Aszetik / Orden / Klöster


Rubrik – Auf einem Blick!


Dokumente des Lehramtes zum geistlichen Leben.

Documenta ecclesiastica christianae perfectionis spectantia. Lateinisch - Deutsch.
Herausgeber: Joseph de Guibert, Stephan Haering, Andreas Wollbold

Bibliografische Angaben:
Hardcover mit Schutzumschlag
Umfang: 736 Seiten
Format: 17 x 24 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
In dieser Textsammlung wird zum ersten Mal in einer zweisprachigen, sorgfältig übersetzten Ausgabe das Gesamt aller lehramtlichen Dokumente zu Fragen des geistlichen Lebens aus zwei Jahrtausenden präsentiert. Zugrunde liegt das Werk Joseph de Guiberts »Documenta ecclesiastica christianae perfectionis studium spectantia« von 1931, das aktualisiert wurde. Alle Texte sind originalsprachlich wiedergegeben und in gutes Deutsch übersetzt.

78,00 €

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Linus Eibich OSB / Jakobus Kaffanke OSB / Cyrill Schäfer OSB (Hg.): Das Schauen Gottes wiedererlangen. Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 21

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 300 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
„Die Herrlichkeit Gottes ist der lebende Mensch, das Leben des Menschen aber ist es, Gott zu schauen“, so formuliert Irenäus von Lyon (ca. 135–202). Ähnlich sagt Kardinal Nikolaus von Kues (1401–1464): „Nichts anderes ist Dein (Gottes) Sehen als Lebendigmachen (...) Anders nämlich können die Geschöpfe nicht sein, da sie durch Deinen Blick sind.“ Und der Alttestamentler Ludger Schwienhorst-Schönberger erklärt in seinem Buch über den leidenden Hiob, der am Ende seines Passionsweges Gott schaut: „Gott schauen zu wollen, ist das innerste Verlangen der menschlichen Seele.“ Diesem innersten Verlangen des Menschen hat Benedikt von Nursia (ca. 480–560) Raum gegeben. Wichtiger als die „Kulturleistung“ des von ihm gegründeten Benediktinerordens, der das Erbe der Antike über das Mittelalter in die Neuzeit tradiert hat, ist darum die kontemplative Grundausrichtung seiner Ordensregel (RB Kapitel 73), wodurch der Benediktinerorden als der älteste kontemplative Orden der lateinischen Kirche gilt. Denn Herz und Grundanliegen dieser Regel ist die Hinführung zum kontemplativen Gebet, zur Meditation und zur Einung mit Gott, zum „habitare secum“, dem „Wohnen“ bei und in Gott. Diese kontemplative Ausrichtung thematisiert die Grundlage für das Reifen des Mönchs/der Nonne – und damit auch des Christen – zum wahren Menschsein.
Die erste von drei Tagungen im Rhythmus von drei Jahren der drei Benediktinerklöster Beuron, St. Ottilien und Münsterschwarzach will die kontemplativen Grundelemente benediktinischer Spiritualität herausstellen und so zu inneren „Stärke“, zum Kern der Benediktsregel hinführen.

Herausgeber:
Linus Eibicht OSB, Theologe und Mönche der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, Leiter des Vier-Türme-Verlages
Jakobus Kaffanke OSB, Theologe und Mönch der Benediktiner Erzabtei Beuron, Meditations- und Tagungsleiter, eremitische Zeiten
Cyrill Schäfer OSB, Theologe und Mönch der Benediktiner Erzabtei St. Ottilien, Leiter des EOS-Verlages

Mit Beiträgen von:
Dr. Gabriel Bunge, Dr. Pia Luislampe OSB, Dr. Fidelis Ruppert OSB, Dr. Christian Schütz OSB, Dr. Gabriele Ziegler u.a.

19,90 €

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Luislampe OSB, Pia: Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens, o Herr. Zur Spiritualität des christlichen Mönchtums.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 20

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 264 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Fünfzehn Aufsätze zur benediktinischen Spiritualität aus der Feder einer intimen, langjährigen Kennerin der Benediktsregel (RB): Pia Luislampe OSB thematisiert hier neben der Regel Benedikts Basilius den Großen († 379), der als einzige Autorität im Kapitel 73 der Benediktsregel genannt wird und die Helftaer Nonne Gertrud die Große († 1301/2), die aus der gelebten Regel eine eigene Exerzitienform entwickelte. Die Aufsätze behandeln verschiedene Aspekte der benediktinischen Lebensweise: vom Christusgebet zur Unterscheidung der Geister, von Heilung, Gnade und Demut bis zum Frieden und zur Heiligung in der Kirche.

Zum Autor:
Pia Luislampe OSB, geboren in Frankenstein/Schlesien, 1946 vertrieben, 1961 Eintritt in die Benediktinerinnenabtei St. Scholastika, Burg Dinklage. Studium der Theologie in Münster, Promotion bei Prof. Peter Hünermann über Basilius von Caesarea. Exerzitienkurse, Vorträge und Begleitungen, zahlreiche Veröffentlichungen.

14,90 €

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Tyrannius Rufinus: Historia Monachorum.

"Übersetzt von Eva Schulz-Flügel
Reihe: Weisungen der Väter - Band 19

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 160 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Die hier gebotene Historia Monachorum ist die Übersetzung der lateinischen Version der Historia Monachorum, die von Tyrannius Rufinus stammt. Die anonymen Verfasser des griechischen Textes waren wohl Mönche aus Jerusalem, die als Pilger die heiligen Stätten des ägyptischen Mönchtums besuchten. In 32 Kapiteln mit einem Pro- und Epilog werden zahlreiche Mönche der Wüstenväterzeit und wichtige Mönchslandschaften (z.B. Nitria) im Ägypten des 4. und 5. Jahrhunderts vorgestellt. Darunter sind bekannte Namen wie die beiden Makarioi (Makarius von Alexandrien und Makarius der Ägypter), Evagrius Pontikus, der „Theologe der Wüste“, Origenes und Didymus. Der Leser wird gleichsam auf eine Reise durch die ägyptische Wüste mitgenommen. Die „Besucher“ erzählen von ihren Visiten in den Kellien der Väter, beschreiben ihre Askese und berichten dem Leser ihre Aussagen. Die Historia Monachorum stellt eine der ältesten monastischen Quellen dar. Der Übersetzer ins Lateinische, Tyrannius Rufinus, lebte viele Jahre im Orient und kannte einige der Väter persönlich. Er übersetzte weitere monastische Texte für die lateinischsprachigen Regionen des Römischen Reiches.

