Theologie allgemein


Rubrik – Auf einem Blick!


Hugo von Sankt Viktor: Über die Heiltümer des christlichen Glaubens.

Aus der Reihe: Corpus Victorinum
Übersetzer: Peter S. Knauer
Vorwort: Rainer Berndt


Bibliografische Daten:
Hardcover mit Schutzumschlag
Umfang: 697 Seiten
Format: 17 x 24 cm
ET: 2010


Zum Inhalt:
Mit diesem Band erscheint im Rahmen des Corpus Victorinum die deutsche Übersetzung eines der bedeutendsten theologischen Werke des 12. Jahrhunderts. Was das Wort »Heiltum« für »sacramentum« im Titel und im gesamten Text angeht, wurde es gewählt, weil heute das Wort »Sakrament« eingeschränkt auf die sieben Sakramente verstanden wird; diese enge Bedeutung hatte es zur Zeit Hugos von Sankt Viktor nicht. Das Wort »Heiltum« wurde in früherem Deutsch durchaus auch für die Eucharistie gebraucht, etwa für die Hostie in der Monstranz, aber eben auch in einem weiteren Sinn wie für die Lesung der Heiligen Schrift. So verweist das heute kaum mehr gebräuchliche Wort »Heiltum« auf ein früheres Sprachverständnis. Diese Übersetzung wird von zwei Apparaten begleitet. Der Textapparat kennzeichnet alle Stellen, an denen der deutsche Text nicht die zugrundeliegende lateinische Ausgabe von R. Berndt (2008) wiedergibt, sondern dem Druck der Patrolo­gia latina Jacques-Paul Mignes folgt oder konjiziert. Der Quellenapparat weist alle Stellen nach, an denen Hugo sich ausdrücklich auf eine Vorlage bezieht, wobei alle Zitate gemäß ihrem Wortlaut in diesem Werk übersetzt werden.

73,00 €

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Scheffczyk, Leo: Katholische Glaubenswelt. Wahrheit und Gestalt. Mit einem Interview mit Papst Benedikt XVI.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: XXXII, 292 Seiten
Format: 15,5 x 23,4 cm
ET: 2008

Zum Inhalt:
Papst Benedikt XVI. schätzte Leo Kardinal Scheffczyk (1920–2005) als Freund und herausragenden Theologen, mit dem er sich in theologischer Geschwisterlichkeit verbunden fühlte.
In den Grundmaximen ihrer Theologie standen sich beide sehr nahe. Wenn Papst Benedikt von einer »Diktatur des Relativismus« spricht, die »nichts als endgültig« anerkenne und deren »letzter Maßstab nur das eigene Ich und dessen Wünsche« sei, versteht auch Scheffczyk Pluralismus und Libe-ralismus als große Herausforderung des Glaubens, worin sich die Objektivi-tät der katholischen Wahrheit zu bewähren hat und sich zugleich bewähren kann. In diesem Denken steht Scheffczyk im geistigen Kraftfeld gemeinsam mit Männern wie Papst Benedikt und Kardinal Newman.
Das kompakte Buch, das hier in durchgesehener Neuauflage vorgelegt wird, nimmt im Denken Scheffczyks eine markante Schlüsselstellung ein und darf zweifellos als ein Vermächtnis des Kardinals angesehen werden. Er geht darin von der Konkretheit des Katholischen aus, um so das Wesen des Chris-ten-tums zu ermitteln.
Als Theologe von Weltrang bietet Scheffczyk einen fundierten, umfassenden und zuverlässigen Leitfaden für jeden, der der Eigenart des katholischen Christentums gründlich auf die Spur gehen will. Die argumentative Vor-gehensweise offenbart eine Meisterschaft in einem Dialog, der an inhaltli-chem Profil orientiert ist, und lenkt – nicht ohne Selbstkritik an der Er-scheinungsweise der eigenen Konfession – den Blick auf jene Unter-schei-dun-gen, die gerade im heutigen Kontext für eine solche Profilierung nötig sind. Es handelt sich um ein in seiner Art bislang einzigartiges Buch, das unabdingbar ist für jeden, der das typisch Katholische im pluralistischen Kontext des Gegenwartsbewusstseins ernsthaft konfrontieren will.
Mit diesem epochalen Werk wird ein großartiges Zeugnis für das Katholische wieder zugänglich gemacht, das an seiner Aktualität und Relevanz nichts ein-gebüßt hat. Fast möchte man behaupten, der Pontifikat Papst Benedikts habe ihm neuerlich Bedeutung verschafft.

