René von Maumigny: Das betrachtende Gebet

Unterweisungen über die verschiedenen Arten der Betrachtung

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 264 Seiten
Format: 12,5 x 19 cm
ISBN 978-3-943506-64-8
ET: 09.10.2019

 

Zum Inhalt:

Das Gebet ist das unfehlbare, von der göttlichen Vorsehung eingesetzte Mittel, um alle Gnaden des Heils zu erlangen. Aus diesem Grund ist nichts mehr vonnöten im betrachtenden Gebet, als eben bitten und beten zu können. Das Gebet hat den Zweck, uns so eng mit Gott zu verbinden, dass wir nur ausschließlich für ihn leben – wer gut beten will, muss sich daher Gott ganz hingeben. Eine derartige Vereinigung kann nur durch die christliche Liebe zustande kommen. Somit führt uns das Gebet zur christlichen Vollkommenheit.
Der Autor vermittelt dem Leser nicht nur die Vorzüge des betrachtenden Gebetes und leitet zu dessen wichtigsten Handlungen an. Ausgiebig werden auch die Schwierigkeiten beleuchtet, auch auf Gebetsmethoden und das Gebet des Herzens wird hierbei näher eingegangen.
Seit den Zeiten der Apostel hat sich in der Kirche nichts Großes vollzogen ohne das Gebet. Diejenigen, die Gott ausersehen hatte, sind nur durch das Gebet seine Werkzeuge geworden. Wenn wir daher den großen Männern und Frauen des Gebetes nach Kräften nachzueifern trachten, werden wir umso inniger mit Gott verbunden und geistlich wachsen, aber auch umso fruchtbarer an unserem eigenen Seelenheil und dem anderer mitwirken können.

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Johannes P. Junglas SJ: Das Konzil von Trient

Eine kurze Einführung in seine Glaubensdekrete und Reformen

 

Bibliografische Angaben:

2. Auflage

Hardcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-65-5
ET: 06.11.2019

 

Zum Inhalt:

Das Konzil von Trient ist die größte Tat des katholischen Wiederaufbaus, nachdem die Reformation so viel Verwirrung und Trümmer geschaffen hatte. Unter den 21 ökumenischen Konzilien ist es zudem das bedeutendste, blickt man auf den Umfang seiner Dekrete. Jede Sitzung brachte sowohl Glaubens- als auch Reformationsdekrete hervor. Letztere bilden noch heute weithin die Grundlage für die Kirchendisziplin. Die dogmatischen Dekrete behandeln alle von den Reformatoren aufgeworfenen Fragen, scheiden Wahres vom Falschen und stellen die katholische Lehre gegenüber dem neuen Glauben fest. Glaubensquellen, Erbsünde, Rechtfertigung, Sakramente, Messopfer, Fegefeuer, Ablässe, Heiligen- und Reliquienverehrung werden behandelt. Sich diesen Glaubensschatz von Neuem ins Bewusstsein zu rufen, wird sicher zur Festigung des Glaubens beitragen.

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Johann Adam Möhler: Der Kampf um den Zölibat

Eine Bekenntnisschrift für dessen Notwendigkeit

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 192 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-61-7
ET: 20.08.2019

 

Zum Inhalt:

Das vorliegende Werk des berühmten Theologen und Kirchenhistorikers entstand im Jahr 1828 als Erwiderung auf eine von Freiburger Professoren verfasste Denkschrift für die Aufhebung des Zölibats. Schon damals bildeten die Hauptargumente gegen den Zölibat der Priestermangel und die Behauptung, dass er nicht mehr zeitgemäß sei. Möhler tritt diesen Angriffen der Zölibatsgegner in seiner Bekenntnisschrift entschieden und mit scharfen Verstand entgegen, wobei er ihre Einwürfe nicht nur treffend widerlegt, sondern auch Wesen und Geist des auf apostolischer Einsetzung gegründeten Instituts des Zölibats lebendig vor Augen führt. Er begründet hierbei die Erhabenheit der Virginität aus der Idee des christlichen Priestertums selbst, aus der Vernunft und der Heiligen Schrift. Er stellt den Zölibat zudem als einzig dem Priestertum entsprechende Lebensform dar, welche in Ganzhingabe die absolute Nachfolge Christi verwirklicht. Nicht minder weißt er aber auch auf die Bedeutung des Zölibats für den Bestand der Kirche hin, wenn er sagt: »Aber gerade weil der Zölibat den Gegensatz von Kirche und Welt ewig festhält, und den Untergang jener in dieser ewig verhindern wird, wird gerade er auch die Verweltlichung der Kirche hemmen.« – Möhlers Bekenntnis für die Notwendigkeit des Zölibats ist wahrlich von bleibender Aktualität.

