Priestertum


Rubrik – Auf einem Blick!


Wollbold, Andreas: Als Priester leben. Ein Leitfaden.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 336 Seiten
Format: 15,7 x 23,3 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Was ist ein katholischer Priester? Wie lebt er? Was ist Berufung? Welche Rolle spielt Spiritualität im priesterlichen Alltag? Sind die Anforderungen an Priester noch zu bewältigen? Wie gehen Priester mit Sexualität um? Ist der Zölibat (noch) lebbar? Priester und Alkohol – eine ernste Frage?
Solchen und vielen anderen Fragen geht Andreas Wollbold in seinem Buch nach, um aufzuzeigen, wie ein Leben als Priester in der Gesellschaft von heute glaubwürdig, unverkrampft und erfüllt gelingen kann. Für alle Priester sowie Seminaristen und Verantwortliche in Ausbildung, Berufungspastoral und Begleitung sucht der Autor detaillierte und praxisnahe Antworten auf Fragen zur Gestaltung des priesterlichen Alltags.

26,90 €

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Cordes, Paul Josef Kardinal: Warum Priester? Fällige Antworten mit Papst Benedikt XVI.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 220 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Wenn es - wie oft gesagt wird - zu wenige Priester gibt, können und sollen dann nicht Laien einen Teil der priesterlichen Aufgaben übernehmen? Und wenn alle Menschen vor Gott die gleiche Würde haben, ist es dann nicht auch an der Zeit, Pfarreien demokratisch zu organisieren?
Der deutsche Kurienkardinal Paul Josef Kardinal Cordes hat sich seit seiner Doktorarbeit bei Karl Lehmann 1971 immer wieder mit dem Dienst und Leben der Priester beschäftigt. Hinter der effizienten Aufgabenverteilung in der Seelsorge oder der Organisationsstruktur von Pfarreien sieht er eine ganz wesentliche Frage: Warum braucht die Kirche überhaupt Priester? Diese Frage läßt sich nur beantworten, indem der "wesentliche Unterschied" zwischen den geweihten Hirten und den getauften Gliedern der Kirche verstanden wird, von dem das Zweite Vatikanische Konzil spricht. Diese Wesensbestimmung leistet Cordes durch einen Dialog mit der Theologie Papst Benedikts XVI., dessen grundlegende Aussagen zu Fragen des Priestertums er jedem Kapitel voranstellt.
Auf diese Weise gibt Kardinal Cordes "fällige Antworten" zum katholischen Priestertum, die sowohl dem Priester selbst als auch seiner Pfarrei, dem Seminaristen und seinem Umfeld, aber auch allen am priesterlichen Amt und den kirchlichen Entscheidungsträgern Interessierten nützlich sind.

19,90 €

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Christoph Kardinal Schönborn: Die Freude, Priester zu sein. Exerzitien in Ars.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 180 Seiten
Format: 11,9 x 19,8 cm

Zum Inhalt:
Mit Klugheit, Humor, Zärtlichkeit und Demut behandelt der Kardinal die Themen der priesterlichen Berufung, der Barmherzigkeit, des Gebets, der Eucharistie, der Mission sowie der Bedeutung Mariens im Leben eines Priesters. Er wendet sich an die Priester, die in diesen Erkenntnissen ihre Freude wie ihr Leid, ihre Fragen und ihre Kämpfe wiederfinden, aber auch an all die Gläubigen, Alleinstehende wie Familien, die den Platz des Priesters in ihrer Mitte in der großen Familie der Kirche besser verstehen wollen.

12,95 €

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Heid, Stefan: Zölibat in der frühen Kirche. Die Anfänge einer Enthaltsamkeitspflicht für Kleriker in Ost und West.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 340 Seiten
Format: 15,4 x 23,3 cm
ET: 2003

Zum Inhalt:
Zölibat als Verpflichtung katholischer Priester, ehelos zu leben: unverzichtbares Proprium der Kirche für die einen, Skandalon für die anderen - ein brisantes Thema bis heute. Wie steht es mit seiner biblischen Rechtfertigung? Was sagt die Kirchengeschichte? Daß es einen Zölibat nicht von Anfang an gab, ist offensichtlich, denn anfangs waren viele Kleriker verheiratet. So gesehen ist die Diskussion abgeschlossen.

