Gerhard Kardinal Müller


Rubrik – Auf einen Blick!


Gerhard Kardinal Müller: Römische Begegnungen


Bibliografische Angaben:
Hardcover, 160 Seiten
Format: 13,5x21,5cm
ISBN 978-3-451-38565-0
ET: 2019

 


Zum Inhalt:
Gerhard Kardinal Müller bedenkt in seinem neuen Buch das katholische Rom und den Weg der katholischen Kirche in die Zukunft. In persönlicher Weise schildert er seine Gedanken beim Schlendern durch die Heilige Stadt. Er erzählt von Begegnungen und Gesprächen mit Bischöfen, Priestern, Politikern, mit Marxisten, Ordensfrauen und Journalisten. Die Texte sind Beiträge zur Moderne-Kritik der Kirche, sie verdeutlichen das katholische Glaubensgut aus der Perspektive des profilierten Kardinals und setzen zugleich mit Humor und Selbstironie den Auftrag zur Verkündigung um. Kardinal Müller zeigt, wie Katholikinnen und Katholiken in den Auseinandersetzungen der Moderne sprachfähig bleiben können. Ein persönliches und zugleich theologisch pointiertes Buch.
»Und der Papst ist immer noch der Nachfolger Petri. Wie oft schon sind uns die antirömischen Vorurteile und die Stereotypen um die Ohren geschlagen worden, mit denen Historienmaler den Leuten die Phantasie verderben und woran öffentliche Meinungsbildner gut verdienen. Als Seelsorger weiß er genug um die menschlichen Schwächen auch der Gottesmänner und Kirchendiener. Aber man muss die Leute auch warnen vor der billigen Polemik, die wie der Dreck vor einer Kehrmaschine immer voran geschoben wird. Die Hetze gegen die Kirche ist die Bugwelle des Unglaubens.«
»Auch ich bin besorgt über den Weg der Kirche, aber nicht weniger um die Menschen von heute und morgen. … Von den Eltern alles geschenkt zu bekommen, was man will, ist das eine, die persönliche Zuwendung das andere. Mag man sich der Befreiung von den Fesseln kirchlicher Sexualmoral
rühmen, so bleibt doch das Elend des Eros ohne Liebe. Das polarisierende Denken und Agitieren in der Kirche ist selbst das Problem, das zu überwinden ist.«

Zum Autor:
Gerhard Kardinal Müller, geb. 1947, 1986–2002 Professor für Dogmatik an der Universität München; 2002–2012 Bischof von Regensburg; ehemaliger Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz; seit 2012 Erzbischof, seit 2014 Kardinal; 2012–2017 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sowie Präsident der Päpstlichen Bibelkommission, der Internationalen Theologischen Kommission und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Die in Rom.

18,00 €

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Gerhard Kardinal Müller: "Ihr sollt ein Segen sein"

12 Briefe über das Priestertum

 


Bibliografische Angaben:
Hardcover, 192 Seiten
Format: 13,5x21,5cm
ISBN 978-3-451-38310-6
ET: 2018

 


Zum Inhalt:
In seinen fiktiven Briefen an die Schwestern und Brüder im Glauben erläutert Kardinal Müller die Wurzeln des Priestertums der Kirche im Neuen Testament, seine Bestimmung von Christus her und erschließt daraus die theologische, sakramentale und pastorale Dimension des Priesters als lebendigem Gesprächspartner mit der Gegenwart. Er tritt damit selbst ein in den Dialog mit seinen Mitbrüdern wie mit den Laien, die am Allgemeinen Priestertum teilhaben. Historisch vergewissert und geistlich erschlossen ist das Buch ein positiver Zugang zum Amt, der auch kritische Anmerkungen nicht vermissen lässt.
„Ich möchte zuallererst Mut machen, die Arbeit im Weinberg des Herrn ruhig und gelassen, mit Freude und
Dank zu verrichten.“
„Menschen für Christus zu gewinnen, sie auf dem Weg der Nachfolge Christi zu begleiten, jedem Rede und Antwort
zu stehen, der nach dem Sinngrund … unserer Hoffnung fragt (1 Petr 3,15), bringt viel Mühe, Entbehrung und auch
Enttäuschung mit sich. Aber dieser Dienst erfüllt uns auch mit Freude …“
„Der Priester vertritt sichtbar die Person Christi als Haupt des Leibes, der aber nie ohne seinen Leib und seine Glieder wirksam ist. Es besteht eine Aktionsgemeinschaft zwischen Priester und Gemeinde im Hören des Wortes, in der Anbetung Gottes und den Bitten um die Gnade und in den Fürbitten für die Welt.“


Zum Autor:
Gerhard Kardinal Müller, geb. 1947, 1986–2002 Professor für Dogmatik an der Universität München; 2002–2012 Bischof von Regensburg; ehemaliger Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz; seit 2012 Erzbischof, seit 2014 Kardinal; 2012–2017 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sowie Präsident der Päpstlichen Bibelkommission, der Internationalen Theologischen Kommission und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Die in Rom.


