiligen Schriften, sondern schließlich mit sich selbst in Widerspruch gerät.
Die vorliegende Übersetzung zielt ganz bewusst nicht auf eine fachwissenschaftliche Untersuchung ab, sie bietet dem Leser den Text aus Sicht des christlichen Glaubens dar und legt ihr Augenmerk neben der Texttreue auf die Intention des Autors. Wer könnte nun aber die Intention des Mönches Dionysius besser erspüren als ein Mönch selbst. Gerade dies verleiht der vorliegenden Übersetzung ihren besonderen Wert und empfiehlt sie dem Leser.

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Dr. Gabriele Waste: »Mein Herr und Gott, in Brotsgestalt verborgen«

Untersuchungen zu Handkommunion, Wandlung und Bedeutung der heiligen Eucharistie

 

Bibliografische Angaben:

1. Auflage
Hardcover
Umfang: 116 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-80-8
ET: 25.09.2020

 

Zum Inhalt:

Als man im Anschluss an das II. Vatikanum das Zugeständnis der Handkommunion als bloße Ausnahme­form dem Lehramt abrang, wurde dadurch ein weiterer Hebelpunkt zur anthropologischen Wende und theologischen Uminterpretation der hl. Eucharistie installiert. Es kann bei nüchterner Betrachtung kaum geleugnet werden, dass diese Neuerung nicht die Ausnahme »um der Einheit willen« bei der Kommunion­spendung blieb. Vielmehr wurde die dem hochheiligen Sakrament wirklich angemessene, innerlich entsprechende und von der Tradition geheiligte Form bald mit allen Mitteln in Misskredit gebracht, um dann völlig hinweggefegt zu werden – was einmal mehr den Bruch mit der Tradition manifestiert.
Zwei weitere Untersuchungen in diesem Buch widmen sich der »Wandlung als Erhebung in die Übernatur« sowie der »Bedeutung der hl. Eucharistie bei Edith Stein« und arbeiten weitere Aspekte des hl. Sakraments im Lichte der Tradition heraus. Alle Analysen wollen zu einer Vertiefung des Glaubensgutes als auch zur wichtigen Unterscheidung beitragen, dass man neben der in der Kirche Christi immer bestehenden Kontinuität in anderen Bereichen auch einen klaren Bruch sehen und die Konsequenzen daraus ziehen muss.

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Dr. Gabriele Waste: Katholische Engellehre

Fundamente – Entfaltung – Dogma

 

 

Bibliografische Angaben:

1. Auflage
Hardcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-79-2
ET: 27.06.2020

 

Zum Inhalt:

Der Glaube an die Existenz von Engeln gehört seit jeher zum selbstverständlich überlieferten Offen­barungsgut, diese sind somit keine Symbole, sondern Objekte des Glaubens. Dass der heutige Modernismus aufgrund seiner irrigen Prämissen die Realität dieser Geistwesen leugnet und sie nur mehr als schmückendes mythologisch-folkloristisches Element verstanden wissen will, kann auf die Engellehre unserer heiligen Kirche keinerlei Einfluss ausüben. Die Aussagen von Tradition und Lehramt sind deutlich genug, um unseren Glauben an sie theologisch begründen und rechtfertigen zu können. Gott selbst hat sie geschaffen und als Boten und Interpreten seiner Heilsgegenwart eingesetzt. Sie sind fester Bestandteil der trium­phierenden Kirche und als solche unsere älteren Brüder und Mittler in Gottes Heilsplan, auf deren Beistand wir als streitende Kirche vertrauen können und mit denen wir uns in der Anbetung Gottes vereinen.

14,95 €

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Dr. Gabriele Waste: Immaculata und Bild der Frau

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 128 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-83-9
ET: 09.10.2020

 

Zum Inhalt:

Die erste Untersuchung des Buches widmet sich der Immaculata in ihrer Heilssendung als bevorzugte Mittlerin aller Gnaden und vollendeter Spiegel der Heiligsten Dreifaltigkeit. Auf Grundlage von Schrift und Tradition wird ihre besondere Rolle im Heilsplan Gottes herausgearbeitet. Diese einzigartige Mittlerschaft Mariens im Erlösungsgeschehen bildet auch den Kernpunkt in der Mariologie der hl. Edith Stein. Die Mittlertätigkeit und Miterlöserschaft Mariens betrachtet die Heilige stets in völliger Hinordnung auf ihren göttlichen Sohn und in unlösbarem Zusammenhang mit dem hl. Messopfer als Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers.
Vom metaphysischen »Wesen des Priesteramtes« aus wird im letzten Beitrag die dogmatische Unmöglichkeit des Frauenpriestertums untersucht. Das Priestertum als Handeln in persona Christi muss schon daher dem männlichen Geschlecht vorbehalten sein, da Christus als Sohn Gottes Träger der Transzendenz Gottes ist, aus der sich die männliche Prägung seines Heilswerkes im Lehr-, Königs- und Priesteramt ableitet. Das Frauenpriestertum beruht daher auf einer Pervertierung der innertrinitarischen Relationen und ist somit dogmatisch unmöglich; zugleich indiziert es einen Rückfall in die mythologische Denkweise der Immanenzreligionen. Die bloße Forderung danach ist bereits ein Zeichen des Unglaubens.

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Pichler, Wilhelm: Katholisches Religionsbüchlein

 

Mit 88 Farbillustrationen von Philipp Schumacher

 

Bibliografische Angaben:

4. Auflage
Hardcover
Umfang: 224 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-57-0
ET: 25.09.2020

 

Zum Inhalt:

Das »Katholische Religionsbüchlein« war über ein halbes Jahrhundert das Standardwerk für den Religionsunterricht von Kindern, erlebte bis in die 1960er-Jahre hinein über 30 Auflagen und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Auch heute ist es noch bestens geeignet, Kinder an den katholischen Glauben heranzuführen. Hervorzuheben ist die Dichte des Stoffes und seine exzellente Aufbereitung. Das Buch ist so konzipiert, dass es im Laufe von drei Schuljahren die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt und die Kinder auf die erste hl. Beichte und Kommunion vorbereitet. Neben einer Auswahl biblischer Geschichten, anhand derer die Lehren der Kirche einprägsam und für die Fassungskraft der Kinder aufbereitet vermittelt werden, gibt es den Kindern auch zahlreiche Gebete für das praktische Glaubensleben an die Hand. Ein kleiner Katechismus und ein Rosenkranz für Kinder runden das Ganze ab. Die zahlreichen prächtigen Farbillustrationen des akademischen Malers Philipp Schuhmacher verleihen diesem Buch ein ganz besonderes Gepräge.

24,95 €

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Thomas von Aquin: Katechismus des hl. Thomas von Aquin oder Erklärung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses, des Vaterunser, Ave Maria und der Zehn Gebote Gottes.

Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Anton Portmann & Franz Xaver Kunz
Reihe: Kleine historisch-katechetische Bibliothek

 

Titel momentan vergriffen - Neuauflage in Vorbereitung!

 

Bibliografische Angaben:

4. Auflage

Hardcover
Umfang: 200 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-30-3
ET: September 2019

 

 

Zum Inhalt:

Wenn man auch heute noch mancherorts dem Vorurteil begegnet, die Scholastik bestehe nur aus totem Schulwissen und Verstandesklügelei, so zeigt dies einmal mehr, dass viele Gläubige bisher mit ihr gar nicht oder nur mit ihren späteren Verfallserscheinungen in Berührung gekommen sind. Gerade der hl. Thomas von Aquin, der zum Kirchenlehrer erhobene »Doctor angelicus«, zeigt in diesen auch für den Laien verständlichen Glaubensunterweisungen, dass „Glaube und Vernunft“ zusammengehören und die Scholastik in ihrem tiefsten Kern evangelisch ist, in dem sie neben der Tradition auf eine schriftgemäße und aus der Schrift belegte Auslegung abzielt.
Die in diesem Buch als Katechismus zusammengefassten theologischen Abhandlungen lassen sich als ein zusammenhängendes Ganzes auffassen, dessen Verbindung der hl. Thomas selbst angibt, wenn er sagt: »Drei Stücke sind dem Menschen zu seinem Heile notwendig: die Kenntnis dessen, was er zu glauben, was er zu begehren und was er zu vollbringen hat. Was man zu glauben hat, wird im Glaubensbekenntnis der Kirche gelehrt; was man zu begehren hat, im Gebet des Herrn; was man zu tun hat, in den Vorschriften des Gesetzes, das heißt im Dekalog und in den zwei Hauptgeboten Christi.«

19,95 €

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Oswald, Johannes Heinrich: Angelologie. Das ist die Lehre von den guten und bösen Engeln im Sinne der katholischen Kirche.