Zum Autor:
Prof. em. Dr. theol. habil. Eva Schulz-Flügel, Jahrgang 1939, nach Studium der Theologie, klassischen Philosophie und Archäologie Mitarbeit an der Göttinger Akademie der Wissenschaften (Kommission für altes Mönchtum), danach am Vetus Latina-Institut Beuron, a.o. Prof. für alte Kirchengeschichte an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen; Editionsarbeit am Buch „Canticum Canticorum“ u.a., zahlreiche Publikationen, lebt heute in Augsburg.

13,90 €

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Bunge, Gabriel (Hg.): Evagrios Pontikos ? Briefe aus der Wüste.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 18

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 368 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2013

Zum Inhalt:
Evagrios Pontikos, Lektor Basileios des Großen in Kappadokien, Diakon Gregors von Nazianz in Konstantinopel, Gast und Freund Rufins von Aquileia und der älteren Melania in Jerusalem, schließlich Schüler der berühmten Wüstenväter in Ägypten: Dies sind die äußeren Etappen jenes ungewöhnlichen Lebensweges, auf dem aus dem gebildeten und eleganten Kirchenmann Evagrios Pontikos (ca. 346–399) ein demütiger Mönch und gesuchter geistlicher Vater wurde.
„Das wahre Leben eines Menschen steckt in seinen Briefen“, hat John Henry Newman einmal treffend gesagt. Der glückliche Zufall hat uns in einer alten syrischen Übersetzung eine Sammlung von 62 Briefen unterschiedlichen Umfangs, dazu zwei ausführliche theologische Abhandlungen in Briefform erhalten. Offenbar von ihrem Verfasser nie zur Veröffentlichung bestimmt, geben diese z.T. sehr persönlichen Schreiben nicht nur einen tiefen Einblick in das Herz des Menschen Evagrios Pontikos, sondern auch Zugang zu den verborgenen Quellen seiner Mystik und Spiritualität.

Zum Autor:
Gabriel Bunge, Schima-Mönch und Archimandrit der russisch-orthodoxen Kirche, wurde 1940 in Köln geboren. Studium der Philosophie, Geschichte und Theologie in Bonn. 1962 Eintritt in der Abtei Heilig Kreuz in Chevetogne/Belgien. Seit 1980 Eremit im schweizerischen Tessin. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Alten Mönchtum, insbesondere über Evagrios Pontikos, die in viele Sprachen übersetzt worden sind.

19,90 €

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Joest, Christoph (Hg.): Theodoros von Tabennese und Horsiese von Seneset. Katechesen, Briefe und Fragmente der frühen Pachomianer.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 17

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 256 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2013

Zum Inhalt:
Der Oberägypter Pachom (287–347) gilt als der „Vater des gemeinsamen Lebens“ von Brüdern, als Gründer des ersten Ordens in der Geschichte des Mönchtums und als Schöpfer der ersten uns bekannten monastischen Regel. An 33 Stellen in der Benediktsregel lässt sich der Mönchsvater nachweisen. Die Schriften der engsten Pachomschüler Theodoros (307–368) und Horsiese (zwischen 300 u. 306 – nach 387) werden hier erstmals auf Deutsch veröffentlicht und kommentiert. Da alle drei zu den weniger bekannten Mönchsvätern Ägyptens gehören, steht am Anfang jeweils ihre Lebensbeschreibung. Die Katechesen und Briefe Pachoms sind bereits andernorts veröffentlicht worden (Joest, Über den geistlichen Kampf; und in Vorbereitung: Joest, Die Pachom-Briefe). Lediglich die Fragmente waren noch unbearbeitet geblieben. Deshalb werden sie in einem Anhang in diese Textausgabe mit aufgenommen. – Die Pachomianer haben keine Literatur als solche geschaffen, sondern sich zu aktuellen Fragen des brüderlichen Lebens spontan und konkret geäußert. Deshalb sind ihre Schriften für uns heute schwer zu lesen, zumal sie aus einer uns heute fremden Mentalität heraus entstanden sind.

Zum Autor:
Br. Franziskus, Dr. Christoph Joest, geb. 1949 in Heidelberg, hat evangelische Theologie studiert und wurde bei den Jesuiten von Sankt Georgen (Frankfurt a. M.) mit einer Arbeit über die altkirchlich-monastische Tradition in der Spiritualität evangelischer Kommunitäten von heute promoviert. Er ist seit 1973 als zölibatärer Bruder Mitglied der Jesus-Bruderschaft, lebt als Prior des Brüderzweiges in deren Zentrum in Gnadenthal und wirkt u. a. als Spiritual und Exerzitienbegleiter im dortigen „Haus der Stille“.

16,90 €

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Schweitzer, Erich (Hg.): Apophthegmata Patrum (Teil III). Aus frühen Sammlungen.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 16

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 440 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2013

Zum Inhalt:
Die Erst- und Neuübersetzung der Apophthegmata Patrum (Sprüche der Väter) bietet älteste Zeugnisse christlicher und mönchischer Spiritualität. Die hier vorgelegte Gesamtübersetzung von ca. 3000 Sprüchen enthält die alphabetische und die anonyme Reihe, sowie das Sondergut weiterer früher griechischer und koptischer Sammlungen und alter Übersetzungen ins Lateinische, Syrische, Armenische und Äthiopische. Die Übersetzung ist der zur Zeit wohl umfangreichsten Ausgabe dieser Sprüche durch Lucien Regnault OSB (gest. 2003), Benediktiner in Solesmes, verpflichtet, der in jahrzehntelanger Arbeit alle greifbaren Texte gesichert, geordnet und ins Französische übersetzt hat.
Der Übersetzung wurden Anmerkungen beigegeben, weitere Erklärungen wie Grundbegriffe und eine Zeittafel zum frühen Mönchtum finden sich im Anhang zu Band 15 dieser Reihe. Die beigegebenen Stellenverweise der Vätersprüche in anderen Ausgaben sollen dem Interessierten die Möglichkeit bieten, sich schneller in dem umfangreichen Spruchmaterial zurechtzufinden.
Nachdem das Alphabetikon (Band 14) und die Anonyma (Band 15) bereits erschienen sind, wird nun im Band 16 erstmalig das Sondergut aus frühen Sammlungen in orientalischen Sprachen im Deutschen vorgestellt. Damit sind die Apophthegmata Patrum abgeschlossen.

Zum Autor:
Erich Schweitzer, geboren 1943 in Lienz, Abitur, Priesterseminar und Studium der Theologie in Graz, Promotion über „Die Schriften Cyprians von Karthago als liturgiewissenschaftliche Quelle“ bei Prof. Dr. Johannes B. Bauer, Prieserweihe, Kaplan und Präfekt am bischöflichen Knabenseminar. Seeit den 1990er Jahren eingehende Befassung mit den Apophthegmata Patrum, Erst- und Neuübersetzung von ca. 3000 Sprüchen nach einheitlichen Wortbedeutungsfeldern, er starb im Jahre 2011.

