Heilige / Hagiographie


Rubrik – Auf einem Blick!


Herders kleines Heiligenlexikon.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 400 Seiten
Format: 12,5 x 20,5 cm
ET: 2011

Zum Inhalt:
Die wichtigsten Heiligen, ihre Feiertage, ihre Lebensgeschichte, ihre Symbole. In einem Band zusammengetragen. Bereichert um die wichtigsten Stichworte zur Geschichte und Praxis der Heiligenverehrung. Die Fortsetzung der Taschenbuchauszüge aus dem Lexikon für Theologie und Kirche. Bereits lieferbar: Herders Lexikon der Päpste.

12,95 €

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Katrin Löffler: Hundert Heilige entdecken und erkennen. Ein Taschenführer für Kunst und Kirche.


Bibliografische Angaben:
Softcover
Umfang: 246 Seiten
Format: 12 x 19 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Das Grundwissen über unsere Heiligen. 100 weit verbreitete Heilige, denen man in Kirchen und Museen, auf Bildern und als Plastiken häufig begegnet, werden hier je auf einer Doppelseite vorgestellt. Eine Seite enthält eine typische Abbildung in Farbe. Die andere Seite informiert über die Lebensgeschichte, die Erkennungszeichen in der Kunst, das Datum des Namenstags und die Patronate. Das Buch im Westentaschenformat sorgt nicht nur zu Hause für Aha-Effekte, sondern ebenso auf Reisen.

14,95 €

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Leitgöb, Martin: Alfons von Liguori. Lehrer des Gebetes und der Barmherzigkeit.


Bibliografische Angaben:
2. Auflage
Softcover
Umfang: 120 Seiten
Format: 12 x 18 cm
ET: 2010

Zum Inhalt:
Alfons von Liguori (1696-1787), der große Kirchenlehrer und Gründer des Redemptoristenordens, war ein Seelsorger, der sich Zeit seines Lebens für benachteiligte und am Rande der Gesellschaft stehende Menschen einsetzte. Wie die Haltung der Barmherzigkeit auch heute befreiend und heilsam in Verkündigung und Seelsorge wirkt, zeigt Martin Leitgöb in diesem geistlichen Porträt auf.

9,95 €

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Kiechle, Stefan: Ignatius von Loyola. Leben - Werk - Spiritualität.


Bibliografische Daten:
2. Auflage
Hardcover
zahlr. farb. u. schw.-w. Abb.
Umfang: 222 Seite
Format: 12 x 20 cm
ET: 2014

Zum Inhalt:
Ignatius von Loyola – sein dramatisches, spirituell geformtes Leben bewegt bis heute die Menschen. Sein Werk sind die Exerzitien, welche Menschen wandeln und motivieren zum Einsatz ihres Lebens.

Seine Spiritualität führt den individualisierten Menschen der Moderne in die Tiefen Gottes und in die Liebe zum Nächsten, sie packt und heilt und befreit.

Der Band stellt knapp und dicht dar, was man unter „ignatianischer Spiritualität“ versteht. Für die Neuausgabe wurde er leicht überarbeitet und um Bildmaterial erweitert.

12,80 €

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Trochu, Francis: Der heilige Pfarrer von Ars.


Bibliografische Angaben:
gebunden
Umfang: 508 Seiten

Zum Inhalt:
Der heilige Pfarrer von Ars – ein Anachronismus in unserer hedonistischen Zeit. Warum soll man sich mit einer solch skurrilen Gestalt abgeben? Sein armes Leben ist ein einziges Abenteuer, spannend von der Kindheit bis zum Tod.
Johannes XXIII. über den hl. Pfarrer von Ars: «Von Johannes-Maria Vianney sprechen heißt, einen Priester in Erinnerung rufen, der aus Liebe zu Gott und zur Bekehrung der Sünder weitgehend auf Nahrung und Schlaf verzichtete und in einem heroischen Ausmaß harte Selbstdisziplin ausübte. Das Beispiel des Pfarrers von Ars, «streng gegen sich selbst, mildtätig gegen die anderen», demonstriert auf überzeugende Weise den Stellenwert der Askese im Leben des Priesters. Immer bereit, auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen, war Jean-Marie Vianney in der Lage, den geistigen Hunger seiner Gläubigen zu stillen. Sein lebenslanges Martyrium vollzog sich im Beichtstuhl: Er verbrachte im Durchschnitt täglich 15 Stunden beim Beichthören. In seinen letzten Lebensjahren schätzt man die jährliche Pilgerzahl auf 80’000.»
Sein Weg zur Heiligkeit war lang und schmerzvoll und wenn man ihn Schritt für Schritt lesend nachvollzieht, geht einem plötzlich auf, warum er so handeln musste und nicht anders konnte. Auch uns Aufgeklärten des 21. Jahrhunderts kann es viel bringen, uns mit dem Leben dieses Heiligen zu beschäftigen. Die Lektüre eröffnet dem Leser eine völlig neue Perspektive des Glaubens.