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Oswald, Johannes Heinrich: Angelologie. Das ist die Lehre von den guten und bösen Engeln im Sinne der katholischen Kirche.

 Mit einem Anhang
»Christlicher Glaube und Dämonenlehre«
der Kongregation für die Glaubenslehre

 

 

Bibliografische Angaben:

2. Auflage

Hardcover
Umfang: 208 Seiten
Format: 15,5 x 22,5 cm
ISBN 978-3-943506-32-7
ET: 12.09.2019

 

Zum Inhalt:

Der Glaube an die Existenz der guten und bösen Engel ist unbestrittener Teil der katholischen Glaubenslehre. Nichtsdestotrotz ist die Angelologie im heutigen theologischen System und auch im Glaubensleben an sich weit ins Hintertreffen geraten. Natürlich hat die Gegenwart der Engel unverändert in der Liturgie ihren festen Platz, doch werden sie hier nicht allzu oft bloß noch als zierendes Beiwerk wahrgenommen? Nicht minder häufig kommen Engel und Dämonen in der Lesung des Evangeliums ganz konkret zur Sprache, doch was bleibt davon in der Predigt heute oft noch übrig?
Will man hier Orientierung geben, so müssen die Grundlagen der Glaubenslehre von Neuem herausgearbeitet und vermittelt werden. Die Angelologie Dr. Johannes Heinrich Oswalds (1817–1903) – einem der großen Dogmatiker des 19. Jahrhunderts – bietet in dieser Hinsicht eine systematische Gesamtschau des Themas. Mit großer Klarheit und Lebendigkeit schöpft er dabei aus einer tiefen Durchdringung der Glaubenswahrheiten. Gleichzeitig fördert die spekulative Art seines Denkens auch eine Fülle anregender, gehaltvoller Ideen zutage, welche in diesem dogmatisch noch wenig festgelegten Gebiet trotzdem ein ausgewogenes und im besten Sinne orthodoxes Gesamtbild entstehen lassen. Diesem Unterfangen soll auch die im Anhang beigefügte Schrift „Christlicher Glaube und Dämonenlehre“ dienen, welche im Auftrag der Kongregation für die Glaubenslehre erstmals 1975 herausgegeben wurde.

 

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John Henry Kardinal Newman: Sankt Philippus Neri

Zwei Vorträge über seine Mission nebst einer Novene und Gebeten zu dem Heiligen

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 176 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-58-7
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Die katholische Kirche zählt wenige Heilige, die von Gott in so außerordentlicher Weise begnadigt und verherrlicht worden sind wie Philipp Neri. Seine christus­liebende Seele, ganz erfüllt von Begeisterung für Apostel­geist und Martyrerglaubenskraft, ging ganz auf in seiner unermüdlichen Sorge um die Rettung der Seelen. Mit einer unvergleichlichen Erziehungsweisheit begann er seine Tätigkeit als Erneuerer Roms und der Kirche. Seine Reformwirksamkeit vollzog sich unendlich demütig, in Geduld und Liebe, in Milde und Klugheit, mit einer unwiderstehlichen Güte und kindlichen Fröhlichkeit und einer durch und durch selbstlosen Liebe, welche die erste und einzige Regel der von ihm gegründeten »Kongregation des Oratoriums« werden sollte, dieser Krönung seines Lebenswerkes.
Dieses kleine Büchlein beruht auf zwei Vorträgen des späteren Kardinals Newman, die er um das Jahr 1850 über Philipp Neri vor Mitgliedern des von ihm gegründeten Oratoriums in Brimingham hielt. Es ist eindrucksvoll, wie sich das Leben des hl. Philippus Neri (1515–1595) – des Vaters des Oratoriums – in dem hohen Geiste Newmans widerspiegelt.
Ergänzt werden die Ausführungen Newmans durch eine Novene und Gebete zu dem Heiligen.