29,90 €

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Schweitzer, Erich (Hg.): Apophthegmata Patrum (Teil II). Die Anonyma.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 15

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 592 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Die Apophthegmata Patrum (Sprüche der Väter) sind die ältesten Zeugnisse christlicher und mönchischer Spiritualität. Die hier vorgelegte Übersetzung enthält die alphabetische und die anonyme Reihe, sowie das Sondergut weiterer früher griechischer und koptischer Sammlungen und alter Übersetzungen ins Lateinische, Syrische, Armenische und Äthiopische.
Die vorliegende deutsche Übersetzung ist der zur Zeit wohl umfangreichsten Ausgabe der Vätersprüche durch Lucien Regnault (gest. 2003), Benediktiner der Abtei St. Pierre/Solesmes, verpflichtet, der in jahrzehntelanger Arbeit alle greifbaren Texte gesichtet, geordnet und ins Französische übersetzt hatte. Der Übersetzung wurden Anmerkungen beigegeben, die neben sachlichen Erklärungen auf Ähnliches oder Gegensätzliches verweisen wollen, sowie ein Anhang mit einer Darstellung allgemeiner Fragen zum frühen Mönchtum.
Die zahlreichen Stellenverweise in andere Ausgaben und Übersetzungen sollen dem Studierenden die Möglichkeit bieten, sich schnell in diesem sehr komplexen „Puzzle“ zurechtzufinden.

Zum Autor:
Erich Schweitzer, geboren 1943 in Lienz, gestorben 2011, Studium der Theologie in Graz, Promotion, seit den 1990er Jahren eingehende Befassung mit den Apophthegnata Patrum, was eine eigenständige Übersetzung vorteilhaft und notwendig erscheinen ließ, um durch einheitliche Wortwahl einen durchsichtigeren Zusammenhang herzustellen.

29,90 €

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Schweitzer, Erich (Hg.): Apophthegmata Patrum (Teil I). Das Alphabetikon ? Die alphabetisch-anonyme Reihe.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 14

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 400 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Die Erst- und Neuübersetzung der Apophthegmata Patrum (Sprüche der Väter) bietet älteste Zeugnisse christlicher und mönchischer Spiritualität. Die hier vorgelegte Gesamtübersetzung von ca. 3000 Sprüchen enthält die alphabetische und die anonyme Reihe, sowie das Sondergut weiterer früher griechischer und koptischer Sammlungen und alter Übersetzungen ins Lateinische, Syrische, Armenische und Äthiopische.
Was den Umfang der vorliegenden deutschen Übersetzung betrifft, so ist sie im Großen und Ganzen der zur Zeit wohl umfangreichsten Ausgabe dieser Sprüche durch Lucien Regnault OSB (gest. 2003), Benediktiner in Solesmes, verpflichtet, der in jahrzehntelanger Arbeit alle greifbaren Texte gesichert, geordnet und ins Französische übersetzt hat (Solesmes 6 Bände).
Der Übersetzung wurden Anmerkungen beigegeben, die neben sachlichen Erklärungen auf Ähnliches oder Gegensätzliches verweisen wollen, sowie ein Anhang (im Band 15) mit Darstellung allgemeiner Fragen. Die zahlreichen genauen Stellenverweise sollen auch dem Studierenden die Möglichkeit bieten, sich schneller in diesem „Puzzle“ zurechtzufinden und die Dinge überprüfen zu können. Da es nicht möglich war, alles in einem einzigen Band unterzubringen, werden zuerst das weit verbreitete Alphabetikon (Band 14/ Teil I), dann die noch weniger bekannten anonymen Sprüche (Band 15/ Teil II) und zum Schluss das Sondergut anderer Sammlungen (Band 16/ Teil III) vorgestellt.

Zum Autor:
Erich Schweitzer, geboren 1943 in Lienz, gestorben 2011, Studium der Theologie in Graz, Promotion, seit den 1990er Jahren eingehende Befassung mit den Apophthegmata Patrum, Erst- und Neuübersetzung von ca. 3000 Sprüchen nach einheitlichen Wortbedeutungsfeldern.

19,90 €

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Häcki, Eugen (Hg.): Schulung des Herzens (Teil II). Begleitung in ein geistliches Leben nach den Schriften des hl. Barsanuphios und des hl. Johannes von Gaza, 7. Jahrhundert.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 13

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 360 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
„Wem keine Lenkung zu Gebote steht, solche fallen wie die Blätter; Rettung aber liegt in vielem Rat“ (Spr 11, 14 LXX). –
Palästina, Gaza am Übergang des sechsten zum siebten christlichen Jahrhundert: ein Zentrum des Mönchtums, Lebenszeit der heiligen Inklusen und Ratgeber Barsanuphios und Johannes. Das vorliegende Buch  bietet die Briefe ab 348 bis 848 der beiden Heiligen an Gott suchende Christinnen und Christen. Es löst in seinem Reichtum an geistiger Unterscheidung die meisten Fragen derer, die christlichen Rat suchen. Es ist ein Lehrer der Duldsamkeit, ein Lenker zu echter und vollkommener Verdemütigung. Es verkündet das Evangelium der Buße und der Vergöttlichung in unserem Leben zum Erwerb des Heiligen Geistes. –
„Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5, 13), „denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden“ (Mt 9, 46).

Zum Autor:
Eugen Häcki, 1965 geboren in Engelberg/Schweiz, Besuch des Stiftsgymnasiums, Studium der Rechtswissenschaft, Jurist, Übersetzer der „Geistlichen Briefe“, lebt in der Ostschweiz.

19,90 €

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Häcki, Eugen (Hg.): Schulung des Herzens (Teil I). Begleitung in ein geistliches Leben nach den Schriften des hl. Barsanuphius und des hl. Johannes von Gaza, 7. Jahrundert.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 12

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 344 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
„Wem keine Lenkung zu Gebote steht, solche fallen wie die Blätter; Rettung aber liegt in vielem Rat“ (Spr 11, 14 LXX). –
Palästina, Gaza am Übergang des sechsten zum siebten christlichen Jahrhundert: ein Zentrum des Mönchtums, Lebenszeit der heiligen Inklusen und Ratgeber Barsanuphios und Johannes. Das vorliegende Buch bringt als erstes von zwei Bänden die Ratschläge – 347 von 848 geistlichen Briefen – der beiden Heiligen an Gott suchende Christinnen und Christen. Es löst in seinem Reichtum an geistiger Unterscheidung die meisten Fragen derer, die christlichen Rat suchen. Es ist ein Lehrer der Duldsamkeit, ein Lenker zu echter und vollkommener Verdemütigung. Es verkündet das Evangelium der Buße und der Vergöttlichung in unserem Leben zum Erwerb des Heiligen Geistes. –
„Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5, 13), „denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden“ (Mt 9, 46).