Neueste internationale Forschungen weisen indes in eine andere Richtung, wonach es womöglich doch in den ersten sieben Jahrhunderten eine Art "Zölibat" gab, freilich umfangreicher, als heute üblich ist.

Demnach mußten höhere Kleriker (Diakone, Priester, Bischöfe) vom Tag ihrer Weihe an in völliger geschlechtlicher Enthaltsamkeit leben. Diese generelle Enthaltsamkeitspflicht betraf dann unverheiratete Kleriker und deren Frauen.

34,90 €

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Marini, Mario: Der priesterliche Zölibat. Die apostolische Form des Lebens.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 125 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Der römische Prälat Mario Marini befasst sich in diesem soeben erschienenen Buch in einer einfachen, aber theologisch fundierten und bibelnahen Sprache mit dem Zölibat und kann so eine spirituelle und argumentative Orientierung bieten in einer oft hitzig und unsachlich-emotional geführten Debatte.

9,90 €

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Hofmann, Friedhelm: "Von nun an sollst Du Menschenfischer sein". Predigten über das Priestertum.


Bibliografische Daten:
Hardcover
Umfang: 144 Seite
Format: 15 x 22,5 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Der Priester gehört zum einen zu den am meisten geschätzten Personen in unserer Gesellschaft, zum anderen stößt dessen Lebensform in unserer weithin säkularisierten Welt oftmals auf Unverständnis.
Bischof Dr. Friedhelm Hofmann nimmt deshalb das „Jahr des Priesters“ zum Anlass, einen Blick auf das Wesen des Priestertums zu werfen. In den ersten fünf Jahren als Bischof von Würzburg (2004-2009) war es ihm ein Anliegen immer wieder den priesterlichen Dienst zum Inhalt seiner bischöflichen Verkündigung zu machen.
Eine Auswahl dieser Predigten legt er nun vor. Die Texte reflektieren auf dem Hintergrund des biblischen Zeugnisses auf sehr persönliche Weise den Kern des Priester-Seins. Sie richten sich zunächst an die Mitbrüdern im priesterlichen und diakonalen Dienst und wollen Ermutigung und Hilfestellung sein. Ebenso möchten sie jedoch interessierten Gläubigen einen Zugang zum Wesen des Priestertums bieten.

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von Cattaneo, Arturo (Hrsg.): Verheiratete Priester? 30 brisante Fragen zum Zölibat Mit einem Vorwort und Beitrag von Mauro Kardinal Piacenza, Präfekt der Kongregation für den Klerus.

Hg. unter Mitarbeit von Manfred Hauke, André-Marie Jerumanis, Ernesto William Volonté / Mit einem Vorwort und Beitrag von Mauro Kardinal Piacenza, Präfekt der Kongregation für den Klerus

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 164 Seiten
Format: 14,8 x 22,5 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Warum heiraten die Priester eigentlich nicht? Warum legt die Kirche so großen Wert auf den Zölibat, wenn Jesus selbst ihn nicht einmal von seinen Aposteln verlangt hat? Kann diese Pflicht nicht zu sexuellen und affek-tiven Abirrungen und sogar zu Pädophilie führen? Das sind nur drei der zahlreichen Fragen, die sich viele heute stellen und auf die sie oft keine überzeugenden Antworten finden. In letzter Zeit scheinen sich die Argumente für eine Öffnung im Hinblick auf verheiratete Priester zu häufen. Man wendet ein, der Zölibat sei schließlich kein Dogma, sondern nur eine disziplinarische Norm aus dem Mittelalter; er sei gegen die Natur und schade deshalb dem psychophysischen Gleichgewicht und der Reife der menschlichen Persönlichkeit. Und wenn die Priester heiraten dürften, würden die Berufungen ganz sicher wieder zunehmen. Diese und andere brisante Fragen werden von verschiedenen Experten beantwortet, und ihre Antworten bieten dem Leser die Chance, den Wert zu entdecken, den der Zölibat auch heute noch im Leben tausender Priester und Seminaristen dar-stellt. Angefangen bei den Verfassern, die in ihre Berufung verliebt sind.

