Ostkirche / Orthodoxie


Rubrik – Auf einem Blick!


Oeldemann, Johannes: Die Kirchen des christlichen Ostens. Orthodoxe, orientalische und mit Rom unierte Ostkirchen.


Bibliografische Angaben:
3. Auflage
Softcover
Umfang: 224 Seiten
Format: 12 x 18 cm
ET: 2011

Zum Inhalt:
Fremd und faszinierend – so wirken die Kirchen des christlichen Ostens auf „westliche“ Christen. Der Autor bietet einen soliden und
hochinteressanten Einblick in Geschichte, heutige Verbreitung, Strukturen, Glaubensleben und Riten der östlichen Kirchen.

10,90 €

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Hesemann, Michael: Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
mit zahlreichen Abb. mit Farbbildteil und Karte
Umfang: 368 Seiten
Format: 13,4 x 21,4 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Einem Christen kann Ägypten nicht gleichgültig sein. Dorthin flüchtete die heilige Familie nach der Todesdrohung des König Herodes, dort wirkte Jesus seine ersten Wunder und in der Metropole Alexandria verbreitete Markus das Evangelium. Die Kopten führen diese Glaubenstradition bis heute fort – den Repressalien des längst muslimischen Staates trotzend. Der Historiker Michael Hesemann schildert die bewegte Geschichte der Christen am Nil und besucht auf seiner Reise durch das Land verzaubernd schöne Klöster abseits der Touristenpfade. Er gibt Zeugnis von mystischen Begegnungen sowie der aktuellen dramatischen Lebenssituation der Kopten, die zunehmend gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt sind.

24,99 €

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Marte, Johann (Hrsg.): Herausforderung sichtbare Einheit. Beiträge zu den Dokumenten des katholisch-orthodoxen Dialogs.

Mitwirkung (sonst.): Faustyna Anna Kadzielawa
Reihe: Das östliche Christentum 60

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 258 Seiten
Format: 15,5 x 22,3 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
In den vergangenen 30 Jahren wurden zwischen der Orthodoxen Kirche und der Katholischen Kirche eine Fülle von Dokumenten erarbeitet, die weitgehende Annäherung und weitreichende Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Kirchen festhalten konnten. Diese ermutigenden Zeugnisse ökumenischer Übereinkünfte, die letztlich auf die volle Kirchengemeinschaft zielen, lösten bisher nur eingeschränkt Resonanz aus und wurden außer in der universitären Theologie kaum beachtet. Die Rezeption auf der Ebene der Kirchenleitungen und vor allem in den konkreten Gemeinden stellt eine große Herausforderung für das Anliegen der Texte dar. Die Gründungsversammlung der orthodox-katholischen Dialogkommission fand 1980 auf Patmos und Rhodos statt. Im September 2010 tagte sie zuletzt in Wien.

Ein willkommener Anlass, über die bisherigen Ergebnisse Bilanz zu ziehen und sie einem breiten Publikum näher zu bringen.

30,00 €

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Suttner, Ernst C.: Die Christenheit aus Ost und West auf der Suche nach dem sichtbaren Ausdruck für ihre Einheit.

Reihe: Das östliche Christentum 48

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 302 Seiten
ET: 1999

Zum Inhalt:
Fehlentwicklungen, zu denen es wegen theologischer und wegen nichttheologischer Gründe kam, führten in der Kirche von jeher zu Schismen. Schon im Neuen Testament haben bestimmte Spaltungstendenzen ihre Spuren hinterlassen. Gemäß Christi Einheitsauftrag an die Seinen war es dingliche Pflicht für die Kirche, bei Abspaltungen um Aussöhnung besorgt zu sein. Die Kirchengeschichte kennt zahlreiche Vorgänge, die diesem Ziel dienen sollten. Leider erbringt aber der nüchterne Blick auf ihre Abläufe, dass es nicht selten bei der Suche nach Aussöhnung – ebenfalls wegen theologischer und wegen nichttheologischer Gründe – zu weiteren Fehlentwicklungen kam, die bedauerlicherweise zwischen den beteiligten Kirchen die Spannungen manchmal noch wesentlich vermehrten.
Die vorliegende Untersuchung geht den Bemühungen um Aussöhnung nach, die zwischen der Christenheit in Ost und West seit der Zeit der ältesten ökumenischen Konzilien bis in die jüngste Gegenwart unternommen wurden. Sie sucht nach den theologischen und nichttheologischen Faktoren, die den Ablauf der Vorgänge bestimmten und teils positive, teils negative, teils heftig umstrittene Resultate verursachten. Sie ist bestrebt, diese Faktoren, jeweils im Kontext der zeitgenössischen kirchlichen, politischen und allgemein-soziologischen Ideenwelt zu analysieren. In der Hoffnung, dass ein solcher historisch-kritischer Zugang bei den Nachkommen viele Missverständnisse beseitigen und zwischen ihnen trotz der noch nicht behobenen Schismen die wechselseitige Aufgeschlossenheit fördern kann, gilt die Aufmerksamkeit besonders jenen Vorgängen, die in den ökumenischen Gesprächen und in der Historiographie der Gegenwart stark umstritten sind. Insbesondere wird die Frage aufgeworfen, wann und wo es zu jenem Unitarismus kam, auf den in der augenblicklichen Phase des orthodox-katholischen theologischen Dialogs die orthodoxen Partner als auf ihr schwerstes Gravamen verweisen, und der unter ausdrücklichem Verweis auf eine genaue Definition von beiden Seiten verworfen wurde, weil er mit der ekklesiologischen Tradition der Kirche unvereinbar ist.

14,50 €

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Suttner, Ernst Ch.: Das wechselvolle Verhältnis zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens im Lauf der Kirchengeschichte.


Bibliografische Daten:
Softcover
Umfang: 130 Seiten
Format: 14,6 x 20,7 cm

Zum Inhalt:
In dem hier vorliegenden "Studienbehelf" legt der bekannte Wiener Professor vor, was er seinen Studenten in Moskau und St. Petersburg über die Ursachen der leidvollen Trennung von Ost- und Westkirche vermittelt hat.

11,20 €

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