Albertus Magnus (um 1200–1280)


Rubrik – Auf einem Blick!


Albert der Große: Liber de principiis motus processivi - Über die Prinzipien der fortschreitenden Bewegung. Lateinisch - deutsch.

Übersetzt von Jürgen Wetzelsberger
Einleitung und kommentiert von Henryk Anzulewicz & Jürgen Wetzelsberger

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 218 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Albertus Magnus beschreibt in vielschichtiger Weise Aspekte und Modelle von Bewegung. Durch seine Untersuchungen und die Beschreibung der physiologischen Auswirkungen anhand der Wärme und Kälte schlägt er eine exakte denkerische Brücke zwischen Geistigem und Physiologischem. Wahrhaftes beglückendes Erkennen kann daher heilende Auswirkungen bis in den Bereich des Physischen haben.

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Albert der Große - De quindecim problematibus - Über die fünfzehn Streitfragen.

(Übersetzt von Henryk Anzulewicz)
Lateinisch - Deutsch.
Nach dem Text der Editio Coloniensis.
Hrsg. von Henryk Anzulewicz, Norbert Winkler.

Bibliografische Angaben:
Hardcover
Umfang: 320 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Albertus Magnus war einer der wichtigsten deutschen Theologen und Philosophen des Hochmittelalters. In seinem Text »De XV problematibus« nimmt er mit enormer gedanklicher Dichte Stellung zu 15 philosophischen Thesen, die Ende des 13. Jahrhundert gelehrt wurden. In der hier erstmals vorgelegten deutschen Übersetzung seines Werks gelingt es Albertus Magnus, jeden der 15 Artikel mit ausschließlich philosophischen Argumenten zu widerlegen.

40,00 €

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Albertus Magnus: Ausgewählte Werke.

(lateinisch / deutsch)
Hrsg. und übersetzt von Albert Fries. Mit einer Kurzbiographie von Willehad Paul Eckert.

Bibliografische Angaben:
5. Auflage
Softcover
Umfang: XXXV, 265 Seiten
Format: 13,5 x 21,5 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Diese Textauswahl der Schriften des Albertus Magnus berücksichtigt alle Gebiete seines Schrifttums, von der Naturkunde über die Philosophie bis zur Theologie. Was in seinen Schriften erkennbar wird, ist besonders sein Interesse für das ganze Wissen seiner Zeit, seine Aufgeschlossenheit für die denkerische und literarische Arbeit der Vorzeit und für die Meinung Andersdenkender.Die Philosophie und Theologie des Mittelalters ist untrennbar mit Albertus Magnus (um 1200 bis 1280), dem Lehrer des Thomas von Aquin, verbunden. Beide Dominikanertheologen sind die herausragenden Vertreter der Scholastik, die die christliche Glaubenslehre in einer originellen Aufnahme der aristotelischen Philosophie neu zur Sprache brachte und die nachfolgende Geschichte der Theologie wesentlich mitprägte. Bahnbrechend war Albertus Magnus auch als an Empirie und Experiment orientierter Naturforscher. Die Aufgeschlossenheit für die Meinung Andersdenkender zeichnet den ›Doctor universalis‹ ebenfalls aus. Die hier vorliegende Auswahl aus den – als zweifelsfrei echt anerkannten – Schriften berücksichtigt die ganze Breite seines Werkes von der Naturkunde über die Philosophie bis zur Theologie.

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