Zum Autor:
Eugen Häcki, 1965 geboren in Engelberg/Schweiz, Besuch des Stiftsgymnasiums, Studium der Rechtswissenschaft, Jurist, Übersetzer der „Geistlichen Briefe“, lebt in der Ostschweiz.

19,90 €

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Bunge, Gabriel: Die Lehren der heiligen Väter (RB 73,2). Aufsätze zu Evagrios Pontikos aus drei Jahrzehnten.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 11

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 200 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
In der Festgabe zum 70. Geburtstag des Autors sind neun Beiträge zum Alten Mönchtum, insbesondere zu Evagrios Pontikos († 399), der auch als „Theologe der Wüste“ bezeichnet wird, versammelt. Thematisch finden sich Aufsätze zu den Themen: Geistliche Theologie, Gebetslehre der frühen Mönche, biblische Theologie und neue biographische Erkenntnisse zu Evagrios. Die Texte sind zwischen 1986 und 1999 an verstreuten Orten publiziert worden und werden hier erstmals zusammengefasst geboten. Pater Gabriel gilt als einer der bedeutendsten Kenner des alten Mönchtums im Allgemeinen  und zu Evagrios Pontikos im Besonderen.

Zum Autor:
Gabriel Bunge, 1940 in Köln geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Bonn. 1962 Eintritt in der Abtei Heilig Kreuz in Chevetogne/Belgien. Seit 1980 Eremit im schweizerischen Tessin, seit 2010 Priestermönch der russisch-orthodoxen Kirche. Veröffentlichungen über Altes Mönchtum, insbesondere über Evagrios Pontikos.

14,90 €

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Vogüé, Adalbert de: Unter Regel und Abt.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 10

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 192 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
In neun Aufsätzen bietet P. Adalbert de Vogüé einen Einblick in seine Werkstatt als langjähriger Erforscher der Regula Benedicti. Von den in zahlreichen Zeitschriften verstreuten Aufsätzen erscheinen sechs zum ersten Mal in deutscher Sprache, die von Hagia Witzenrath OSB, Romanistin, Theologin und langjährige Äbtissin der Benediktinerinnenabtei zum Heiligen Kreuz in Herstelle einfühlsam übersetzt wurden. Die beiden thematischen Schwerpunkte der hier versammelten Arbeiten werden einerseits von der Theologie der Benediktusregel, andererseits von ihrer Spiritualität im klösterlichen Offizium und in der persönlichen Meditation gebildet.

Zum Autor:
P. Adalbert de Vogüé OSB wurde am 4. Dezember 1924 geboren und legte am 18. April 1945 in der französischen Benediktinerabtei La Pierre qui vire seine Ordensprofess ab. Am 3. Juni 1950 wurde er dort zum Priester geweiht. Ab den 1950er Jahren lehrte er als Professor an der Benediktinerhochschule S. Anselmo in Rom Benediktinische Spiritualität und Regelkunde. In zahlreichen Publikationen nahm er in vielen Sprachen zu wichtigen Problemen des frühen Mönchtums (Wüstenväter, Johannes Cassian, Magisterregel usw.) Stellung. Er lebt heute als Eremit in der Nähe seines Klosters.

13,90 €

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Joest, Christoph (Hg.): Über den geistlichen Kampf. Katechesen des Mönchvaters Pachom.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 9

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 136 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Der Mönchsvater Pachom (287–347) ist als der „Vater der Koinobiten“ bekannt, d.h. als der Gründer und Leiter von Brüdern im bewusst gemeinsamen Leben. Er war ein genialer Organisator und hat uns die erste Mönchsregel hinterlassen, aus der manche spätere geschöpft haben, z.B. der hl. Benedikt. Pachom hat uns auch zwei Katechesen hinterlassen, die in diesem Bändchen erstmals auf Deutsch veröffentlicht werden. Die eine ist sehr lang, die andere ganz kurz. Die lange richtet sich „an einen grollenden Mönch“ und greift so ein Problem auf, das im gemeinsamen Leben nicht ausbleiben kann, weil zwischenmenschliche Konflikte unausweichlich sind. Auf die Frage, wie man damit geistlich umgehen soll, gibt die Katechese eine Antwort. Sie ist so unförmig lang, weil spätere Generationen daran weiter gearbeitet haben, was beweist, dass das Grundproblem immer aktuell ist, wo Menschen miteinander leben. – Die zweite Katechese stellt eine Einladung der Brüder zum jährlichen Osterkapitel der Pachomianer dar, eine der beiden Hauptversammlungen der gesamten Bruderschaft im Jahr. Sie will die Mönche innerlich darauf vorbereiten, mit „geheiligten Seelen und Leibern“ das Paschamysterium zu feiern.

Zum Autor:
Br. Franziskus, Dr. Christoph Joest, geb. 1949 in Heidelberg, hat evangelische Theologie studiert und wurde bei den Jesuiten von Sankt Georgen (Frankfurt a. M.) mit einer Arbeit über die altkirchlich-monastische Tradition in der Spiritualität evangelischer Kommunitäten von heute promoviert. Er ist seit 1973 als zölibatärer Bruder Mitglied der Jesus-Bruderschaft, lebt als Prior des Brüderzweiges in deren Zentrum in Gnadenthal und wirkt u. a. als Spiritual und Exerzitienbegleiter im dortigen „Haus der Stille“.

13,90 €

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Kaffanke OSB, Jakobus (Hg.): Höre, mein Sohn! Der Prolog der Regula Benedikti ? Quellen und Erwägungen.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 8

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 120 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Der Band bietet eine Untersuchung de Prologs der Regel Benedikts. Wichtige Teile des Prologs finden sich bereits in einer älteren Vorlage, der so genannten „Admonitio“. Die Admonitio ad filium spiritualem – hier geboten in einer Übersetzung des Gerlever Benediktiners Anselm Roth – ist eine kleine Schrift, die einen Mönch zu einem vollkommenen Leben ermutigen will. Der unbekannte Verfasser hat ein Pseudonym für seine Schrift gewählt, d.h. er stellt seine Ausführungen unter den Namen Basilius des Großen. Tatsächlich finden sich auch einige Anklänge an den hl. Kirchenlehrer Basilius. Heute wird ihre Entstehung jedoch im südgallischen Kloster Lerins vermutet.

Zum Autor:
Br. Jakobus Kaffanke OSB wurde 1949 in Magdeburg geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Benediktbeuern. 1983 Eintritt in die Erzabtei St. Martin in Beuron. Eremitische Zeiten seit 1992. – Tagungen und Veröffentlichungen zum alten Mönchtum, zur christlichen Mystik und zum Dialog der Religionen.

