Johannes Duns Scotus (~1266-1308)


Rubrik – Auf einen Blick!


Duns Scotus: Freiheit, Tugenden und Naturgesetz.

(Übersetzt von Tobias Hoffmann) Lateinisch - Deutsch

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 320 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Duns Scotus ist einer der bedeutendsten Innovatoren des mittelalterlichen Denkens und berühmt für sein analytisch-kritisches Talent. Die drei ausgewählten Quaestionen enthalten grundlegende Texte seiner philosophischen Ethik. Seine Ausführungen zu diesen Themen hatten eine nachhaltige Wirkung auf die weitere Entwicklung der philosophischen Ethik.

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Duns Scotus, Johannes: Die Univozität des Seienden. Texte zur Metaphysik.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: XLVI, 234 Seiten
Format: 12,5 x 20,5 cm
ET: 2002

Zum Inhalt:
Indem Scotus das Seiende als univok (eindeutig) auffasst, kann er auf neue Weise die Einheit der Metaphysik denken.Im Zusammenhang mit dem Problem der Erkennbarkeit Gottes entwickelt Duns Scotus (um 1266-1308) die Auffassung von der Univozität des Seienden (ein einfacher Begriff kann alles Seiende auf eindeutige Weise bezeichnen). Dieses Novum in der Philosophiegeschichte hat weitreichende Konsequenzen. Zuvor war die aristotelische Lehre maßgeblich, wonach das Seiende in vielen Bedeutungen ausgesagt wird. Den mehrdeutigen Begriff von »seiend« als Gegenstand der einheitlichen Wissenschaft der Metaphysik zu betrachten birgt jedoch eine Spannung in sich, die erst Duns Scotus mit dem Begriff des univoken Seienden auflöst. Auf neue Weise wird Metaphysik möglich: Sie ist nicht mehr in erster Linie Wissenschaft von Gott und dem, was mit ihm in Beziehung steht (Theologie), sondern von den allgemeinsten Bestimmungen des Seienden, den Transzendentalien.

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