 Mit einem Anhang
»Christlicher Glaube und Dämonenlehre«
der Kongregation für die Glaubenslehre

 

Momentan vergriffen - Nachdruck in Vorbereitung!

 

Bibliografische Angaben:

3. Auflage

Hardcover
Umfang: 208 Seiten
Format: 15,5 x 22,5 cm
ISBN 978-3-943506-32-7
ET: 18.06.2020

 

Zum Inhalt:

Der Glaube an die Existenz der guten und bösen Engel ist unbestrittener Teil der katholischen Glaubenslehre. Nichtsdestotrotz ist die Angelologie im heutigen theologischen System und auch im Glaubensleben an sich weit ins Hintertreffen geraten. Natürlich hat die Gegenwart der Engel unverändert in der Liturgie ihren festen Platz, doch werden sie hier nicht allzu oft bloß noch als zierendes Beiwerk wahrgenommen? Nicht minder häufig kommen Engel und Dämonen in der Lesung des Evangeliums ganz konkret zur Sprache, doch was bleibt davon in der Predigt heute oft noch übrig?
Will man hier Orientierung geben, so müssen die Grundlagen der Glaubenslehre von Neuem herausgearbeitet und vermittelt werden. Die Angelologie Dr. Johannes Heinrich Oswalds (1817–1903) – einem der großen Dogmatiker des 19. Jahrhunderts – bietet in dieser Hinsicht eine systematische Gesamtschau des Themas. Mit großer Klarheit und Lebendigkeit schöpft er dabei aus einer tiefen Durchdringung der Glaubenswahrheiten. Gleichzeitig fördert die spekulative Art seines Denkens auch eine Fülle anregender, gehaltvoller Ideen zutage, welche in diesem dogmatisch noch wenig festgelegten Gebiet trotzdem ein ausgewogenes und im besten Sinne orthodoxes Gesamtbild entstehen lassen. Diesem Unterfangen soll auch die im Anhang beigefügte Schrift „Christlicher Glaube und Dämonenlehre“ dienen, welche im Auftrag der Kongregation für die Glaubenslehre erstmals 1975 herausgegeben wurde.

 

24,95 €

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Johannes P. Junglas SJ: Das Konzil von Trient

Eine kurze Einführung in seine Glaubensdekrete und Reformen

 

Bibliografische Angaben:

3. Auflage

Hardcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-65-5
ET: 20.04.2020

 

Zum Inhalt:

Das Konzil von Trient ist die größte Tat des katholischen Wiederaufbaus, nachdem die Reformation so viel Verwirrung und Trümmer geschaffen hatte. Unter den 21 ökumenischen Konzilien ist es zudem das bedeutendste, blickt man auf den Umfang seiner Dekrete. Jede Sitzung brachte sowohl Glaubens- als auch Reformationsdekrete hervor. Letztere bilden noch heute weithin die Grundlage für die Kirchendisziplin. Die dogmatischen Dekrete behandeln alle von den Reformatoren aufgeworfenen Fragen, scheiden Wahres vom Falschen und stellen die katholische Lehre gegenüber dem neuen Glauben fest. Glaubensquellen, Erbsünde, Rechtfertigung, Sakramente, Messopfer, Fegefeuer, Ablässe, Heiligen- und Reliquienverehrung werden behandelt. Sich diesen Glaubensschatz von Neuem ins Bewusstsein zu rufen, wird sicher zur Festigung des Glaubens beitragen.

14,95 €

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P. Paulinus Schöning OCD: Kirche und Gottesdienst in Bildern

Ein Hilfs- und Unterrichtsbüchlein

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 152 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-52-5
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Die christliche Botschaft ist trotz ihrer Rationalität im Kern doch Offenbarung, denn Gott ist es, der sich den Menschen darin kundtut. Die Darstellungs­fähigkeit des Glaubens und damit seiner Mysterien schafft sich im Kultus einen ganz eigenen Raum, einen Konvergenzpunkt zweier Welten. Der Kultus verleiht den Wahrheiten des christlichen Glaubens gegenständlichen Ausdruck und will den Gläubigen dadurch ganzheitlich ansprechen und in eine lebendige Beziehung zu Gott bringen. »Kirche und Gottesdienst« will den Leser für diesen sakralen Raum und seine Ausformungen sensibilisieren und sein Verständnis für die Kirche und ihr Leben vermehren.