Mit Beiträgen von:
Pater Dr. Anselm Roth OSB
Schwester Dr. Pia Luislampe OSB
Pater Dr. Basilius Steidle OSB
Pater Dr. Adalbert de Vogüé OSB

13,90 €

  • 0,29 kg
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Puzicha OSB, Michaela (Hg.): Die heilige Schrift in der Regel Benedikts.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 7

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 168 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
Zu den wichtigsten Fragen für die Interpretation der Benediktusregel gehört ihr Verhältnis zur Heiligen Schrift. Es gilt der Grundsatz, den der heilige Benedikt in RB 73,3 aufstellt, dass „jede Seite oder jedes von Gott beglaubigte Wort des Alten und Neuen Testamentes“ gültig für den Mönch ist. Die biblische Hermeneutik ist somit der entscheidende Leseschlüssel für das Verständnis der Regel. Die Heilige Schrift ist der Wurzelgrund, ohne den weder die Mönchsbewegung noch die monastische Literatur einschließlich der Regelschreibung denkbar ist. Nahezu alle alt- und neutestamentlichen Bücher haben ihre Spuren in der Benediktusregel hinterlassen. So kommt grundsätzlich die ganze Schrift zum Tragen.

Zum Autor:
Schw. Michaela Puzicha ist promovierte Theologin der Benediktinerinnenabtei Varensell bei Gütersloh. Sie leitet im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz (SÄK), dem Zusammenschluss der deutschsprachigen Benediktinerklöster, das Institut für Benediktinische Studien in Salzburg. Neben zahlreichen Tagungen zur Erschließung der Benediktusregel gibt sie im Auftrag der SÄK Quelltexte benediktinischer Spiritualität heraus.

13,90 €

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Bunge, Gabriel (Hg.): Evagrios Pontikos. Der Praktikos.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 6

Bibliografische Angaben:
2. Auflage
Softcover
Umfang: 336 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2009

Zum Inhalt:
„Die Praktike ist eine geistliche Methode, die den leidenschaftlichen Teil der Seele gänzlich reinigt“ (Praktikos 78) – In dem Buch „Der Praktikos“ beschreibt Evagrios Pontikos (ca. 345–399) in hundert kleinen „Kapiteln“ diese geistliche Methode; jene acht Leidenschaften, die den „leidenschaftlichen Teil der Seele“ befallen, die Heilmittel, die diese „Krankheiten der Seele“ mit Christi Hilfe ausmerzen, und auch das Ziel, um dessentwillen ein Mensch den Kampf der Praktike auf sich nimmt.
„Der Praktikos“ ist gleichsam ein Handbuch des geistlichen Lebens, in dem Evagrios, ähnlich wie später sein Zeitgenosse Johannes Cassianus, aber klarer und knapper, das Erfahrungswissen der ersten Generationen des ägyptischen Mönchtums zusammengefasst hat. Eine bereits im 5. Jh. Angefertigte lateinische Übersetzung (Gennadius von Marseille) ist nicht erhalten geblieben.

Zum Autor:
Gabriel Bunge, 1940 in Köln geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Bonn. 1962 Eintritt in der Abtei Heilig Kreuz in Chevetogne/Belgien. Seit 1980 Eremit im schweizerischen Tessin, seit 2010 Priestermönch der russisch-orthodoxen Kirche. Veröffentlichungen über Altes Mönchtum, insbesondere über Evagrios Pontikos.

19,90 €

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Frank, Karl Suso (Hg.): "Die selige Synkletike wurde gefragt." Vita der Amma Synkletike.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 5

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 80 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2008

Zum Inhalt:
Der bekannte Freiburger Patrologe Karl Suso Frank hinterließ die Übersetzung einer Vita der frühchristlichen Asketin Synkletike (gest. um 400, meist Syncletica: „himmlische Versammlung“ (synkletos) genannt) die hier mit einer Einleitung geboten wird. Die Vita wurde in griechischer Sprache verfasst. Wer sie geschrieben hat, ist unbekannt. Von den 113 Kapiteln der Vita sind nur 30 Kapitel als biografisch anzusprechen; im Mittelstück – Kapitel 22–103 – tritt die Lehrerin mit langen Reden auf. Bei der Lebensgeschichte der Syncletica handelt es sich deshalb um einen asketischen Lehrvortrag im biografischen Rahmen. – Syncletica stammte aus vornehmer Familie in Alexandrien. Die junge Syncletica – von außerordentlicher Schönheit und viel umworben (Vita 7) – wehrte sich erfolgreich gegen alle Heiratspläne der Eltern. Sie konnte im Elternhaus zurückgezogen und asketisch leben. Nach dem Tod ihrer Eltern verkaufte sie den ererbten Besitz und verteilte ihn unter den armen. Danach verließ sie das Elternhaus und zog sich in das aufgelassene Grab eines Verwandten außerhalb der Stadt zurück (Vita 11–12). Bald wächst ihr die Lebensaufgabe zu: Frauen kommen zu ihr, um von ihr im asketisch-geistlichen Leben unterwiesen und geführt zu werden. Nach einigem Zögern nimmt sie diese Aufgabe als ihre eigene Berufung an: Sie wird zur Lehrerin (Vita 21).
Ziel des praktischen Lebens ist die Beherrschung der Leidenschaften, an deren Stelle die Tugenden treten sollen.

Zum Autor:
Karl Suso Frank, *1933 in Ulm-Wiblingen, 1952 Eintritt in den Franziskanerorden, Theologiestudium, Priesterweihe, Promotion in Münster bei Bernhard Kötting mit der Arbeit „Angelikos Bios“ und Habilitation, Professor für Patrologie und Alte Kirchengeschichte in Mainz und Freiburg im Breisgau, Emeritierung 2000, gestorben 4.1.2006; zahlreiche Veröffentlichungen zum alten Mönchtum und zu den Ordensregeln.

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Guillaumont, Antoine: An den Wurzeln des christlichen Mönchtums. Aufsätze.

Übersetzt von Hagia Witzenrath
Reihe: Weisungen der Väter - Band 4

Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 208 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Die Wurzeln des christlichen Mönchtums reichen bis in die apostolische Zeit zurück, als die ersten Mönche mit der Person Antonius des Großen in Erscheinung traten. Die drei Landschaften Nitria, Kellia und Sketis brachten tausende von eremitisch lebenden Mönchen hervor, von denen einige bis heute theologisch wirksam sind.
Die hier ausgewählten dreizehn Beiträge von Antoine Guillaumont werden erstmalig in deutscher Sprache veröffentlicht und ermöglichen dem Leser die seltene Gelegenheit an den wichtigen Forschungen und Erkenntnissen über das frühe Mönchtum teilzuhaben.