30,90 €

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Garrigou-Lagrange, Reginald: Der Sinn für das Geheimnis.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: XXVIII, 339 Seiten
Format: 14,5 x 21,5 cm
ET: 2004

Zum Inhalt:
Der neuzeitlichen Wissenschaft fällt es schwer anzuerkennen, daß dem menschlichen Geist in seiner Erschließung der Welt vieles geheimnisvoll bleibt. Seit der Aufklärungszeit hat dieser Vorbehalt gegen das Mysterium häufig auch Einzug in die Theologie gehalten. Anderes gilt für das Denken in der Schule des hl. Thomas von Aquin. Den Beweis dafür liefert P. Reginald Garrigou-Lagrange im vorliegenden Buch, das zu den theologischen Hauptwerken des bedeutenden Dominikanergelehrten zählt. Darin weist er auf, wie der „Sinn für das Geheimnis“ zu den Grundhaltungen dessen gehören muß, der sich als Philosoph oder Theologe der Wirklichkeit nähert. Auf je verschiedene Weise stellen das an sich dunkle Sein der Materie und das jenseits aller sinnlichen Erfahrbarkeit stehende lichte Sein Gottes die Grenzen menschlichen Erkennens dar. Anteil am inneren Leben Gottes kann der Mensch deshalb nur erhalten, wenn Gott sie ihm selbst durch das übernatürliche Geschenk der Gnade gewährt. Die Meisterschaft des thomistischen Systematikers zeigt Garrigou-Lagrange vor allem in der exakten Darstellung des Verhältnisses von Natur und Gnade, das sich in seiner Analyse als „der Mittelpunkt aller Theologie“ erweist. Von ihm her werden das Wesen von Glaube und Glaubenswissenschaft ebenso begreiflich wie die komplexen Zusammenhänge zwischen zentralen Wahrheiten der Gottes- und Gnadenlehre in der Sicht des klassischen Thomismus.

44,00 €

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Stickelbroeck, Michael: Das Heil des Menschen als Gnade.

Schriften der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten 6

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 232 Seiten
Format: 13,5 x 20,8 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Noch bevor der Mensch sich seine Erlösungsbedürftigkeit eingesteht, stößt er auf ein profundes Ungenügen mit sich selbst. Er ist eben das Wesen der Transzendenz und kann seine Erfüllung nicht darin finden, sich immer mehr anzueignen oder ein vollkommenes Humanum zu realisieren. Er braucht vielmehr die Vereinigung mit Gott, dem ganz Anderen, die in Jesus Christus in höchster Weise geschehen ist, um sich von ihm her auf alle Menschen auszudehnen. „Gnade“ bedeutet, dass Gott und Mensch wirklich zusammenfinden, ohne die Freiheit und das Eigensein des Menschen zu mindern. Sie ist – den griechischen Vätertheologen folgend – primär das Geschenk der Vergöttlichung.

22,00 €

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Sheed, Frank: Theologie für Anfänger.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 238 Seiten
Format: 12 x 19 cm
ET: 2011

Zum Inhalt:
„Gott ist ein lebendiger Gott. Doch worin besteht sein Leben?
Es ist schwer, diese Frage überhaupt zu stellen, so wenig sind wir gewöhnt, über dies sonderbare Thema nachzudenken. Gerade so wie wir fragen können, was wohl ein Mensch mit seiner Zeit anfängt, so können wir auch fragen: Was fängt Gott mit seiner Ewigkeit an? Was fängt er mit sich selbst an? Er ist nicht endlos müßig; doch was ist sein Lebenswerk? Wir könnten versucht sein zu sagen, daß er die Welt erhält, und es dabei belassen. Aber natürlich können wir es nicht dabei belassen. Eine endliche Welt zu erhalten, kann niemals das ganze Lebenswerk eines unendlichen Wesens sein. Das Universum erscheint uns ungeheuer groß, für ihn ist es nicht ungeheuer groß. Er machte es aus nichts; er hätte es überhaupt nicht zu machen brauchen. [...] Wenn jemand von Shakespeare als von einem Schauspieler spräche, so würde das stimmen — aber er hätte die Hauptsache ausgelassen: daß er nämlich Theaterstücke schrieb. Daß Gott die Welt erhält, ist wahr; aber das kann nicht sein Lebenswerk sein. Was aber sonst ist sein Lebenswerk?“

19,80 €

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Berger, Klaus: Theologie als Abenteuer. Gespräche mit Veit Neumann.