17,80 €

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Hildegard von Bingen: Das Leben der heiligen Hildegard von Bingen / Vita sanctae Hildegardis.

Reihe: Hildegard von Bingen - Werke, Band 3
Herausgegeben von Abtei St. Hildegard, Eibingen

Bibliografische Angaben:
Englisch Broschur
Umfang: 120 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
ET: 2013

Zum Inhalt:
Die Vita Hildegardis ist ein Dokument von großer geschichtlicher Bedeutung und eine Fundgrube für alle, die sich mit dem Leben der neuen Heiligen und Kirchenlehrerin beschäftigen wollen. Es handelt sich hierbei um die zeitgenössische Darstellung von Leben, literarischem Werk und charismatischem Wirken Hildegards von Bingen. Wesentliche Bestandteile dieser aus unterschiedlichem Material zusammengestellten Vita wurden bereits zu Hildegards Lebzeiten, d.h. zwischen 1174 und 1176 von dem Mönch Gottfried verfasst. Die endgültige Zusammenstellung des Textes nahm der Mönch Theoderich nach dem Tod Hildegards vor. Wie alle mittelalterlichen Heiligenviten, so zeichnet auch die Vita Hildegardis keine umfassende Chronologie von Hildegards Lebensweg und richtet ihr direktes Interesse auch weniger auf Hildegards Charakter und Persönlichkeit. Es geht ihr vielmehr darum, Hildegards Leben als ein von Anfechtungen und Heimsuchungen gekennzeichnetes darzustellen, in dem aber immer wieder Gottes besondere Gnadenerweise sichtbar werden. Gerade in dieser Spannung betrachten die mittelalterlichen Biographen Hildegards Stellung als Auserwählte und Werkzeug Gottes.
Ergänzt wird der Text der Vita Hildegardis in diesem Band durch die Kanonisationsakte aus dem 13. Jahrhundert sowie durch das Heiligsprechungsdekret vom 10. Mai 2012 und das Apostolische Schreiben zur Erhebung der heiligen Hildegard zur Kirchenlehrerin vom 07. Oktober 2012.

Zur Autorin:
Die Naturheilkundige und Äbtissin Hildegard von Bingen (1098–1179) war die bedeutendste deutsche Mystikerin. Ihre mystisch-prophetischen Visionen, ihr fester Glaube, ihr vorbildliches Leben und ihr charismatisches Auftreten machten die Posaune Gottes schon zu Lebzeiten zu einer verehrten Volksheiligen. Auf den Menschen und die Schöpfung eröffnen ihre Werke eine ganzheitliche Sicht, in der auf faszinierende Weise theologische, kosmologische, naturkundliche und spirituelle Aspekte verwoben sind. Hildegard von Bingen wurde am 10. Mai 2012 durch Papst Benedikt XVI. heilig gesprochen und am 7. Oktober 2012 zur Kirchenlehrerin erhoben.

13,90 €

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Gerl-Falkovitz, Hanna-Barbara / Wolfdietrich von Kloeden: Edith Stein.

Hrsg. von der Ernst-Freiberger-Stiftung

Bibliografische Angaben:
Halbleinen, 22 Abbildungen
Umfang: 208 Seiten
Format: 21 x 28 cm
ET: Juni 2009

Zum Inhalt:
Edith Stein (1891–1942) stammte aus einer orthodoxjüdischen Familie und konvertierte 1922 zum Katholizismus. Sie war Schülerin des Philosophen Edmund Husserl und gehört als engagierte Lehrerin und Frauenrechtlerin, als Vermittlerin zwischen Christen und Juden zu den prägenden Gestalten des 20. Jahrhunderts. Nach einem Berufsverbot 1933 trat sie in das Kölner Karmeliterinnenkloster ein. 1942 wurde sie nach Auschwitz deportiert und ermordet. 1998 sprach Papst Johannes Paul II. Edith Stein heilig.

32,00 €

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Anna Schäffer - Gedanken und Erinnerungen meines Krankenlebens und meine Sehnsucht nach der ewigen Heimat.