20,00 €

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Gerhard Kardinal Müller: Der Papst

Sendung und Auftrag 

 


Bibliografische Angaben:
Hardcover, 608 Seiten
Format: 13,5x21,5cm
ISBN 978-3-451-37758-7
ET: 2017

 


Zum Inhalt:
Dieses Buch eröffnet einen Zugang zu den theologischen und historischen Dimensionen eines in der Welt einzigartigen Amtes, das gleichermaßen fasziniert und provoziert. Es werden alle Dimensionen angesprochen, die notwendig sind für ein tieferes Verstehen dieses sichtbaren Prinzips der Einheit der Kirche. Dabei wird auch die kontroverse Auseinandersetzung der Jahrhunderte um das Papsttum in ihrem jeweiligen historischen Kontext gestellt. Dieses Buch entlarvt Vorurteile und Klischees und legt den wahren Grund des Papstamtes frei.

 

 

Zum Autor:
Gerhard Kardinal Müller, geboren 1947 in Mainz; 1986-2002 Professor für Dogmatik an der Universität München; 2002-2012 Bischof von Regensburg; em. Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz; Herausgeber der Reihe Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften; seit Juli 2012 Erzbischof und Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sowie Präsident der Päpstlichen Bibelkommission, der Internationalen Theologischen Kommission und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei in Rom.

29,99 €

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Müller, Gerhard Ludwig: Katholische Dogmatik. Für Studium und Praxis der Theologie


Bibliografische Angaben:
10. aktualisierte Auflage
Softcover
Umfang: XXXIV, 892 Seiten
Format: 15,1 x 22,7 cm
ET: 2016

 


Zum Inhalt:
Das in viele Sprachen übersetzte Standardwerk der Theologie erscheint nun in einer durchgesehenen und mit einem neuen Vorwort versehenen 10. Auflage. Gerhard Kardinal Müller führt in seinem Lehrbuch die zwölf Traktate der Dogmatik zu einer Einheit zusammen. Er verknüpft die speziellen Elemente der traditionellen Dogmatik mit der Fragestellung einer Vermittlung des Glaubens und seiner Inhalte in der modernen Welt und weist damit die wechselseitigen Abhängigkeiten und Ergänzungen auf. Dies geschieht in einer Sprache, die Studierende, Lehrende und an der Theologie Interessierte einlädt, sich ansprechen zu lassen von den Inhalten des katholischen Glaubens.

39,99 €

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Müller, Gerhard Kardinal: Die Hoffnung der Familie. Ein Gespräch mit Gerhard Kardinal Müller.

 

Bibliografische Angaben:

Softcover

Umfang: 80 Seiten

Format: 12 x 18 cm

ET: 2015

 

 

Zum Inhalt:

Das vorliegende Gespräch zwischen dem Präfekten der Glaubenskongregation und dem Direktor des Madrider Verlags „Biblioteca de Autores Cristianos“, Dr. Carlos Granados, wurde im Juni 2014 geführt. Gerhard Kardinal Müller erläutert in den ausführlichen Wortmeldungen die grundlegenden Eckdaten der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie; sie bilden daher einen wichtigen Baustein in der gegenwärtigen Diskussion.

Besonderes Anliegen des Autors ist es einzugehen auf die Situation der Familien in der Gegenwart und ihnen die Lehre der Kirche als pastorale Hilfestelle anzubieten, die sich am Menschen, an seiner Würde, an seinen anthropologischen Grundlagen orientiert und so dem Menschen als Menschen gerecht wird.

 

7,90 €

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Müller, Gerhard Ludwig (Hrsg.): Der Primat des Nachfolgers Petri im Geheimins der Kirche. Studien der Kongregation für die Glaubenslehre.


