Augustinus von Hippo (354-430)


Rubrik – Auf einem Blick!


Augustinus: Antiarianische Schriften.

(Sermo Arrianorum - Contra Sermonem Arrianorum - Collatio Cum Maximino Arrianorum Episcopo - Contra Maximinum Arrianum).
Augustinus Opera - Band 48.
Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Hermann-Josef.

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 488 Seiten
Format: 16 x 23,8 cm
ET: 2008

Zum Inhalt:
Augustinus kannte den Arianismus lange Zeit nur als theologische Position, die längst verurteilt und überwunden war. Zu einer direkten Konfrontation mit einer Theologie, die die volle Gottheit Jesu Christi zu leugnen schien, kommt es im Jahre 419, als auch Anhänger einer theologischen Richtung nach Afrika kamen, die sich selbst von Arius abgrenzten, von ihren Gegnern aber als 'Arianer' beschimpft und bekämpft wurden, die sog. Homöer. Als ihn verunsicherte Gläubige darum bitten, deren Flugschrift, den Sermo Arrianorum zu widerlegen, fügt Augustinus seinem Contra sermonem Arrianorum den genannten Text zur Gänze bei und überliefert damit der Nachwelt ein wichtiges Dokument dieses sog. lateinischen 'Arianismus'. Etwa zehn Jahre später kommt es zu einer erneuten direkten Konfrontation. Von der Diskussion zwischen Augustinus und dem 'arianischen' Bischof Maximinus ist eine wörtliche Mitschrift erhalten, die Collatio cum Maximino, ein Text, der uns diese Variante des Christentums hautnah erleben läßt. Das Ergebnis des Rededuells mit dem bibelfesten Maximinus fiel so aus, daß Augustinus sich genötigt fühlte, der Debatte noch zwei Bücher, sein Werk Contra Maximinum, hinterherzuschicken. Hier, in der direkten Konfrontation, kommt die Christologie des Augustinus zu ihrer höchsten Reife. Alle vier Texte werden in dieser Veröffentlichung zum ersten Mal ins Deutsche übertragen.

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Sieben, Hermann Josef: Augustinusauslese. Texte zum Glaubensbekenntnis.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 491 Seiten
Format: 15,2 x 23,3 cm
ET: 2006

Zum Inhalt:
Augustinus – der bedeutendste Kirchenlehrer des christlichen Altertums und einer der tiefsten Denker der Theologiegeschichte. Sein fast unüberschaubares Werk kennt mehr als 100 Titel.

Die hier vorgelegte Auslese macht mit den zentralen Positionen Augustins zu den jeweiligen Stichworten des Apostolischen Glaubensbekenntnisses bekannt. Es handelt sich sowohl um Auszüge aus Predigten, die der Kirchenvater zu diesem Grundtext des abendländischen Christentums gehalten hat, als auch um einschlägige Passagen aus seinem übrigen Werk. Ein Stichwort wie »Kirche« wird zum Beispiel durch über 50 aus verschiedenen Schriften stammende Texte beleuchtet. Damit stellt die Textsammlung ein Kompendium der Theologie Augustinus’ dar. Viele der vorgelegten Texte werden hier zum ersten Mal ins Deutsche übertragen.

Auslegungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis schießen seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden. In diesem Konzert bekannter und weniger bekannter Kommentatoren fehlt bisher die Stimme des größten abendländischen Theologen, des hl. Augustinus.

68,00 €

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Augustinus: De vera religione / Die wahre Religion. Zweisprachige Ausgabe. Werke - Band 68.

Herausgegeben, Übersetzt, Einführung von Josef Lössl.

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 328 Seiten
Format: 16 x 23,7 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Nach der kritischen Edition ins Deutsche übersetzt und mit ausführlicher Einleitung und Kommentierung versehen: De vera religione – ein grundlegendes Frühwerk Augustins.
Ist Religion mit einem Wahrheitsanspruch verbunden? Basiert der christliche Glaube auf einer Willkürentscheidung oder lässt er sich rational vertreten? Welche innere Struktur hat der Glaube? Diese und weitere fundamentale Fragen stellt Augustinus in seiner frühen Schrift.
Verfasst im Jahre 390, vier Jahre nach der Bekehrung und kurz vor dem Antritt des Presbyteramts, enthält dieses Werk gewissermassen das theologische Gesamtprogramm des noch ganz am Anfang stehenden Kirchenlehrers. Es geht um die Zurückweisung des noch vor kurzem vertretenen Manichäismus, der paganen Philosophie, des Polytheismus, des Judentums, und einer Vielzahl christlicher Häresien, sowie um die Annahme des katholischen Glaubens. Gleichzeitig bemüht Augustinus sich um das Verstehen dieses Glaubens mit Hilfe der neuplatonischen Philosophie und einer reflektierten Bibelhermeneutik. Ziel des christlichen Lebens ist das innere Wachsen in diesem Glauben bis hin zur Vollkommenheit.
Die Ausgabe enthält parallel zum lateinischen Text der kritischen Standardedition die eine nach dieser Edition erstellte deutsche Übersetzung, sowie den Erstdruck der griechischen Teilübersetzung des Prochoros Kydones.

41,90 €

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Augustinus: De libero arbitrio / Der freie Wille. Zweisprachige Ausgabe. Werke - Band 9.

Herausgegeben, Übersetzt, Einleitung von Johannes Brachtendorf.