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Simon Knoll (Hrsg.): Das Apostolische Glaubensbekenntnis

In Bildern mit erklärendem Text

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-51-8
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist die älteste Bekenntnisformel und enthält die zentralen Glaubensinhalte der Kirche. Dieses Büchlein bietet eine schlichte Erklärung der Glaubensgeheimnisse und will den Lesern ein tieferes Verständnis derselben vermitteln sowie sie zur gläubigen Aufnahme anleiten. Mögen es viele zur Erbauung und für das Gebet recht oft zur Hand nehmen, um die Liebe und den dauernden Nutzen des persönlichen wie gemeinsamen Bekenntnisses immer mehr zu vertiefen.

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P. Paulinus Schöning OCD: Kirche und Gottesdienst in Bildern

Ein Hilfs- und Unterrichtsbüchlein

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover
Umfang: 152 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-52-5
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Die christliche Botschaft ist trotz ihrer Rationalität im Kern doch Offenbarung, denn Gott ist es, der sich den Menschen darin kundtut. Die Darstellungs­fähigkeit des Glaubens und damit seiner Mysterien schafft sich im Kultus einen ganz eigenen Raum, einen Konvergenzpunkt zweier Welten. Der Kultus verleiht den Wahrheiten des christlichen Glaubens gegenständlichen Ausdruck und will den Gläubigen dadurch ganzheitlich ansprechen und in eine lebendige Beziehung zu Gott bringen. »Kirche und Gottesdienst« will den Leser für diesen sakralen Raum und seine Ausformungen sensibilisieren und sein Verständnis für die Kirche und ihr Leben vermehren.

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Wilhelm Pichler: Katholisches Religionsbüchlein

 

Mit 88 Farbillustrationen von Philipp Schumacher

 

Vergriffen - Neuauflage in Vorbereitung!

Bibliografische Angaben:

2. Auflage
Hardcover
Umfang: 224 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-57-0
ET: 11.05.2019

 

Zum Inhalt:

Das »Katholische Religionsbüchlein« war über ein halbes Jahrhundert das Standardwerk für den Religionsunterricht von Kindern, erlebte bis in die 1960er-Jahre hinein über 30 Auflagen und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Auch heute ist es noch bestens geeignet, Kinder an den katholischen Glauben heranzuführen. Hervorzuheben ist die Dichte des Stoffes und seine exzellente Aufbereitung. Das Buch ist so konzipiert, dass es im Laufe von drei Schuljahren die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt und die Kinder auf die erste hl. Beichte und Kommunion vorbereitet. Neben einer Auswahl biblischer Geschichten, anhand derer die Lehren der Kirche einprägsam und für die Fassungskraft der Kinder aufbereitet vermittelt werden, gibt es den Kindern auch zahlreiche Gebete für das praktische Glaubensleben an die Hand. Ein kleiner Katechismus und ein Rosenkranz für Kinder runden das Ganze ab. Die zahlreichen prächtigen Farbillustrationen des akademischen Malers Philipp Schuhmacher verleihen diesem Buch ein ganz besonderes Gepräge.

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Jakob Merlo-Horst: Aphorismen über die Heilige Eucharistie

Anleitung, fromm und heilig Messe zu lesen und zu kommunizieren

 

Bibliografische Angaben:

2. Auflage

Hardcover
Umfang: 240 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-56-3
ET: 08.11.2019

 

Zum Inhalt:

Die geistreichen Aphorismen des Jakob Merlo-Horst über die heilige Eucharistie versammeln und erläutern die Aussagen der bewährtesten Aszeten hinsichtlich des Messelesens und des Empfangs der Kommunion. Sie wenden sich zugleich an Priester und Laien und wollen allen Gläubigen ein tieferes Verständnis dieses hochheiligen Sakramentes vermitteln sowie sie für einen fruchtbaren Empfang bereitmachen.
Bereits der hl. Apostel Paulus spricht im Brief an die Korinther die Warnung aus, dass diejenigen, die den Leib des Herrn unwürdig empfangen, sich das Gericht zuziehen. Je größer also der Glaube, die Andacht und Vorbereitung auf dieses heilige Sakrament, desto mehr öffnet sich das Herz der dargereichten Gnade und wird umso reichlicher von Gott erfüllt.
Ergänzt werden die Aphorismen durch eine Biografie Jakob Merlo-Horsts sowie einige Mess- und Beichtgebete aus seinem Gebetbuch.
Eine eindrucksvolle Anleitung für die rechte Vorbereitung auf die heilige Messe und Kommunion!