Bibliografische Daten:
Softcover
Umfang: 208 Seite
Format: 14 x 22,5 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Die folgenden Beiträge behandeln die besondere Stellung des Nachfolgers Petri in der römisch-katholischen Kirche und sind eine wichtige Hilfe für die umfassende wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Thema:

  • Rudolf Pesch, Was an Petrus sichtbar war, ist in den Primat eingegangen
    Die biblischen Grundlagen des Primats und seiner Weitergabe
  • Roland Minnerath, Die Lehrüberlieferung zum Primat des Petrus im 1. Jahrtausend
  • Pedro Rodríguez, Natur und Ziel des päpstlichen Primats:
    Das I. Vaticanum im Licht des II. Vaticanum
  • Fernando Ocáriz, Identität des Primats und geschichtliche Formen seiner Ausübung
  • Philip Goyret, Primat und Episkopat
  • Antonio Maria Sicari, Eucharistie, Primat, Episkopat
  • Nicola Bux, Die Lehre vom Primat des Petrus im Kontext des Ökumenismus

16,80 €

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Müller, Gerhard Ludwig (Hrsg.): Der Glaube ist einfach. Aspekte der Theologie Papst Benedikts XVI.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 136 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Der Glaube ist einfach. Wir glauben an Gott - an Gott, den Ursprung und das Ziel menschlichen Lebens. An den Gott, der sich auf uns Menschen einlässt, der unsere Herkuft und unsere Zukunft ist. So ist Glaube immer zugleich Hoffnung, Gewissheit, dass wir Zukunft haben und das wir nicht ins Leere fallen." Papst Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI. gehört zu den bedeutendsten Theologen der Gegenwart. Sein theologisches Werk umfasst alle Themenfelder der Theologie. Dabei bringt erst die wechselseitige Verknüpfung aller Teilbereiche die eigentliche Dimension der Theologie zum Leuchten - sich sucht den Grund unseres Seins in der Beziehung zu Gott zu erklären. Die Beiträge dieses Bandes führen in eine Gedankenwelt ein, die für die Kirche unserer Zeit prägend ist.

 

Zum Herausgeber:
Bischof Gerhard Ludwig Müller (Regensburg) würdigt die erste Enzyklika des Papstes, „Deus caritas est“. Michael Schulz (Bonn) behandelt das Plädoyer des Papstes für einen vernünftigen Glauben, Rudolf Voderholzer (Trier) fragt nach Benedikts Haltung zur modernen Exegese; dem christologischen Kern der Theologie Ratzingers widmet sich Josef Kreiml (St. Pölten), Christian Schmidbaur (Lugano) gibt Auskunft über trinitäts-theologische Aspekte im Denken des Papstes und Christian Schaller (Regensburg) analysiert Ratzingers Verhältnis zur Orthodoxen Kirche.

14,95 €

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Müller, Gerhard Ludwig: Vom Vater gesandt. Impulse einer inkarnatorischen Christologie für Gottesfrage und Menschenbild.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 198 Seiten
Format: 15,7 x 23,3 cm
ET: 2005

Zum Inhalt:
Die Ansprüche des interreligiösen Dialogs und ein Bedürfnis nach Inkulturation in das moderne Denken scheinen manche zu bewegen, die Spitzengedanken des Christusglaubens aufzugeben. Dem hält Gerhard Ludwig Müller entgegen: Gerade der Inkarnationsgedanke liefert den Schlüssel für die Vermittlung von Gott und Welt. Die Christologie bildet gleichsam das Scharnier zwischen Gottesfrage und Menschenbild. Menschsein, Priestersein, die Sakramente sind nur aus ihrer christologischenMitte zu begreifen. Um sie aber in dieser Wertigkeit zu erhalten, liest der Autor die Christologie im Hinblick auf die trinitarische Wirklichkeit und befragt sie auf ihren anthropologischen Ort hin.

24,95 €

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Müller, Gerhard Ludwig: Die Heilsuniversalität Christi und der Kirche. Originaltexte und Studien der römischen Glaubenskongregation zur Erklärung "Dominus Jesus".


Bibliografische Daten:
Softcover
Umfang: 154 Seite
Format: 14 x 22,5 cm
ET: 2003

Zum Inhalt:
Der vorliegende Band gibt den deutschen Texten der "Erklärung Dominus Jesus über die Einzigartigkeit und die Heilsuniversialität Jesu Christ und der Kirche" wieder, der von der Kongregation für die Glaubenslehre am 6. August 2000 veröffentlich wurde (vgl. Acta Apostolicae Sedis 92 '2002' 742-765).
Einleitung von Kardinal Joseph Ratzinger, dem Präfekten der Kongregation, die den Kontext und die Bedeutung des Dokuments beschreibt.
Ausführungen des Sekretärs der Glaubenkongregation, S. E. Msgr. Tarcisio Bertone, zum literarischen Genus und zum Grad der Verpflichtung.
Kommentare zu den hauptsächlichen Themen der Erklärung, die in L'Osservatore Romano erschienen sind: Christologie und Ekklesiologie; Fülle und Endgültigkeit der Offenbarung Jesu Christi; Einzigkeit und Einheit der Kirche; Kirche und Religionen im Hiblick auf das Heil.

16,80 €

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