14,95 €

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Simon Knoll (Hrsg.): Das Apostolische Glaubensbekenntnis

In Bildern mit erklärendem Text

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-51-8
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist die älteste Bekenntnisformel und enthält die zentralen Glaubensinhalte der Kirche. Dieses Büchlein bietet eine schlichte Erklärung der Glaubensgeheimnisse und will den Lesern ein tieferes Verständnis derselben vermitteln sowie sie zur gläubigen Aufnahme anleiten. Mögen es viele zur Erbauung und für das Gebet recht oft zur Hand nehmen, um die Liebe und den dauernden Nutzen des persönlichen wie gemeinsamen Bekenntnisses immer mehr zu vertiefen.

14,95 €

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Couissinier, Marie-Barthélemy: Bilderkatechismus.

Reihe: Kleine historisch-katechetische Bibliothek

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover

 

112 Holzschnitte

Umfang: 246 Seiten

Format: 12,5 x 19 cm

ISBN 978-3-943506-26-6

Erscheinungstermin: Juni 2015

 

Zum Buch:

Dieser vortreffliche Bilderkatechismus wurde von Abbé Couissinier mit dem Ziel ausgearbeitet, Menschen aller Volksschichten in die Grundlagen des christlichen Glaubens einzuführen, und will dabei zugleich ein Mittel darbieten, dies auf ganz einfache, gewinnende und einprägsame Weise zu tun.
Die Methode der Glaubensvermittlung durch bildliche Darstellungen wurde von der Kirche zu allen Zeiten angewendet. Couissinier wollte aber kein kurzweiliges Kinderbilderbuch schaffen, sondern das Nachdenken über die Glaubenslehren fördern. Dies gelingt ihm durch das Hinzusetzen von erläuternden kurzen Bibelversen. Damit schuf er ein Lehrwerk, welches jeden in die Lage versetzt, die Dogmen durch die Geschichten der Heiligen Schrift kennenzulernen und sich auf diese bildliche Weise auch leichter einzuprägen. Gleichzeitig wird der Leser aber auch zur christlichen Nächstenliebe hingeführt und angeregt, das Gelernte in die Tat umzusetzen.

 

Zu den Illustratoren:

Die den abgedruckten 112 Illustrationen zugrunde liegenden Zeichnungen wurden vom Historienmaler Gottfried Rudolf Elster – geboren 1820 in Helmstedt und 1872 in Berlin gestorben – entworfen. Dieser war 1841 bis 1842 Schüler am „Städel“ (Städelsches Kunstinstitut und Städelschule) in Frankfurt am Main und von 1842 bis 1843 dann an der Düsseldorfer Akademie bei Carl Ferdinand Sohn (1805–1867) in Ausbildung. Die nach seinen Entwürfen gefertigten Holzschnitte entstammen der Hand des Künstlers, Malers und Holzschneiders Franz Robert Richard Brendámour – geboren 1831 in Aachen und gestorben 1915 –, der 1856 ein Atelier für Holzschneidekunst in Düsseldorf gründete. Beide Künstler gehören der Düsseldorfer Schule an und standen der Schule der „Nazarener“ nahe.

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Bellarmin, Robert: Kleiner Katechismus oder Kurzer Inbegriff der christlichen Lehre. Mit fünfzig Stichen alter Meister.

 

Momentan vergriffen - Neuauflage erscheint mitte November!

 

Bibliografische Angaben:
3. Auflage

Hardcover
Umfang: 128 Seiten
Format: 12,5 x 19 cm
Reihe: Kleine historisch-katechetische Bibliothek

ISBN 978-3-943506-29-7
ET: 20.04.2020


Zum Inhalt:
Bellarmins Kleiner Katechismus besteht zwar nur aus ein paar wenigen Seiten, jedoch geben diese in komprimiertester Form die wesentlichen katholischen Glaubensinhalte mit solch klaren Worten wieder, dass sie mit Leichtigkeit von jedem aufgenommen und dem Gedächtnis eingeprägt werden können. Unter diesem Gesichtspunkt verdient dieses Werk auch heute noch die höchsten Ehren.
50 klassische Stiche alter Meister verleihen diesem Werk darüber hinaus besonderen Glanz und unterstützen die Einprägsamkeit des Stoffes.