Zu den Autoren:
Antoine Guillaumont (1915–2000), Studium in Montpellier. Studien zu den ägyptischen, syrischen, mesopotanischen und griechischen Mönchsvätern. Zahlreiche Bücher und Veröffentlichungen zum frühen, christlichen Mönchtum.

Dr. Hagia Witzenrath OSB, geboren 1934 in Berlin, studierte Französisch, Latein und Philosophie in Berlin, Bonn und München. 1960 trat sie in die Benediktinerinnenabtei vom Heiligen Kreuz zu Herstelle ein. 1967–1973 folgte das Studium der Theologie. Von 1994-2004 war sie Äbtissin.

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Bunge, Gabriel (Hg.): Evagrios Pontikos. Über die acht Gedanken.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 3

Bibliografische Angaben:
2. Auflage
Softcover
Umfang: 80 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Die Aufzeichnungen „Über die acht Gedanken“ gehören zu den beliebtesten Schriften des Evagrios Pontikos. Sie behandeln die acht Hauptversuchungen des Bösen und zeigen ihre unterschiedlichsten Erscheinungsformen: als „Dämon“, als „versucherischer Gedanke“ oder als „Leidenschaft“. Evagrios beschäftigt sich mit der Unterscheidung dieser Versuchungen, die das geistliche Leben in gewisser Weise erst möglich gemacht haben. Der Band „Über die acht Gedanken“ ermöglicht einen authentischen Einblick in die Spiritualität der Wüstenväter, die zum bleibenden Fundament der heutigen monastischen Welt wurde.

Zum Autor:
Gabriel Bunge, 1940 in Köln geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Bonn. 1962 Eintritt in der Abtei Heilig Kreuz in Chevetogne/Belgien. Seit 1980 Eremit im schweizerischen Tessin, seit 2010 Priestermönch der russisch-orthodoxen Kirche. Veröffentlichungen über Altes Mönchtum, insbesondere über Evagrios Pontikos.

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Kaffanke, Jakobus (Hg.): Sich täglich den Tod vor Augen halten. Sterbeberichte früher Mönche und Nonnen.

Übersetzt von Sophronia Feldhohn OSB
Reihe: Weisungen der Väter - Band 2

Bibliografische Angaben:
2. verbesserte Auflage
Softcover
Umfang: 104 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Die Reihe „Weisungen der Väter“ will programmatisch das alte Mönchtum in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Sie will mit einem Hinweis ernst machen, den Benedikt im 73. Kapitel seiner Regel gibt, indem er die Suchenden seiner und unserer Zeit auf die „Väter“ und „Mütter“ hinweist, die bereits vor ihm lebten.
Im vorliegenden 2. Bändchen unserer Reihe greifen wir auf ein Buch zurück, das die Benediktinerin Sophronia Feldhohn vor fast 50 Jahren herausgab. Die vielfältig gestalteten Sterbeberichte sind dabei in chronologischer Reihenfolge geordnet, wobei die verschiedenen Mönchslandschaften im griechischen Osten und lateinischen Westen nebeneinander zu stehen kommen. Dadurch entsteht ein weiter Horizont der noch ungeteilten Christenheit. Der Tod als Durchgang und Geburt zum ewigen Leben stellt den Menschen vor seine letzte große Aufgabe, auf die er sich ein Leben lang vorzubereiten hat. Diese Einübung stellt gleichzeitig die Reifung zu einem verantwortungsvollen und geglückten Leben dar. – Der neue Titel nimmt einen spirituellen Hinweis des Mönchsvaters Benedikt ernst, der sich auch in vielen Religionen findet.

Zu den Autoren:
Sr. Sophronia Feldhohn OSB, geboren 1910, Benediktinerin der Abtei vom Heiligen Kreuz in Herstelle bei Beverungen, Ordensprofess 1947, langjährige Priorin, gestorben 1994. – Verschiedene Veröffentlichungen.

Br. Jakobus Kaffanke OSB wurde 1949 in Magdeburg geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Benediktbeuern. 1983 Eintritt in die Erzabtei St. Martin in Beuron. Eremitische Zeiten seit 1992. – Tagungen und Veröffentlichungen zum alten Mönchtum, zur christlichen Mystik und zum Dialog der Religionen.

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Bunge, Gabriel (Hg.): Auf den Spuren der heiligen Väter. Erneuerung des abendländischen Mönchtums aus Geist und Buchstabe der Regula Benedicti.

Reihe: Weisungen der Väter - Band 1

Bibliografische Angaben:
2. verbesserte Auflage
Softcover
Umfang: 64 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Das Mönchtum an der Schwelle des dritten Jahrhunderts ist ein später Zweig an jenem uralten Baum, der einst von den heiligen Vätern im 3. Jahrhundert in Ägypten gepflanzt wurde und dessen Same selbst noch aus apostolischer Zeit stammt. – Der Autor versucht aus den Quellen der Väter, insbesondere deren Gebetspraxis, für eine Erneuerung des heutigen abendländischen Mönchtums zu schöpfen. Benedikt steht voll und ganz in der Tradition der orientalischen Mönchsväter. Nur von dort kann er in seiner Lebendigkeit begriffen und gelebt werden.

Zum Autor:
Pater Gabriel Bunge OSB wurde 1940 in Köln geboren. Studium der Philosophie und Theologie in Bonn. 1962 Eintritt in der Abtei Heilig Kreuz in Chevetogne/Belgien. Seit 1980 lebt Pater Gabriel als Eremit im schweizerischen Tessin. – Veröffentlichungen über Altes Mönchtum, insbesondere zu Evagrios Pontikos.

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Görg, Peter H.: Die Wüstenväter. Antonius und die Anfänge des Mönchtums.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 176 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2008

Zum Inhalt:
Ende des 3. Jahrhunderts setzt gleichzeitig mit der wachsenden gesellschaftlichen Anerkennung des Christentums auch eine Protestbewegung ein: Weil der Glaube immer weltlicher wird, ziehen sich Menschen in die radikale Abgeschiedenheit der Wüste zurück, um Gott ganz zugewandt zu leben. Diese Bewegung hat sich bis in die Klöster der Gegenwart fortgesetzt. Das Buch erzählt über die Anfänge des Mönchtums in der Wüste Ägyptens bis zum hl. Benedikt von Nursia.

19,90 €

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Ruhen in der Zeit - im Herzen Europas. Das Buch zum Film.

Herausgeber: Eberhard Görner, Zisterzienserinnenabtei Waldsassen

Bibliografische Angaben:
Softcover
41 Farbabbildungen
Umfang: 120 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Ora et labora - bete und arbeite, heißt das Lebenscredo des Zisterzienserinnenklosters Waldsassen an der bayerisch-böhmischen Grenze. Das Buch zum gleichnamigen Film »Ruhen in der Zeit - im Herzen Europas« erlaubt einen spannenden Blick hinter die Klostermauern.