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 330 Seiten
Format: 16 x 23,7 cm
ET: 2006

Zum Inhalt:
Augustins De Trinitate ist zweifellos eines der zentralen religionsphilosophischen Hauptwerke des großen Kirchenlehrers. Mit Basil Studer gibt einer der bedeutendsten deutschsprachigen Augustinuskenner der Gegenwart eine grundlegende Einführung in seinen Argumentationsgang.
Im Taufglauben mit seiner Anrufung der göttlichen Dreifaltigkeit ist die Grundlage des christlichen Glaubens gelegt. Heutigen Christen fällt allerdings der Zugang zum Geheimnis der Trinität nicht leicht; es scheint das abstrakteste aller christlichen Dogmen zu sein. Es drängt sich darum auf, die Gedanken darüber verständlicher und lebensnaher zu fassen. In dieser Hinsicht fällt Augustinus’ Werk eine wichtige Schlüsselrolle zu. Denn Augustin eröffnet eine heilsgeschichtliche Sicht des Glaubens an den „Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den einen Gott“, mit der auch „gewöhnliche“ Gläubige etwas anzufangen vermögen. Von diesem pastoralen Anliegen abgesehen, mag es gut sein, Augustins De Trinitate eindeutiger in den kulturellen Streit seiner Zeit hineinzustellen, denn es war ja vor allem der Streit um die Trinitätslehre, der die kirchlichen Richtungskämpfe um 400 n. Chr. maßgeblich beeinflußte.
Im Blick auf dieses doppelte Ziel behandelt Basil Studer zuerst die theologische Methode Augustins. Darauf befaßt er sich mit drei Grundzügen von De Trinitate: die Darlegungen über die Sendungen des Wortes und des Geistes, die persönlichen Eigenheiten von Vater, Sohn und Geist, sowie den christologischen Zugang zum Glauben an die Trinitas quae est unus Deus.

49,90 €

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Augustinus: Vom Gottesstaat (De civitate Dei). Vollständige Ausgabe.

Vollständige Ausgabe in einem Band Buch 1 bis 10, Buch 11 bis 22
Übersetzt von Wilhelm Thimme

 

Bibliografische Daten:
Softcover
Umfang: ca. 1712 Seiten
Format: 12 x 19,1 cm
ET: 2007

Zum Inhalt:
Die berühmte philosophisch-theologische Schrift des Augustinus in einer einbändigen Ausgabe.Nach seinen berühmten ›Bekenntnissen‹, in denen Augustinus seine Bekehrung zum Christentum erzählte, entstand in den Jahren 413-426 die zweite philosophisch-theologische Abhandlung ›Vom Gottesstaat‹. Sie umfaßt 22 Bücher und ist als Verteidigungsschrift angelegt, weil man dem Christentum den Untergang des römischen Reiches anlastete.

Die Zurückweisung dieses Vorwurfs und Rechtfertigung sind Gegenstand der ersten 10 Bücher. In den folgenden aber entwickelt der große abendländische Kirchenlehrer seine Theorie vom Gottesstaat, der als moralische Instanz dem von Selbstliebe und Eigennutz geprägten Weltstaat überlegen ist. Basis dieses weltgeschichtlichen Erklärungsmodells, das das Geschichtsbild und alle Geschichtstheorien bis in die Neuzeit wesentlich mitgeprägt hat, ist die Offenbarung.

29,90 €

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Studer, Basil: Augustins De Trinitate. Eine Einführung.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 237 Seiten
Format: 12,4 x 23,3 cm
ET: 2005

Zum Inhalt:
Augustins De Trinitate ist zweifellos eines der zentralen religionsphilosophischen Hauptwerke des großen Kirchenlehrers. Mit Basil Studer gibt einer der bedeutendsten deutschsprachigen Augustinuskenner der Gegenwart eine grundlegende Einführung in seinen Argumentationsgang.
Im Taufglauben mit seiner Anrufung der göttlichen Dreifaltigkeit ist die Grundlage des christlichen Glaubens gelegt. Heutigen Christen fällt allerdings der Zugang zum Geheimnis der Trinität nicht leicht; es scheint das abstrakteste aller christlichen Dogmen zu sein. Es drängt sich darum auf, die Gedanken darüber verständlicher und lebensnaher zu fassen. In dieser Hinsicht fällt Augustinus’ Werk eine wichtige Schlüsselrolle zu. Denn Augustin eröffnet eine heilsgeschichtliche Sicht des Glaubens an den „Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den einen Gott“, mit der auch „gewöhnliche“ Gläubige etwas anzufangen vermögen. Von diesem pastoralen Anliegen abgesehen, mag es gut sein, Augustins De Trinitate eindeutiger in den kulturellen Streit seiner Zeit hineinzustellen, denn es war ja vor allem der Streit um die Trinitätslehre, der die kirchlichen Richtungskämpfe um 400 n. Chr. maßgeblich beeinflußte.
Im Blick auf dieses doppelte Ziel behandelt Basil Studer zuerst die theologische Methode Augustins. Darauf befaßt er sich mit drei Grundzügen von De Trinitate: die Darlegungen über die Sendungen des Wortes und des Geistes, die persönlichen Eigenheiten von Vater, Sohn und Geist, sowie den christologischen Zugang zum Glauben an die Trinitas quae est unus Deus.

34,90 €

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