16,90 €

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Klasvogt, Peter: Angesprochen und herausgefordert. Priester werden aus Berufung. Betrachtungen - Anforderungen - Perspektiven.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 352 Seiten
Format: 14,8 x 22,5 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Priester werden hat auch in der Gegenwart nichts von seiner Faszination verloren; und es gibt sie auch heute, diejenigen, die bereit sind, in dieser Berufung Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben dafür in die Wagschale zu werfen. Das vorliegende Buch ist aus vielen Begegnungen und Gesprächen mit kirchlichen Verantwortungsträgern und en-gagierten Gemeinden erwachsen, vor allem aber im ständigen Austausch und im Kontakt mit couragierten Priesterkandidaten und interessierten Jugendlichen auf der Suche nach einer erfüllenden Lebens- und Berufungsperspektive. Im Rückgriff auf biblische Beru-fungsgeschichten zeigt der Autor auf, was es bedeutet, sich von Gott ansprechen und herausfordern zu lassen. Ausgehend von der Weiheliturgie zeichnet er das Anspruchsprofil des Priesters und beschreibt, welchen Anforderungen sich diejenigen zu stellen haben, die heute zu solchem Lebensengagement bereit sind. Mit Blick auf die Seelsorge schließlich entstehen die Konturen eines Kirchen- und Priesterbildes, das auch zukünftig attraktiv und ansprechend ist. Zum Autor: Peter Klasvogt hat über zwölf Jahre den Berufungs- und Ausbildungsweg der Priesterkandidaten im Erzbistum Paderborn begleitet und als Vorsitzender der Deutschen Regentenkonferenz neue Akzente gesetzt. Die hier vorgelegten Überlegungen möchten dazu anregen, sich mit der anspruchsvollen Berufung des Priesters auseinanderzusetzen. Eine Ermutigung, sich ansprechen und in Anspruch nehmen zu lassen, Herausforderung zu einem erfüllenden Leben.

24,90 €

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Berger, Klaus: Der Zölibat. Eine theologische Neubegründung.


Bibliografische Angaben:
Kartoniert
Umfang: 99 Seiten
Format: 12,1 x 19,8 cm
ET: August 2012

Zum Inhalt:
Immer wieder wird lautstark die Abschaffung des Zölibats gefordert. Sogar im Kirchenvolk ist der Eindruck entstanden, als behindere die Ehelosigkeit der Priester die Zukunftsfähigkeit der Kirche. Klaus Berger greift mit Sachkenntnis und Nüchternheit das heißeste Thema der heutigen Kirchendiskussion auf und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Er weist nach, dass der Zölibat keineswegs eine willkürliche Anordnung ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Botschaft selbst: Die Ehelosigkeit „um des Himmelreiches willen“ (Mt 19,12) wurzelt tief im Wesenskern des christlichen Gottesbildes: in der Ehe, die Gott mit seinem Volk eingehen will. Berger entwickelt nicht nur ein spannendes Plädoyer für den Zölibat, sondern gibt auch praktische Anregungen, wie der Zölibat stärker als ein Zeichen der Hoffnung gelebt und begriffen werden kann. Nach dem exegetischen Befund ist der Zölibat der Jünger Christi ein Teil der christlichen Verkündigung selbst, denn er übersetzt die Kunde von dem Gott, dem man mit ganzer Liebe anhangen soll, ins konkrete Leben: Der Priester ist nicht bloß Prediger über die Lehre Jesu, sondern er ist Nachahmer von dessen Lebensstil und Zeuge seines Lebensgeschicks. Klaus Berger, geb. 1940, studierte Theologie und Philosophie, war jahrelang Professor für neues Testament an der Universität Heidelberg und ist einer der meistgelesenen deutschen Theologen. Er ist Familiare der Zisterziensermönche von Heiligenkreuz und Bochum-Stiepel.

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