Vorwort von Wolfgang H. Spindler OP

Bibliografische Daten:
Softcover
Umfang: 136 Seite
Format: 14 x 22,5 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Klaus Berger ist einer der bekanntesten und meistgelesenen Theologen in Deutschland. Wie kaum ein anderer vereint er in seiner Person intellektuelle Brillanz und Mut zur unbequemen theologischen Position.

Die Gespräche mit Veit Neumann zeichnen die Geschichte eines Gottsuchers nach, dem außergewöhnliche Gaben in die Wiege, aber auch besondere Steine in den Weg gelegt wurden. Der Exeget und begeisterte Lehrer zieht öffentlich Bilanz, allerdings nur vorläufig. Denn die Gespräche machen deutlich, dass er weiter für sein Anliegen wirkt, dem Wort Gottes in der Welt zu dienen. Das zeigt: Das Abenteuer mit der Theologie ist nie zu Ende.

12,90 €

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Breid, Franz (Hrsg): "Wer euch hört, der hört mich"

Referate der "Internationalen Theologischen Sommerakademie 2011" des Linzer Priesterkreises

Bibliografische Angaben:
Paperback
Umfang: 288 Seiten
Format: 11,4 x 19,6 cm

Zum Inhalt:
8 namhafte Theologen beantworten viele Fragen wie zum Zustand der Kirche, der Glaubwürdigkeit des NT, dem kirchlichen Lehramt u.v.m.

9,90 €

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Becker - Kein Platz für Gott?


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 160 Seiten
Format: 13,5 x 20,8 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Setzen die Naturwissenschaften dazu an, die Welt als Ganzes zu erklären? Kann der Geist des Menschen auf seine neuronalen Bestandteile reduziert werden? Können die Gesetzmäßigkeiten der Natur so restlos aufgeklärt werden, dass für Gott kein Platz mehr in der Welt bleibt? Oder stehen naturwissenschaftliche und religiöse Aussagen auf verschiedenen Ebenen, die keinerlei Beziehung zueinander haben?

Patrick Becker geht diesen Fragen auf den Grund und erläutert die zentralen Brennpunkte des theologisch-naturwissenschaftlichen Dialogs. Eine verständliche und tiefgründige Einführung in Probleme und Antwortmöglichkeiten einer schwierigen aktuellen Fragestellung.

14,90 €

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Fünf-vor-Elf. Beiträge zur Theologie.

Schriftenreihe des Instituts für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz 2

Beiträge von: Wolfgang Speyer, Günther Pöltner, Hermann Josef Roth, Rupert Johannes Mayer, Hilda Steinhauer, Stephan Haering, Karl Wallner, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Andreas Redtenbacher, Franz Karl Prassl, Diözesanbischof Alois Schwarz, Herbert Pribyl, Harm Klueting, Jörg Oberste, Karl Brunner, Erna Putz, Josef Brenner, Andreas Schnider, Matthias Kapeller.

Herausgeber: Karl Josef Wallner

Bibliografische Angaben:
Kartoniert
Umfang: 384 Seiten
Format: 16,5 x 24 cm
ET: Julie 2010

Zum Inhalt:
Der Titel „Fünf-vor-Elf“ bezeichnet ursprünglich eine Reihe von Vorträgen an unserer Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, die terminlich 10.55 Uhr, also „Fünf-vor-Elf“, angesetzt war. „Fünf-vor-Elf“ bezieht sich aber doppelsinnig vor allem auf das inhaltliche Programm: Inmitten der zeitgeistigen Strömungen und kurzfristigen Aufgeregtheiten gibt es theologische Themen, für die es noch nicht „Fünf-vor-Zwölf“ ist, sondern eben erst „Fünf-vor-Elf“. In diesem Sammelband „Fünf-vor-Elf – Beiträge zur Theologie“ veröffentlichen wir 19 Beiträge von renommierten Theologen und Philosophen, die Interesse wecken ohne aufzuregen, die zum Nachdenken einladen, ohne Stress zu verbreiten. Der Leser wird sehr schnell merken, dass es so viele spannende Themen gibt, über die wir Theologen nicht wie die Hühner gackern müssen, weil der Fuchs bereits in den Hühnerstall eingebrochen ist. Hat es eine Kirche, die seit 2000 Jahren die Frohbotschaft Jesu von umfassendem Heil und göttlicher Erlösung durch die Geschichte trägt, heute notwendig, immer nur mehr auf den Zuruf des Augenblicks zu reagieren?! Es gibt Fragestellungen der Theologie, die von überzeitlicher Relevanz sind und die auch die abseits der Angespanntheit von Zeitgeistdebatten interessant sind.

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