Zu den Abbildungen:
Die 50 Stiche sind nach Vorlagen folgender Künstler angefertigt:
Französische Schule: Schule der »Île de France« (13. Jh.), Charles Lebrun (1619–1690), Eustache Lesueur (1616–1655), Schule Mignard (17. Jh.), Carle Vanloo (1705–1765), Claudius Joseph Ciappori-Puche (1822-1887), Perrin (Moderne Lyoner Schule); Florentiner Schule: Giotto di Bondone (1266–1337), Fra Angelico (ca. 1386–1455), Lorenzo Ghiberti (ca. 1378–1455), Lorenzo di Credi (ca. 1459–1537), Marco Della Robbia (1468–1532), Michelangelo (1475–1564); Römische Schule: Raphael Sanzio (1483–1520), Domenichino (1581–1641); Venezianische Schule: Tiziano Vecellio (ca. 1477–1576); Deutsche Schule: Johann Friedrich Overbeck (1789–1869); Flämische Schule: Rogier van der Weyden (ca. 1399–1464); Spanische Schule: Jusepe de Ribera (1591–1652); Stiche von Fenstern und Statuen der Kathedralen von: Amiens, Bourges, Chartres, Mans, Notre Dame, Reims, Straßburg; u. a.

19,95 €

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Canisius, Petrus: Katechismus des heiligen Petrus Canisius in 113 Bildern.

Geordnet und mit Denksprüchen begleitet von P. Gall Morel (1803-1872)

 

Bibliografische Angaben:

4. Auflage

Hardcover

Umfang: 144 Seiten

Format: 12,5x19 cm

Reihe: Kleine historisch-katechetische Bibliothek

ISBN 978-3-943506-23-5

ET: 07.10.2019

 

Zum Inhalt:

Dieser historische Bilderkatechismus des hl. Kirchenlehrers Petrus Canisius SJ (1521−1597) ist eine kleine Perle aus dem reichen Erbe kirchlicher Glaubensvermittlung. Die vorliegende Ausgabe wurde durch den Schweizer Pater Gall Morel (1803−1872) herausgegeben und bearbeitet. Dass die Komposition aus Schrift und Bild ein vorteilhaftes Mittel zur Erläuterung der christlichen Lehre gerade bei Kindern darstellt und darüber hinaus auch dem Erwachsenen von reichem Nutzen ist, dies drückte bereits Papst Gregor der Große (um 540−604) in folgenden Worten aus: „Was die Schrift für den Leser, das ist das Bild für den, der nicht lesen kann, weil auch er daraus ersieht, was zu tun ist; im Bilde lesen auch die Ungelehrten.“ Als historisches Zeitdokument mag dieser Katechismus den heutigen religionsdidaktischen Ansprüchen nicht mehr ganz genügen, auch sind einige Punkte der Kirchendisziplin und manche Begrifflichkeiten heute nicht mehr in Gebrauch. Davon unbeschadet ist aber das Altbewährte (Mt 13, 52) ein reicher Schatz, welcher als geistliche Lektüre auch noch in unseren Tagen mit großem Nutzen zur Hand genommen werden wird. Gerade die klare, schnörkellose und knappe Sprache, gepaart mit der liebevollen klassischen Illustration, wird auch in unserer Zeit ihre Freunde finden. So mag dieser Katechismus der Nachwelt auch als ein kleiner Dank an den hl. Canisius, den „Zweiten Apostel der Deutschen“, erhalten bleiben, dessen Gedenktag die katholische Kirche am 21. Dezember feiert.