Herausgeber: Georg Franz X. Schwager

Bibliografische Angaben:
Hardcover
26 Seiten Originalmanuskript in Farbe
Umfang: 96 Seiten
Format: 12 x 17 cm
ET: 2012

Zum Inhalt:
Anna Schäffer (1882-1925) fasste nach einem schweren Unfall und in der anschließenden 25-jährigen Leidenszeit in Armut den Entschluss, ihr Leben und Leiden Gott als Sühneopfer darzubringen. Sie hinterließ handschriftliche Gedanken und Erinnerungen ihres Krankenlebens. In diesen Aufzeichnungen kommt Anna Schäffer auf jene Quellen zu sprechen, aus denen sie die Kraft zur Formung ihres inneren Lebens, zum Ertragen ihres Leidens schöpfte: den Blick auf den Gekreuzigten und die Liebe zum Kreuz als Unterpfand der Erlösung, den Empfang der heiligen Kommunion und das betrachtende Beten des Rosenkranzes.
Sie erreicht auf ihrem Krankenlager die Höhe und Vollkommenheit christlichen Lebens. Anna Schäffers Aufzeichnungen sind ein echtes Zeugnis verborgener Liebe zu Christus. Mit der Niederschrift ihrer Erinnerungen hinterlässt sie uns eine Zusammenfassung ihres geistlichen Lebens.

4,95 €

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Jaroš, Karl: Jesus von Nazareth. Ein Leben.


Bibliografische Angaben:
Hardcover mit Schutzumschlag
Umfang: 388 Seiten
Format: 15,5 x 23 cm
ET: 2011

Zum Inhalt:
»Wir sind ja keinen ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen.« (2Petr 1, 16) Seit Jahrhunderten schon ringen Theologen, Historiker und Philologen um das Verständnis der Quellen, die über Jesus von Nazareth berichten: Legenden und Mythen oder doch historische Berichte? Wer war das Kind, das in Bethlehem zur Welt kam? Wer war der Mann, dessen Leben wie das eines Verbrechers am Kreuz endete? Karl Jaroš hat die Quellen nach langjähriger Forschungsarbeit neu bewertet. Er belegt überzeugend, dass sie auf Berichten von Augenzeugen beruhen und von historischen Ereignissen berichten, auch wenn sie diese interpretieren. Das Buch bietet eine umfassende Darstellung vom Leben Jesu und seiner Zeit und vermittelt dem Leser das Wissen, das heute historisch fundiert über Jesus von Nazareth vorliegt. Zum Autor: Karl Jaroš ist Alttestamentler und Professor am Institut für Orientalistik der Universität Wien.

34,90 €

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de Prada, Andrés Vazquez: Josemaría Escrivá. Gründer des Opus Dei. Eine Biographie.

Band 1: Die frühen Jahre
Band 2: Die mittleren Jahre
Band 3: Die römischen Jahre

Bibliografische Daten:
Leinen mit Schutzumschlag
Umfang: 600, 720, 708 Seiten
Format: 16 x 24,5 cm
ET: 2008


Zum Inhalt:
Andrés Vázquez de Prada schrieb zum 100. Geburtstag von Josemaría Escrivá die bisher ausführlichste, auf drei Bände angelegte Biographie über diesen Pionier und Seligen der Kirche. Der Gründer des Opus Dei schuf einen bahnbrechenden, zukunftweisenden christlichen way of life. Er zählt zu den schöpferischsten Gestalten der Kirche unserer Zeit.

Band 1: Die frühen Jahre
Mit 26 Jahren, mittellos, aber gutgelaunt, macht sich Escrivá an ein wahres Abenteuer. Gegen die Denkschemen seiner Zeit soll er der egalitären Idee von der Fülle christlichen Lebens im Getümmel der Welt Gehör verschaffen und einen Weg ebnen. Äußere Stürme und innere Bedrängnisse bleiben dabei nicht aus. Zwischen Zustimmung und Empörung, letztem Einsatz und großer Erschöpfung, geistlicher Entrückung und innerer Trockenheit, Entmutigung und verblüffender Nachhaltigkeit vollziehen sich die Gründungsjahre des Opus Dei. Ungeschönt, faktenreich und stichhaltig legt sie der Autor offen.