12,90 €

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Herzig, Anneliese: In der Spur Jesu. Leben nach den evangelischen Räten.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 112 Seiten
Format: 12 x 18 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
In der Bibel ist Jesus derjenige, der arm, gehorsam und ehelos lebt. Wer sich also entschließt, in seiner Nachfolge zu leben, sieht sich auch mit diesen Weisungen aus dem Evangelium konfrontiert. Die drei "Räte" werden beim Eintritt in den jeweiligen Orden gelobt, haben jedoch Bedeutung für alle Menschen. Die Autorin zeigt auf, dass es notwendig ist, die entsprechenden Verhaltensweisen einzuüben, um psychisch gesund und verantwortet leben zu können und somit Zeugnis zu geben von etwas, das über den Tod hinausgeht.

9,95 €

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Dinzelbacher, Peter (Hg.) / Hogg, James Lester (Hg.): Kulturgeschichte der christlichen Orden in Einzeldarstellungen.


Bibliografische Angaben:
Leinen
Umfang: 431 Seiten
Format: 10,8 x 17,4 cm
ET: 1997

Zum Inhalt:
Der Band bietet erstmals komprimiert und allgemein verständlich einen umfassenden Überblick über die Kulturleistungen der großen christlichen Orden. Eine ausführliche Einleitung über ›Mönchtum und Kultur‹ benennt die Hauptlinien der historischen und kulturellen Entwicklung der christlichen Orden.Die christlichen Orden sind uns heute in erster Linie durch bedeutende architektonische Anlagen und Bauten, geistliche Musik und vielfältige andere kulturelle Zeugnisse gegenwärtig. Ihre Darstellung beschränkt sich jedoch meist auf die institutionellen und die rein religiösen Aspekte des Ordenslebens.
Der neue Kröner-Band bietet erstmals komprimiert und allgemeinverständlich einen umfassenden Überblick über die Kulturleistungen der großen christlichen Orden. Die 13 Artikel über die wichtigsten Orden behandeln jeweils Geschichte, Spiritualität und Verfassung, Literatur, Architektur und bildende Kunst, Musik, Theologie und Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Bildungswesen und in vielen Fällen noch Sozialwesen und Wirtschaft. Die Register, systematischen Übersichten und das Glossar machen dieses Buch zu einem handlichen Nachschlagewerk zur Kultur der Klöster.

24,90 €

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Drechsler/Oster: Das Erbe der Klöster - Geschichte und Gegenwart eines anderen Lebens.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Farbig illustriert mit über 200 Abbildungen
Umfang: 272 Seiten
Format: 24,7 x 30,5 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Dieser reich illustrierte Band erzählt von Klöstern im Lauf der Jahrhunderte, von dem Geist, in dem sie erbaut wurden, und von den Menschen, die darin lebten und bis heute leben.
Das Kloster erweist sich dabei als inspirierender Kosmos im Kleinen - mit Natur und Ordnung, Alltag und Fest, Kultur und Bildung, Zusammenleben und Menschenführung, Heilwissen und Gastfreundschaft, Gebet und Arbeit, Erneuern und Bewahren, Gelassenheit und Leben im rechten Maß.

29,95 €

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Schellenberger, Bernardin: Benedikt von Nursia. Der Werdegang eins spirituellen Meisters - Inspiration für heute.


Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 128 Seiten
Format: 12 x 20 cm
ET: 2015

Zum Inhalt:
Benedikt von Nursia (ca. 480 bis ca. 547) gehört zu den Menschen, bei denen die Person hinter dem Werk zurücktritt. Historisch gesichert weiß man von ihm so gut wie nichts. Hauptquelle ist die Lebensbeschreibung von Papst Gregor dem Großen, ein Buch voller Kraft und voller Weisheit, das jedoch keine Biographie im heutigen Sinn ist, sondern das Leben des hl. Benedikt als ein exemplarisches spirituelles Leben inmitten der Wirren der Völkerwanderungszeit schildert.

Darauf greift Bernardin Schellenberger zurück und zeichnet die darin geschilderten Stationen und Taten Benedikts nach. Sein Anliegen dabei ist es, sie als Inspiration für heutige, spirituell wache Menschen zu erschließen. Für Menschen, die auf kreative Weise mit den eigenen Wertvorstellungen und der eigenen Lebensart „die Welt verlassen“ möchten, ohne sie physisch und gesellschaftlich zu verlassen.

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Loyola, Ignatius von: Bericht des Pilgers.

Übersetzt und kommentiert von Peter Knauer

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 218 Seiten
Format: 12,3 x 20,5 cm
ET: 2015

Zum Inhalt:
Im „Bericht des Pilgers“ schildert Ignatius von Loyola (1491-1556) die äußerlich und innerlich bewegteste Zeit seines Lebens: Kriegsverletzung und Krankenlager, Bekehrung und neue geistliche Erfahrung, Pilgerfahrt nach Rom und ins Heilige Land, Beginn seines Studiums, mehrere Inquisitionsprozesse und wochenlange Untersuchungshaften, die Jahre an der Pariser Universität, wo er Gefährten findet, mit denen er später in Rom den Jesuitenorden gründen wird. In schlichter, genauer und anschaulicher Sprache läßt Ignatius die Leserinnen und Leser daran teilnehmen, wie er sich auf diesem Weg von Gott geleitet erfuhr.

Der Bericht ist eine der Hauptquellen zur Entstehung des Buchs der „Geistlichen Übungen“ und seiner Regeln zur „Unterscheidung der Geister“.

Der von Peter Knauer übersetzten und ausführlich kommentierten Ausgabe sind Auszüge aus dem Tagebuch des Zürcher Glockengießers Peter Füessli beigegeben, der bei der Wallfahrt nach Jerusalem zur gleichen Pilgergruppe gehörte.

14,80 €

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Peter Seewald: Die Schule der Mönche. Inspirationen für unseren Alltag.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 272 Seiten
Format: 12 x 19 cm
ET: 2011

Zum Inhalt:
Der Bestseller-Autor Peter Seewald auf den Spuren klösterlicher Lebensweisheit: In die Schule der Mönche gehen heißt Maß und Mitte finden, Kraft und Besinnung lernen, Harmonie und Rhythmus erfahren. Die Antwort der Mönche - für uns heute. Das persönliche und kenntnisreiche Buch von Peter Seewald jetzt als attraktive Neuausgabe.