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Scheffmacher SJ, P. Johann Jakob: Kontrovers-Katechismus zur Belehrung für Katholiken und Protestanten. Vermehrt mit einem Nachtrag »Folgen und Früchte der Reformation«

Reihe: Kleine historisch-katechetische Bibliothek

 

Bibliografische Angaben:

2. Auflage

Hardcover

Umfang: 208 Seiten

Format: 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-943506-24-2

ET: 18.02.2020

 

 

Zum Inhalt:

Kontroversschriften sind so alt wie die Kirche selbst und welcher berühmte Kirchenvater oder -lehrer war kein Apologet? In der Kirchengeschichte haben aufkeimende Kontroversen immer eine Vertiefung der Glaubenslehre nach sich gezogen, indem die Christen durch äußere und innere Angriffe genötigt diese durch Beweise aus der Heiligen Schrift und der Tradition zu widerlegen und entkräften suchten. Dadurch wurde das seit jeher bestehende Glaubensgut mit der Zeit immer mehr konkretisiert und weiter ausgeformt. In diesem Sinne sind auch all unsere Glaubensbekenntnisse apologetischer Natur und die heute rein negative Sicht der Apologetik bedarf durchaus der Korrektur.


Mit dem vorliegendem Kontrovers-Katechismus möchte der Verlag in der Reihe »Kleine historisch-katechetische Bibliothek« also nunmehr eine Sonderform aus der Fülle katechetischer Literatur neu herausgeben. Genau genommen handelt es sich bei dem vorliegenden Werk – der Zeit, dem Stil und der Autorenschaft nach – sogar um zwei Kontrovers-Katechismen. Der im ersten Teil abgedruckte entstammt der Feder des seinerzeit weit bekannten Jesuitenpaters Johann Jakob Scheffmacher (1668–1733). Dieser war Rektor des Jesuitenkollegiums in Straßburg und als Kanzelredner und Kontroversprediger sehr berühmt. Aus letzterer Tätigkeit erwuchs dann auch sein Kontrovers-Katechismus unter dem Namen »Licht in den Finsternissen, oder Wahrheit der katholischen Lehr’«. Dieser erfuhr bis ins 20. Jahrhundert immerhin 15 Auflagen und wird hier in einer durch einen unbekannten Priester der Diözese Straßburg überarbeiteten Fassung des ausgehenden 19. Jahrhunderts wiedergegeben. Selbiger unbekannte Straßburger Priester stellte auch den zweiten Teil dieses Katechismus als Ergänzung zusammen.


Das Entstehen des Kontrovers-Katechismus verdankt sich insbesondere den noch lange nachwirkenden Erschütterungen durch die Reformation, sein zweiter Teil jedoch auch jenen der Aufklärung und des Kulturkampfes. Schon mit Rücksicht auf seine Entstehungszeit versteht sich, dass er in erster Linie apologetische Zwecke verfolgt und sich damals als Korrektiv der zumeist sehr einseitigen und verzerrten Darstellungen der katholischen Glaubenslehre durch protestantische Theologen und andere Freigeister verstanden wissen wollte. Daher verwundert es auch nicht, dass er sich der mangelhaften historischen Kenntnisse und dem falschen Verständnis der Materie durch seine Gegner durchaus polemisch zuwendet. Hier fällt aber ins Auge, dass diese Polemik je nach Persönlichkeit des Autors einmal feinsinniger oder gröber ausfallen kann und damit von unterschiedlicher Güte ist, wofür die beiden Teile dieses Katechismus ein gutes Beispiel abgeben. Freilich können sie hierin dem Meister der Polemik, Dr. Martin Luther, nicht im Entferntesten das Wasser reichen, wofür ja dessen unzählige Schriften und Pamphlete – man denke nur an die antipapistischen oder antijudaistischen Hetzschriften – genugsam Zeugnis abgeben. Und zu Recht fühlt man sich heutzutage von Luthers Grobschlächtigkeit, Fäkal- und Gossensprache abgestoßen, doch zugegebenerweise überspannt auch der unbekannte Autor des zweiten Teiles dieses Buches zuweilen den Bogen des rein sachlich-nüchternen Argumentierens.


Jedoch sollten die Polemik und ihre Worthülsen nicht die Substanz der über Jahrhunderte geführten Kontroversen überdecken, denn gerade diese sachlich-theologischen Grundlagen besitzen durchaus auch heute noch ihren Wert. Und zwar nicht nur um rückblickend den historischen Kontext der damaligen Zeit näher zu beleuchten, sondern auch heute wäre ein Ringen um die Wahrheit durchaus wünschenswert, wo doch im zeitgenössischen ökumenischen Gespräch oft Relativismus und Indifferentismus vorherrschend geworden sind. Nicht im Ton, jedoch in der Substanz wären solche konfessionellen Auseinandersetzungen auch heute dringend notwendig.

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