Band 2: Die mittleren Jahre
Die wohl aufregendste und bedrohlichste Zeit im Leben Escrivás und seiner jungen Gefährten schildert Vázquez de Prada im soeben erschienenen 2. Band seiner Biographie über den Gründer des Opus Dei. Mit Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs wird die kleine Gruppe um Escrivá in Madrid zu Freiwild der Roten Brigaden. Wie durch ein Wunder überleben sie nach abenteuerlicher Flucht. Gelassen und zuversichtlich trägt Escrivá die Seinen durch Terror und Kriegswirren. Im Nachkriegs-Madrid beginnt unter harten Entbehrungen und erbitterter innerkirchlicher Gegnerschaft die rasche Ausbreitung des Werkes. Tief mit Gott verbunden, erweist sich Escrivá als ruhender Pol und gleichzeitig als apostolischer Wirbelsturm für seine durch Krieg und Verfolgung gereifte zukunftsweisende Gründung. Der Autor entwirft ein fesselndes geistliches Profil Escrivás.

Band 3: Die römischen Jahre
Der dritte Band von Vázquez de Pradas Biographie über den Gründer des Opus Dei umfaßt die Zeit in Rom bis zu seinem Tod 1975. Die Jahre nach dem spanischen Bürgerkrieg dienen dem Gründer dazu, das Werk auf der iberischen Halbinsel heimisch zu machen. In ungewöhnlichem Tempo beginnt er bald schon, Mitglieder in die ganze Welt zu schicken. Während das Werk international wird, etabliert der Gründer den Zentralsitz in Rom. Drückende finanzielle Sorgen bleiben nicht aus. Erleichtert über die kirchenrechtliche Anerkennung, sieht sich Josemaría Escrivá Anfang der 50er Jahre jedoch neuen Verdächtigungen und schäbigen Attacken, diesmal in Italien, ausgesetzt. Die Ankündigung eines ökumenischen Konzils durch Johannes XXIII. begrüßt er. Die Kirchenversammlung wird wesentliche Aspekte des Geistes des Werkes in ihre Dokumente aufnehmen. Doch schon bald schmerzt Escrivá angesichts falscher Propheten die postkonziliare Entwicklung in weiten Bereichen der Kirche. Unermüdlich arbeitet er indes an der Ausbreitung des Werkes, an weltweiten apostolischen Initiativen und der inneren Festigung des Opus Dei weiter. Durch das Konzil zwar ermöglicht, muß er gleichwohl aufgrund innerkirchlicher Erschwerungen die adäquate juristische Approbation des Werkes als Personalprälatur seinem Nachfolger überlassen. Um möglichst viele Menschen in ihrem Glauben zu festigen, bricht er in seinen letzten Lebensjahren zu katechetischen Reisen in Europa und nach Amerika auf.


Trotz einer großen Materialfülle verliert der Autor den Menschen Escrivá nie aus dem Blick, dem wir in diesem Band aufs neue eindrucksvoll begegnen. Escrivá wollte nichts anderes sein als jemand, "der den Willen Gottes liebt". 2002 wurde er heiliggesprochen.

99,00 €

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Berglar, Peter: Die Stunde des Thomas Morus. Einer gegen die Macht.

 

Bibliografische Daten:
Leinen mit Schutzumschlag
Umfang: 490 Seiten
Format: 11,2 x 20 cm
ET: 1999

Zum Inhalt:
Peter Berglars Werk kommt zurecht. Nicht bloß zum 500. Geburtstag Mores, nicht bloß, weil es seit langem seine erste vollgültige Biographie ist, obendrein aus der Feder eines Deutschen; auch in dem Sinn, in dem jedes intensiv und mit leidenschaftlicher Anteilnahme gearbeitete Geschichtswerk zur rechten Zeit kommt und die Gegenwärtigkeit aller Geschichte erweist. >Die Stunde des Thomas Morus< war, was man Zeitenwende, Umbruch, Krise nennt: die Neue Welt in Übersee, der neue, der souveräne, rationale und zentralistische Staat, die endgültige Spaltung des Christentums. Daran wurde so mancher mächtig, froh und fett, zum Beispiel König Heinrich der Achte von England. Daran ginge andere zugrunde, zum Beispiel sein Lordkanzler, Sir Thomas More. Er ging in dieser Welt daran zugrunde, weil er an eine andere glaubte und an Gerechtigkeit dort; weil er seinen katholischen Glauben nicht verraten wollte und die Ewigkeit über einige wenige Jahre längeren Lebens auf Erden setzte. Eine tragische Geschichte und, wie es im Wesen der Tragödie liegt, in ihrem Fortgang für den Leser voraussehbar. (...) Man hätte diesen Hergang nicht gerechter, feinfühliger für Nuancen, lebensnäher erzählen können, als es Berglar gelang. (Golo Mann) Vielleicht das ergreifendste Buch von Peter Berglar. Ein ideales Geschenk.

22,50 €

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