14,95 €

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Friesenegger, Maurus: Tagebuch aus dem 30jährigen Krieg. Nach einer Handschrift im Kloster Andechs herausgegeben von Pater Willibald Mathäser.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 148 Seiten
Format: 14,5 x 22 cm
ET: 2013

Zum Inhalt:
Im Kloster Andechs weilten »… über tausend Menschen, alle Zimmer waren vollgeschoppt, einer lehnte sich an den anderen. Es war Winter, und kein Ofen, kein Bett, und oft in drei und vier Tagen kein Brocken Brot, indessen die eben so hungrigen Soldaten immer bei uns um Brot bitteten.« Über kaum ein historisches Ereignis der deutschen Geschichte gibt es mehr zeitgenössische Aufzeichnungen als über den dreißigjährigen Krieg. Die aus dem Benediktinerkloster Andechs stammende Handschrift des Abtes Maurus Friesenegger ist eines der erschütterndstes Dokumente dieser Jahre: Friesenegger schildert die furchtbaren Ereignisse rund um den Heiligen Berg und das dazugehörige Dorf Erling. Er berichtet von Greueltaten der fremden und eigenen Soldaten, Bränden, Zerstörungen, Naturkatastrophen, Mäuse- und Wolfsplagen, Hungernöten, dem Ausbruch der Ruhr und der Pest und liefert ein geradezu apokalyptisches Bild jener Zeit. Über den Autor: Maurus Friesenegger wurde 1590 in Dießen am Ammersee als Sohn eines Bäckers geboren. Mit 24 Jahren legte er seine Profess im Kloster Andechs ab, wirkte anschließend zunächst im kleinen Klosterseminar, dann als Novizenmeister und von 1627 bis 1638 als Pfarrvikar von Erling. 1640 trat er die Nachfolge des Paters Michael Einslin im Kloster Andechs an. Friesenegger starb 1655.

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Buchmüller, Wolfgang: Ein Lied, das froh im Herzen jubelt. Texte der spirituellen Erfahrung der frühen Zisterzienser.

Herausgeber: Wolfgang Buchmüller & Bernardin Schellenberger

Bibliografische Daten:
Softcover, mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen
Umfang: 222 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Die Zisterzienser und Zisterzienserinnen des 12. Jahrhunderts waren geprägt von einer tiefen spirituellen Gotteserfahrung, die eingebettet war in einen konkreten klösterlichen Lebensalltag. Der äußeren Stille eines Zisterzienserklosters entsprach der frohe Jubel, den die Männer und Frauen der Anfänge der zisterziensischen Bewegung nicht nur innerlich im Herzen trugen, sondern auch laut aus sich hinaus sangen: sie lebten ja im Rhythmus von Gebet, Arbeit und Bibellesung und verbrachten täglich mehrere Stunden mit dem Chorgebet, wo sie Gott mit Hymnen und Psalmen Loblieder sangen. In zahlreichen Predigten, Traktaten und Kommentaren haben sie uns überliefert, wie sie ihr Getroffensein von der Nähe Gottes erlebten. Leider sind diese spirituellen Texte trotz ihrer außerordentlichen mystischen Dichte immer noch viel zu wenig bekannt. Aus diesem Grund veröffentlicht der Be&Be-Verlag jene 171 von Bernardin Schellenberger ausgewählten und übersetzten Vätertexte neu, die bereits 1981 unter dem Titel „Ein Lied, das nur die Liebe lehrt“ publiziert worden waren. Da die geistlichen Erfahrungen, die wir Zisterzienser und Zisterzienserinnen des 21. Jahrhunderts im Umgang mit Gott machen dürfen, den inneren Stimmungen unserer Väter im 12. Jahrhundert wohl ähnlich sind, haben wir versucht, die mittelalterlichen Texte durch Bilder aus dem Stift Heiligenkreuz im Wienerwald in unserer heutigen Lebenswelt zu verorten.

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Lambert, Willi: Gotteskontakt. Leben und beten mit den Exerzitien des Ignatius von Loyola.

Reihe: Ignatianische Impulse 64

Bibliografische Daten:
Hardcover
Umfang: 112 Seite
Format: 11 x 19 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
„Es muss doch mehr als alles geben!“ Aus dieser Sehnsucht heraus erwuchsen auf dem Weg einer leidenschaftlichen Gottsuche die „Geistlichen Übungen“des Ignatius von Loyola – keine Lektüre zum Lesen, sondern zum Ausprobieren.
Sich an diesem Werk orientierend, stellt Willi Lambert Weg­ und Gebetshilfen vor, die zu lebensnahem Experimentieren ermutigen: im Beten und Arbeiten, im Tun und Lassen, in guten und schlimmen Tagen, ja „in allen Dingen“ den fernen und doch so nahen Gott zu suchen, dessen Menschenfreundlichkeit in Jesus von Nazareth sichtbar wird.

8,90 €

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Kolvenbach, Hans P. / Kiechle, Stefan / Sievernich, Michael: Bohemia Jesuitica 1556-2006. 2 Bde.


Bibliografische Daten:
Softcover
2 Bände mit insgesamt 1512 Seiten und 1 CD-Rom
zahlreiche s/w-Abbildungen
Deutsch/englisch-tschechische Ausgabe
Umfang: zus. 1512 Seite
Format: 16 x 24 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Ein Kollektiv renommierter Wissenschaftler untersucht die Bedeutung der Jesuiten in Böhmen. Ausgehend von einem allgemeinen Überblick über die Person und Spiritualität des heiligen Ignatius, wird zunächst die Geschichte der Jesuiten in Böhmen dargestellt. Weitere Kapitel widmen sich ausführlich der jesuitischen Philosophie, dem Verhältnis der Jesuiten zu den Naturwissenschaften, der Rhetorik, den Künsten und der Architektur. Indem dieser Band ausführlich das Wirken und Bedeutung der Jesuiten in Böhmen darstellt, zeigt er auch deren Einfluss auf die europäische Kultur und Gesellschaft auf. Alle Beiträge sind aus dem Tschechischen meist ins Deutsche, in einigen Fällen ins Englische übersetzt.

30,00 €

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Jalics, Franz: Der kontemplative Weg.

Herausgegeben von Stefan Kiechle SJ / Willi Lambert SJ
Reihe: Ignatianische Impulse 14

Bibliografische Daten:
6. Auflage
Hardcover
Umfang: 80 Seite
Format: 11 x 19 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Auf eine einfache, aber genaue Weise stellt Franz Jalics den kontemplativen Weg dar, den Weg zur Schau Gottes. Nach einer allgemeinen Begriffserklärung untersucht er Zusammenhänge mit der Philosophie, der Heiligen Schrift und der Mystik. Er zeigt, wie sich das kontemplative Gebet entwickelt, wie es sich auf das aktive Leben auswirkt und für heute aktuell ist. Abschließend deutet er an einem Beispiel das kontemplative Gebet und übersetzt es in die Praxis. Am Ende eines jedes Kapitels stellt er dem Leser Fragen, die ihm helfen, den Inhalt mit seinen Erfahrungen zu verbinden.

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