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Die Bekenntnisse des heiligen Kirchenlehrers Petrus Canisius SJ und sein Testament

 

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 176 Seiten
Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-943506-54-9
ET: 26.02.2019

 

Zum Inhalt:

Aus der Hand des heiligen Kirchenlehrers Petrus Canisius SJ sind zwei Lebensbeschreibungen überliefert. Diese beiden Selbstbiografien bieten nicht bloß einen Überblick über die reiche äußere Tätigkeit des großen Apostels Deutschlands, sie gewähren vor allem auch einen Blick in sein Inneres – welche Ziele ihn bei der Übernahme so vieler Arbeiten leiteten, warum er so zahlreiche Reisen unternahm, so ungezählte Predigten hielt, so viele Bücher schrieb. Seine tiefe Frömmigkeit, die ihn mit Gott verband, sein wahrhaft apostolischer Geist und die hochherzige Liebe, die er selbst gegen seine Feinde hegte, kommen ebenso zum Ausdruck wie auch seine Gedanken über die Gesellschaft Jesu, der er sich in jungen Jahren anschloss und in der er die wichtigsten Ämter bekleidete.

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Theodor Friedrich Klitsche: Geschichte des Zölibats der katholischen Geistlichen

Von den Zeiten der Apostel bis zum Tode Gregors VII.

 

 Vergriffen Neuauflage in Vorbereitung!

 

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 200 Seiten
Format: 12,5 x 19 cm
ISBN 978-3-943506-55-6
ET: 05.03.2019

 

Zum Inhalt:

Dogma und Disziplin der Kirche sind von jeher in allen ihren Teilen angegriffen worden und so verwundert es wenig, dass gerade die kirchliche Disziplin des Zölibats bis heute eines der bevorzugten Angriffsziele bildet.
Da die Angriffe auf das Zölibat meist mit einer sträflichen Verdrehung der Stellen der Heiligen Schrift und einer Ableugnung oder Unkenntnis der historischen Zeugnisse erfolgen, so ist es nur billig, wenn der Autor in seinem Werk jener völligen Geschichtsunkenntnis abzuhelfen versucht.
Allgemein unumstritten ist, dass Jesus Christus selbst den hohen Wert der Enthaltsamkeit empfohlen und vorgelebt hat. Der Autor arbeitet nun anhand der historischen Quellen meisterhaft heraus, dass die kirchliche Disziplin des Zölibats der katholischen Geistlichen bereits von den Aposteln eingesetzt, von der Kirche fortwährend auf allen Konzilien bestätigt und zu jeder Zeit aufrechterhalten wurde. Dabei scheinen selbst Zeugnis und Verhalten der Zölibatsgegener jener Zeit nur die Notwendigkeit am Festhalten der Kirche an dieser Disziplin zu unterstreichen.

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Helmut Hirtz: Die Wiege des Abendlands

Mythos und Wahrheit im Fall Galilei – „Finsteres Mittelalter“ oder Wiege unserer Kultur?

 

Bibliografische Angaben:

6., überarbeitete Auflage

Hardcover
Umfang: 260 Seiten
Format: 14,5 x 21 cm
ISBN 978-3-943506-28-0
ET: 31.01.2019

 

Zum Inhalt:

Die heutige wissenschaftlich-technische Welt-Kultur basiert letztlich auf der Bibelstelle in der Genesis 127–128 „Macht Euch die Erde untertan“. Eine Reihe von Pionierleistungen sind aus Klöstern bzw. kirchlichen Einrichtungen hervorgegangen. Heute wird CERN als Inbegriff moderner Grundlagenforschung auf internationalem Niveau angesehen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit herein haben sich Klöster diese Aufgaben gestellt und teilweise auch erfüllt.
Die industrielle Revolution begann, als Handarbeit durch Maschinenarbeit ersetzt wurde. Die Zisterzienser haben mit der Errichtung von Wassermühlen schon um das Jahr 900 das erste Beispiel dafür geliefert. Die Nutzung der Wasserkraft war der Beginn der industriellen Revolution.
Bereits im 14. Jahrhundert wurden die Grundlagen der Mechanik von den Vertetern der Pariser Nominalistenschule (Buridan, Oresme, Albert von Sachsen, Wilhelm von Ockham) umgestaltet.
Bedeutende Entwicklungen im Bereich der Mathematik stammen von gelehrten Geistlichen, was nicht sehr bekannt ist.
Im 7. Jahrhundert erschien die Schrift „De temporum ratione“ des Benediktiners Beda (um 673 bis 735), die zur Berechnung des astronomisch bestimmten Osterfestes nach dem Julianischen Kalender diente. Dass die allgemeine Anerkennung der indischen Ziffern im Abendland sich über Jahrhunderte hinzog, ist heute weithin noch wenig bekannt. Kaum gewürdigt wurde bisher auch, dass infinitesimale Ideen bis in das 14. Jahrhundert zurückreichen. Der spanische Zisterzienser Juan Caramuel von Lobkowitz (1606–1682) publizierte als Erster im Jahr 1670 über die binäre Darstellung der Zahlen und damit vor Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716).
Papst Gregor XIII. brachte 1582 die mehr als drei Jahrhunderte andauernde Kalenderdiskussion zum Abschluß.
Der fundamentale Beweis für die Richtigkeit des kopernikanischen Systems lag erst seit 1838 vor. In diesem Jahr bestimmte der Astronom Friedrich Wilhelm Bessel (1784 bis 1846) die Parallaxe an dem Stern 61 Cygni mit einem Heliometer von Fraunhofer.
Der Augustinerprior Gregor Mendel legte mit seiner Entdeckung der Erbgesetze die Grundlage für die heutige Genetik.
Der belgische Priester und Astrophysiker Georges Lemaître (1894 bis 1966) begründete ein neues Weltbild. Jeder kennt Hubble. Wenig bekannt ist aber, dass Lemaître der geistige Vater der Urknalltheorie ist.

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Hellinghaus (Hrsg.), Prof. Dr. Otto: Hundert lateinische Marienhymnen. Originaltexte mit Übersetzungen deutscher Dichter

 

Momentan vergriffen - Neuauflage in Vorbereitung!

 

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover

Umfang: 336 Seiten

Format: 12,5 x 19,5 cm

ET: 20. September 2015

 

 

Zum Inhalt:

Magnificat anima mea Dominum.
Et exultavit spiritus meus in Deo, salutari meo.
Quia respexit humilitatem ancillae suae.
Ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes.

Hochpreiset meine Seele den Herrn.
Und es frohlocket mein Geist in Gott, meinem Heile.
Denn er hat angesehen die Niedrigkeit seiner Magd.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter.

 

So beginnt der Lobgesang (Lk 1, 46–48), den Maria in prophetischem Geiste anstimmte. Die Dichtkunst hat seit Beginn der christlichen Zeitrechnung die Seligpreisung der Gottesmutter mit großem Eifer zum Ausdruck gebracht. Unendlich viel ist seitdem zu Ehren der Himmelskönigin in Vers und Reim gegossen wurden. Dabei gehören die lateinischen Marienhymnen des Mittelalters und der Renaissance zum Großteil zu den wertvollsten Perlen der Lyrik überhaupt. Und dennoch sind äußerst wenige von ihnen in weiteren Kreisen bekannt. Um diesem Übelstand abzuhelfen, brachte der Herausgeber Prof. Dr. Otto Hellinghaus diese Sammlung von hundert der schönsten lateinischen Marienhymnen mit den Übersetzungen deutscher Dichter heraus.

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Georg May: Absolute oder relative Unauflösbarkeit der christlichen Ehe?

Untersuchungen zu Ehescheidung, Wiederverheiratung und kirchlicher Trauung Geschiedener im deutschen Protestantismus.

 

Bibliografische Angaben:

2. Auflage

Hardcover

Umfang: 264 Seiten
Format: 15,5 x 22,5 cm
ISBN 978-3-943506-41-9
ET: Dezember 2016

 

Zum Inhalt:

In diesem Sammelband wurden verschiedene Untersuchungen zu „Ehescheidung, Wiederverheiratung und kirchlicher Trauung Geschiedener im deutschen Protestantismus“ zusammengefasst, die der bekannte Kanonist Prälat Georg May – ein ausgewiesener Kenner dieser schwierigen Materie – über Jahrzehnte mit Scharfsinn und wissenschaftlicher Akribie verfasst hat. Der Autor ist bestrebt, das protestantische Bekenntnis – wie es sich selbst versteht – ernst zu nehmen und nicht die katholische Lehrauffassung in es hineinzuprojizieren. So macht er auch deutlich, dass es für ein tieferes Eindringen in das protestantische Eheverständnis nicht genügt, nur dessen theologische Grundlagen zu beleuchten, vielmehr ist auch die Kenntnis der protestantischen Dialektik unabdingbar, um überhaupt erst zur Substanz der protestantischen Prinzipien durchzudringen. Denn die Ehe ist im Protestantismus ein mit sich selbst nicht identischer Begriff, der dem geschichtlichen Wandel vollends unterworfen bleibt, woraus das ständige Fließen und Schwanken in der protestantischen nie zu einem Abschluss gebrachten Ehelehre erklärbar wird. Nach reformatorischem Verständnis gehört die Ehe allein dem weltlichen Bereich an und muss aufgrund der theologischen Implikationen jegliche übernatürliche Wirklichkeit entbehren; deutlich genug hat der Protestantismus seit jeher zwei Wesenselemente der Ehe, ihre Sakramentalität und absolute Unauflösbarkeit, konsequent verneint. Prälat Mays gründliche Analysen zeigen nicht nur auf, wie grundlegend Ehescheidung und Wiederverheiratung Geschiedener im protestantischen Eheverständnis verankert sind, sondern damit auch, wohin ein vom katholischen Naturrecht gelöster Ehebegriff, der sich allein nach seelsorgerischen Gesichtspunkten beurteilt, letztendlich führen muss.

 

Zum Autor:

Der bekannte Kanonist Georg May (Prof. Dr. theol. Lic. iur. can.) wurde am 14. September 1926 in Liegnitz, Schlesien geboren.

Er ist Priester und seit Ende 2011 Apostolischer Protonotar. Er war Ordinarius für Kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Mainz.

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Cigoi, Aloys: Die Unauflösbarkeit der christlichen Ehe und die Ehescheidung nach Schrift und Tradition. Eine historisch-kritische Erörterung von der apostolischen Zeit bis ins 19. Jahrhundert.

 

Bibliografische Angaben:

Hardcover

Format: 155 mm x 225 mm
Umfang: 224 Seiten

ET: 08.07.2016

ISBN 978-3-943506-39-6

 

Zum Inhalt:
Die christliche Ehe, die vermöge göttlicher Institution von Anfang an unlösbar und deren Lösbarkeit im Alten Bund nur wegen der Herzenshärte der Menschen geduldet war, wurde durch Christus zur ursprünglichen Würde zurückgeführt und deren Wahrung durch die Gnade möglich gemacht. So deutlich aber auch immer die Zeugnisse zur absoluten Unauflösbarkeit der christlichen Ehe lauten, sie wurden doch immer wieder aufs Neue durch viele Spitzfindigkeiten infrage gestellt. Und so  wechseln Bekämpfung und Verteidigung der Unauflösbarkeit auch bis zur Gegenwart. Im Wesentlichen werden jedoch immer die gleichen wenig originellen Argumente, geringfügig modifiziert, gegen die katholische Lehre vorgebracht. Dabei wird aber völlig aus den Augen verloren, dass diese vermeintlich schlagenden Argumente und Uminterpretationen von unzähligen Gelehrten schon längst widerlegt wurden.
Der Benediktiner Aloys Cigoi (1842–1914) untersucht bereits kurz nach dem Kulturkampf dieses seit jeher kontrovers diskutierte Thema auf historischer Grundlage von Schrift, Kirchenvätern und Konzilien. Dabei führt er die Traditionsbeweise für die Unlösbarkeit aus den Kirchen­vätern und den Kirchenschriftstellern, den Konzilienbeschlüssen, päpstlichen Entscheidungen und den Pönitentialbüchern nach den Grundtexten an und geht hierbei auch auf deren Interpretationen ein. Gerade deswegen besitzt diese fundierte historische Untersuchung auch heute noch ihren Wert und erbringt zudem den Beweis für das stetige Festhalten der Kirche an der absoluten Unauflösbarkeit der christlichen Ehe. Damit wird aber auch dem heutigen Ansatz eine Absage erteilt, nach welchem sich nur rein die Praxis ohne Rückwirkungen auf die Lehre ändern könnte, denn gerade über die Abänderung der Praxis wurde auch schon in der Vergangenheit der wirkungsvollste Angriff auf die Lehre der Unauflösbarkeit geführt.

 

Zum Autor:

Pater Prof. Dr. theol. Konsistorialrat Aloys Cigoi O.S.B. (* 2. Feb. 1842, † 31. Juli 1914)

1888  Promovierung zum Dr. theol. in Salzburg. Ab 1908 Dekan im Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal in Kärnten.

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